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In a Pearfect Hell 1 (Deutsch)

(WG, XWG, Hardcore Feeding, Demonic/Magic)

In a Pearfect Hell

Kapitel 1: Janas Fetisch

Jana Maier war nicht unbedingt die aller neugierigste Person, aber nichtsdestotrotz stand sie nun vor dem Fenster ihrer Küche und betrachtete die Straße vor ihrer Wohnung. Ein großer weißer Transporter eines Umzugsunternehmens hatte dort geparkt und durch die geöffnete Hecktür sah man stapelweise Kartons. Ein Mann lud gerade weitere Kisten in den Wagen, welche auf dem Weg zur Haustür abgestellt worden waren. Jana nahm einen Schluck aus der Kaffeetasse in ihren Händen und sah dem Mann weiter beim Verladen zu. Es war ein ziemlich rauer und kalter Samstag, weswegen die junge Frau froh war, nicht ihre eigene Wohnung verlassen zu müssen, sondern sich mit Snacks und heißen Getränken in Hoodies und Decken gehüllt, auf ihre Couch kuscheln zu können. Genau das hätte sie auch getan, hätte es nicht etwas zu beobachten gegeben, was sie wirklich erregte.

Janas Nachbarin, welche die Erdgeschosswohnung ihr gegenüber belegt hatte, zog aus und war gerade dabei die letzten Habseligkeiten zu verladen. Oder besser gesagt der Bekannte, den sie sich zu Hilfe geholt hatte, verstaute alles. Janas Nachbarin befand sich nicht unbedingt in der Lage viel zur körperlichen Arbeit, welche ein Umzug mit sich brachte, beizutragen.

Jana hatte in den zwei Jahren, in denen die Frau gegenüber ihrer eigenen Wohnung eingezogen war, selten ein Wort mit dieser gewechselt. Sie kannte gerade so den Vornamen ihrer Nachbarin: Sophie. Was aber bemerkenswert war und Jana mehr als alles andere fasziniert hatte, war das besagte Sophie in dieser Zeit gewichtsmäßig geradezu explodiert war. Von den zarten 60 Kilo, auf die Jana sie geschätzt hatte, war die junge Frau geradezu grotesk mit Fett aufgequollen und zu einem riesigen Schwabbelberg angewachsen. Das krasse war aber, Jana liebte den Anblick von so viel femininer Fleischmasse, die träge beim Gehen wogte und herumschwappte. Sie hatte es schon immer geliebt, den Anblick und das Gefühl von weichem, zartem Fett, sowohl bei anderen Frauen als auch an sich selbst. Selbst war Jana bei weitem nicht schlank, sondern hatte einen kurvigen, wohlgeformten Birnenkörper mit ausladenden Hüften, einem weichen, großen Hintern, einem herrlichen, leicht hervorstehenden Bauch, fleischigen Armen und einem vollen, weiblichen C Körbchen. Ein rundum perfekter Anblick, den die junge Frau mit ihren gut 85 Kilo bot. Allerdings war dies kein Vergleich zu den Fettmassen, welche ihre Nachbarin schnaufend und wabbelnd mit sich herumtrug und die Jana immer wieder voller Lust, Faszination und Neid beobachtet hatte, wenn sie sie einmal durch ein Fenster oder den Türspion erblickt hatte.

Genauso begierig schaute Jana nun schon den ganzen Vormittag nach draußen, um hin und wieder einen Blick auf ihre Nachbarin zu erhaschen, welche ihr bestes tat Gegenstände aus ihrer Wohnung herauszutragen aber immer schon nach wenigen Metern völlig erschöpft und außer Atem war.

Wieder nahm Jana einen Schluck aus ihrer Tasse und legte sich eine Strähne ihrer roten Haare hinter das Ohr. Sie liebte weibliches Fett über alle Maßen, auch wenn sie sich selbst nie erlaubt hatte, so enorm in die Breite zu gehen wie Sophie. Zu unsicher war sie sich einfach völlig zügellos ihren Gelüsten und innerstem Wunsch nach Mästen und Vollstopfen, nach fressen bis zum Platzen, nachzugeben. Es hatte schon immer in ihr geschlummert, unter ihren vollen Brüsten mit den großen Warzenhöfen, unter ihren breiten, noch nicht von wundervoller Cellulite gezeichneten Hüften, unter ihrer weichen, bei jedem Schritt leicht wackelnden Bauchdecke. Bisher hatte Jana es aber nie gewagt das fette, unersättliche Mädchen in ihrem Inneren zu befreien.

Dann wurden Janas schöne, eisblaue Augen groß und sie bis sich leicht auf ihre Unterlippe vor Erregung. Ihre Brustwarzen wurden hart und sie spürte ein Kribbeln in ihrer weichen Schamregion. Gott was liebte sie Fett, sie war regelrecht besessen davon und wunderte sich schon beinahe über sich selbst, dass sie mit 26 noch so verdammt dünn sein konnte. Andere, bemitleidenswertere Frauen, welche einen Körper besaßen wie Jana ihn hatte, versuchten vermutlich pausenlos, panisch Pfunde zu verlieren und stolperten von einer ätzenden Diät in die andere. Sie selbst war sich eigentlich noch viel zu dürr und hätte es geliebt sich noch etliche weitere Zentner anzufressen aber traute sich einfach nie loszulassen. Gesellschaftliche Normen hatten die junge Frau zu arg im Griff und auch wenn sie sich eingestand es zu lieben sich gelegentlich über den Hunger hinaus vollzustopfen, würde sie vermutlich nie ganz ihrem tiefsten Bedürfnis nachgeben. Hauptsächlich begnügte sich Jana damit ihre heiße Sucht, ihr drängenden Verlangen mit Bildern, Videos und diversen WG-Stories aus dem Internet zu befriedigen. An einigen wenigen Momenten in ihrem Leben hatte sie hingegen das Glück, Frauen bewundern zu dürfen, welche so viel mehr sinnliches, verführerisches Fett mit sich herumschleppten. Ein Highlight dieser Augenblicke geschah nun gerade in der Einfahrt ihres Wohnhauses, wenn auch bedauerlicher wohl zum letzten Mal.

Gebannt beobachtete Jana, wie ihre Nachbarin am Fenster vorbei von der Haustür zum Transporter wankte. Allein der Gang der jungen, fetten Frau war ein atemberaubend schöner Hingucker für Jana. Sophie war einfach riesig, wenn auch nur im Umfang und nicht in Körpergröße. Schwerfällig schwang die junge, dunkelhaarige Frau eines ihre angeschwollenen, mit Fettrollen, welche sich gut in der hautengen Leggins abzeichneten, übersäten Beine aneinander vorbei. Winzige, watschelnde Schritte die alles an der Dicken wabbeln ließen wie Pudding. Vor den gewaltigen Schenkeln hatte sie ihren kolossalen Hängewanst in die Hose gestopft. Knapp vor der Kniehöhe schaukelte dieser riesige Sack träge hin und her. Eine riesige Fleischmasse die über einen halben Meter nach vorne ragte. Sophie machte ein extremes Hohlkreuz, um sich überhaupt aufrecht halten zu können so stark zog sie ihr Fettwanst vorne nach unten. Immer wieder rutschte ihr das dunkle Oberteil nach oben und entblößte dabei herrlichen, weißen Speck mit zahllosen Dehnstreifen. Das Kleidungsstück schien in inzwischen auch zu kurz geworden zu sein, kein Wunder, immerhin war Sophie in den letzten beiden Jahren quasi ohne Unterbrechung immer fetter und fetter geworden. Fast jeden Tag in dieser Zeit hatte Jana Lieferdienste oder Boten mit bestellten Einkäufen vor der Tür ihrer Nachbarin klingeln sehen. Unmengen an Fast Food und Süßigkeiten hatten fast pausenlos den Weg in Sophies Wohnung und scheinbar auch auf ihre Hüften gefunden.

Hin und weg von dem heißen Anblick, sah Jana zu wie der gewaltige Arsch ihrer Nachbarin hin und her wackelte, während diese auf ihren Bekannten vor dem Transporter zuwatschelte. Eindeutig konnte man Sophie dem Körpertyp Apfel zuordnen aber die Frau war so extrem fett geworden, dass sich auch Hintern und Beine dem Fettzuwachs nicht hatten, verwehren konnten. Armdicke Fettrollen stapelten sich auf dem Rücken der jungen Frau, über die ihre langen, dunklen Haare fielen. Über zwei Jahre hatte Jana dieser Schönheit beim pausenlosen, fast schon besessenen Fressen, Stopfen und Aufquellen zugesehen. Wäre sie nicht dabei gewesen wäre es ihr unmöglich vorgekommen das jemand so rapide verfetten konnte. Es war fast so gewesen, als hätte man Sophie an irgendeinen Schlauch angeschlossen und sie wie einen Fesselballon aufgeblasen. Im Wochentakt war die Fette aus ihren Klamotten herausgequollen, wie Jana an den seltenen Malen, in denen ihre Nachbarin aus ihrer Wohnung gewatschelt war, hatte erkennen können.

Wie sich nun vor dem Fenster zeigte, war Sophie nicht mit leeren Händen aus dem Haus gekommen, obwohl man deutlich sah das bereits einfaches Gehen sie komplett verausgabte. Zwischen ihren gewaltigen, über den zu engen BH quellenden Brüsten hielt sie mit ihren pummeligen Fingern einen kleinen, leicht lädierten Karton. Als sie diesen ihrem Bekannten reichen wollte, und ihre fettbehangenen Schwabbelarme ausstreckte, riss die Pappe auf und der Inhalt ergoss sich in einen Busch neben der Straße. Jana war nicht schadenfroh, im Gegenteil, aber sie war gespannt darauf zu sehen, wie sich Sophie nach den Habseligkeiten bücken würde. Sie hoffte darum auf eine beeindruckende Show von sich verformenden Fettmassen und Speckrollen. Sie wurde nicht enttäuscht, als sich die gewaltige Frau hinunterbückte und die gesamte Fläche des von hauchdünnem Stoff überzogenen Gesäßes, ohne es zu wissen, der erregten Jana präsentierte. Mühsam und mit der Hilfe ihres Bekannten, sammelte die Fette mit einem herabhängenden Bauch, welcher ihr das Gehen inzwischen fast unmöglich machte und Titten, welche ihr in der gebückten Haltung fast die Luft abdrückten, die kleinen Figuren und Porzelanstücke auf, die in den Busch gestürzt waren. Weil Sophie etwas seitlich stand, konnte Jana sogar an dem Monsterhintern vorbei erkennen, dass das Doppelkinn der Fetten gegen die vorquellende, aus dem Ausschnitt schwappende Masse ihrer Specktitten drückte. All die Rollen und Falten von Sophie wurden auf eine höchst erotische Weise zusammengestaucht, während ihre Besitzerin sich keuchend und schnaufend nach vorne beugte. Nach wenigen Momenten musste sich die Fette wieder erheben und stemmte mit knallrotem Gesicht ihre dicken Hände in ihre monströsen Hüften. Schnell hob und senkte sich Sophies Brustkorb mit den kürbisgroßen Titten, welche auf ihrem gewaltigen Bauch auflagen. Schnaufend zupfte sie an ihrem zu engen Oberteil herum und zog den Stoff wieder über den entblößten Speck ihrer Wampe.

Dann, als beide scheinbar alles Figuren und Dekoration eingesammelt hatten, verstaute Sophies Bekannter die letzten Dinge im Transporter, während die Dicke selbst unter erheblichem, schwabbelnden Aufwand auf dem Beifahrersitz platz nahm. Die Arme bekam inzwischen ihre Beine fast nicht mehr in das Auto geschwungen und als sie es doch hatte bewerkstelligen können, presste ihre riesiger Wanst vorne gegen das Armaturenbrett und quoll darüber hinweg bis fast an die Scheibe. Hüften und Arschbacken hingen, von dem viel zu kleinen Sitz herab und es würde, Jana nicht wundern, wenn Sophies Fettrollen auf der anderen Seite über Handbremse und Schaltung quollen. Obenauf thronten ihre riesigen, mit Fett vollgepumpten Titten und hoben und senkten sich bei jedem erschöpften Atemzug. Absolut in Bann gezogen rieb sich Jana mit einer freien Hand über eine ihrer erregten Brustwarzen und dann über ihren weichen Speckbauch, während sie aus dem Fenster starrte. Sie versuchte sich das Bild dieser fetten Schönheit einzuprägen als der Bekannte auch einstieg und der Transporter schließlich losfuhr. Es war wohl das letzte Mal das sie hautnah eine so schön weibliche, überfließende Frau zu Gesicht bekommen würde. Seufzend wandte Jana sich ab, als der Wagen um eine Ecke bog und ging in ihr Wohnzimmer zurück, während sie wehmütig von einer viel fetteren Version ihrer selbst träumte. Noch konnte sie nicht wissen das jemand ihren Wunsch kannte, dass jemand ihre Begierde und Lust geradezu wittern konnte wie ein Raubtier seine Beute…


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