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Ninja Bimbofication 1 (Deutsch) (Commission)

(Implants, Expansion, Bimbofication, Gender Change, Sex)

 

Die Zeiten hatten sich geändert seit dem Ende des letzten großen Ninjakriegs. Viele Länder und Siedlungen konzentrierten sich seither auf den Wiederaufbau und die Pflege von friedlichen und freundschaftlichen Beziehungen zueinander. Während viele Bürger versuchten sich an der Errichtung einer besseren Welt zu beteiligen verfolgten andere etwas persönlichere Ziele.
Sakura Haruno, Kunoichi des Dorfes, das versteckt liegt hinter den Blättern und ausgebildeter Medizinninja, war mehr als aufgeregt. Seit dem Ende der Kampfhandlungen, dem Sieg über Madara Uchiha und Kaguya Ootsutsuki war sie zum Wiederaufbau und Schaffung der Ordnung mit ihren Freunden und Kameraden nach Konohagakure zurückgekehrt. Nachdem das Leben wieder zu einer gewissen Normalität gefunden hatte und das Verhältnis zu den restlichen Dörfern entspannter war als es die letzten hundert Jahre gewesen war, hatte sich die junge Frau einem Projekt zugewandt, welches sie schon seit dem ersten Kontakt mit medizinischen Jutsus beschäftigt hatte. Nun da der Krieg vorüber war, Akatsuki nicht mehr existierte und scheinbar eine Ära des Friedens und des

Aufschwungs bevorstand, war es Sakura so erschienen das nun die Zeit reif war, um sich wieder einem ihrer ältesten und innigsten Wünsche zuzuwenden. Außerdem war es sehr gut möglich das die Forschungen, welche sie in der jüngsten Zeit betrieben, hatte, irgendwann auch allen Menschen zugutekommen könnte.

Die junge Frau mit den kirschblütenfarbenen Haaren stand erregt und mit pochendem Herzen in einem der Operationssäle des neuerrichteten Konoha-Krankenhauses. In diesem arbeiteten im Grunde alle Ärzte, Wissenschaftler und Medizinninjas des Dorfes und kümmerten sich dieser Tage hauptsächlich um zivile Belange.

Sakura stand vor einem Tisch, auf dem ein kleiner Behälter lag, den sie gespannt anschaute. Sie war aufgeregt aber fürchtete sich auch ein wenig vor dem was gleich folgen würde, auch wenn sie so lange darauf gewartet und hingearbeitet hatte. Sie schluckte einmal und riss sich dann zusammen. Ihre Finger bebten aber immer noch leicht als sie den Behälter öffnete und den Inhalt mit angehaltenem Atem musterte.
„Wow, wunderschön.“, sagte Sakura beeindruckt. Sie griff in die antibakterielle Flüssigkeit des Behälters und nahm vorsichtig eines der beiden in eine weitere Folie eingeschweißte, weißgraue Kissen heraus. Es fühlte sich unglaublich weich an aber dennoch mit einem gewissen angenehmen Widerstand. Beide tropfenförmigen und elastischen, kleinen Beutel waren eine eigene Kreation Sakuras. Monatelang hatte sie mit verschiedenen Methoden, Materialien und Verfahren zur Befüllung oder Abdichtung der Kissen experimentiert, bis sie schließlich dieses Produkt hatte herstellen können. Diese kleinen Wunder aus dem anorganischen Stoff Silikon, welchen sie in die perfekte Konsistenz hatte bringen können, würden ihr Leben nachhaltig verändern.
Schon immer hatte eine Sache höllisch und unablässig an Sakura genagt. Egal wie oft sie das Gegenteil beteuert hatte, egal wie oft sie Komplimente für ihr Äußeres bekommen hatte und unabhängig davon, ob sie mit Frauen wie Ino oder Hinata schon lange sehr gut befreundet war und mit ersterer ihre Rivalität schon längst begraben hatte, es gab stehts diesen einen furchtbar ätzenden Umstand: Ihre kleinen Brüste.
Sakura hasste es einfach so unendlich flach und ohne Kurven zu sein. Die fehlende Oberweite war ein Hauptproblem, auch wenn sie mit ihren restlichen Proportionen einigermaßen zufrieden war, so stach sie immer wieder der Neid auf die vollbusigen Frauen in ihrem Umfeld. Während des Trainings mit ihrer Lehrmeisterin Tsunade war die junge Frau beinahe verrückt vor Frust und Neid geworden, auch wenn sie sich nie etwas hatte anmerken lassen. Jeden Tag hatte sie die großen, fülligen Titten der reifen frau vor ihrer Nase gehabt. Eine solche Pracht vor ihrer Brust herzutragen war ein absoluter Traum Sakuras. Wer wusste wohin ihre Forschungen noch führen würden, fürs erste würde sie ihre neue Erfindung zur Auspolsterung ihrer winzigen Knospen verwenden und schauen, wie es funktionierte.

Unfassbar froh war sie aber den endlich hatte die Kunoichi etwas entwickelt mit dem sie die fehlende Fülle und in ihrer Seele und Selbstwahrnehmung so schmerzende Unvollkommenheit beheben konnte. Zudem würden diese Kissen aus Silikon ihren Brustumfang nachhaltig verändern, und zwar ohne Chakra zu verbrauchen oder nur eine Art Illusion darzustellen. Sie würden echte Teile von Sakuras Körper werden und waren demnach einem Jutsu wie es Tsunade zur Erhaltung ihres jugendlichen Aussehens nutzte oder der Technik der Verwandlung, welche jede Veränderung möglich machte, aber eben nicht echt oder von Dauer war, weit überlegen.
Behutsam legte Sakura das weiche, nachgiebige Silikonkissen wieder in seinen Behälter und stellte diesen auf einen kleinen Rolltisch auf welchem bereits diverse Instrumente und medizinische Ausrüstung lagen. Dann schob sie alles zu einem vorbereiteten Operationstisch in der Mitte des Raums. Erneut atmete sie tief durch und versuchte sich zu beruhigen. Aufregung, Erregung und Unsicherheit kämpften in ihrem Inneren. Immerhin hatte noch nie jemand zuvor versucht etwas Derartiges zu implantieren, schon gar nicht aus dem Grund heraus allein seine eigene Erscheinung zu verändern. Aber es würde schon alles gut werden. Wenn Sakura in etwas Vertrauen hatte, dann in ihre eigenen Fähigkeiten als Medizinninja.

Schließlich trat sie vor einen großen Spiegel an der Wand und entkleidete sich komplett. Sie betrachtete ihren schlanken Körper. Ihr Hintern hatte tatsächlich leichte Rundungen und war sexy und auch gegen ihren übrigen, schmalen Körper hatte Sakura nichts. Aber bei ihren Brüsten wurde ihr fast schlecht. Sanft fuhr Sakura die kurvenarmen Formen ihres Körpers nach und strich sich über die kleine Oberweite. Sie hasste diesen Mangel an Volumen an ihrer Brust, sie war so unglücklich mit dem bisschen an weiblichem Fleisch, mit dem sie dort ausgestattet war. Dieser für sie nicht sonderlich ansprechende Anblick bestärkte Sakura wieder in ihrem anstehenden Vorhaben und sie wurde von neuem Mut und Tatendrang erfüllt. Jegliche Bedenken wurden weggeblasen und von einer euphorischen Energie ersetzt. Mit einem zuversichtlichen Lächeln führte die junge Frau die nötigen Fingerzeichen aus und konzentrierte das benötigte Chakra für das beabsichtigte Jutsu. Mit einem gedämpften Knall und einer üppigen aber sich rasch auflösenden Rauchwolke erschienen drei Schattendoppelgänger ihrer selbst. Betrübt musterten die vier identischen, nackten Frauen mit den pinken Haaren, gegenseitig ihre bescheidenen, mädchenhaften Knospen. Schließlich schlug sich die originale Sakura mit der Faust in die Flache Hand und sagte bestimmt: „Legen wir endlich los!“ Ihre Doppelgänger strahlten und antworteten wie im Chor: „Alles klar, los geht’s!“

Die originale Sakura legte sich auf den mit einer Decke versehenen Operationstisch während ihre drei Doppelgänger alles andere vorbereiteten. Die Klone legten sich Kittel und Mundschutz an und versahen ihre zuvor ausgiebig gewaschenen sowie desinfizierten Hände mit Gummihandschuhen. Auch wenn sie keine echten Menschen waren, besaßen sie doch eine feste Form und konnten demnach mit Verunreinigungen und Keimen belastet sein. Sakura stehts sehr vorsichtig und sorgsam zugange, wenn es sich um medizinische Abläufe handelte, umso mehr, wenn sie selbst ihre eigene Patientin war.

Die Doppelgänger bedeckten den originalen Körper mit einer an der Brust ausgeschnittenen Decke, nachdem sie ihrem Original ein lokales Anästhetikum unter die helle Haut gespritzt hatten. Danach warteten alle vier Frauen gespannt, bis das Mittel wirkte. Als dies geschehen, war pinselten die Frauen die Brust des echten Körpers großzügig mit einer desinfizierenden Substanz ein.

Einmal atmete Sakura noch tief durch und konzentrierte sich dann ganz auf die Arbeit ihrer Abbilder. Langsam und vorsichtig und mit dem Einsetzen der Routine eines erfahrenen Medizinninjas vollführte eine der Schattendoppelgängerinnen den ersten Schnitt unter Sakuras kleiner, linker Brust. Rasch war das Gewebe mit dem Skalpell durchtrennt und eine Tasche für das Implantat geformt. Sakura hatte im Vorfeld monatelange Recherche und Forschung betrieben und war zu dem Schluss gekommen, dass die Positionierung des Kissens unter ihrem Brustmuskel besser wäre, da sie darüber nicht sehr viel Haut oder Fettgewebe zur Verfügung hatte, um das Implantat dort unterzubringen.

Vorsichtig, so sanft wie möglich und mit so viel Druck wie notwendig schob der Doppelgänger das kleine Silikonkissen in den entstandenen Schnitt. Als alles unter ihrer Brust verschwunden war, sah sie bereits die wesentlich üppigere Rundung, welche ihre Brust nun beschrieb. Sakura war unfassbar gespannt, wie es aussehen würde, wenn sie mit allem fertig war.

Als nächstes betasteten zwei der Doppelgänger ihre gefüllte Brust und verschoben das Implantat darin vorsichtig, bis es Sakuras Ansicht nach perfekt saß. Anschließend folgte dasselbe Spiel auch an ihrer anderen Brust. Auch hier klappte das Implantieren des Kissens ohne Probleme und exakt so wie die Kunoichi die experimentelle Operation zuvor geplant hatte.

Im nächsten Schritt nähten ihre Doppelgänger die Schnitte unter ihren kleinen aber nun für ihre Verhältnisse stark gewölbten Brüste wieder zu. Sie gingen so sauber und vorsichtig vor, um so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen. Anschließend streckten ihre Abbilder der aufgehübschten Oberweite ihre Handflächen entgegen und erzeugten, heilendes, grünes Chakra. Sakura spürte die Wirkung trotz der Narkose in ihrem originalen Körper, als sie ihr eigenes Chakra durch ihre Doppelgänger zu ihren frischen „Wunden“ leitete. Mit bloßem Auge konnte man verfolgen, wie die Narben abheilten und mitsamt den löslichen Fäden fast gänzlich verschwanden. Nur zarte, fast nicht zu erkennende Linien verblieben unter Sakuras Brüsten. Es wäre schöner gewesen es ganz ohne Spuren zu schaffen aber für dieses Problem hatte die Kunoichi zurzeit leider noch keine Lösung.
Ein anderer Effekt des heilenden Chakras war das Sakuras Körper schneller an die Implantate gewöhnt wurde und sofort eine wünschenswerte Schicht aus Gewebe erschuf, um das Kissen einzuhüllen und an seinem Platz zu halten. Alles genau wie Sakura es zuvor geplant hatte. Danach entfernten ihre Doppelgänger die Abdeckung auf ihrem Körper und wuschen ihre Brüste, sodass keine Spur mehr von Desinfektionsmittel oder Blut zu sehen war.
„Ok, dann schauen wir uns das Werk mal an.“, sagte Sakura gespannt und voller Erwartungen. Ihre Abbilder halfen ihr vom Tisch auf und sie trat vor den großen Spiegel an einer Wand des Operationssaals. Zwar wusste sie durch die Art des Jutsus auch, was ihre Doppelgänger sahen, doch sie wollte das Ergebnis ihrer Arbeit mit eigenen Augen bewundern können.
Staunend stand die rosahaarige, schlanke Kunoichi vor dem Spiegel und bewunderte ihre neugewonnene Fülle. Deutlich mehr als zuvor wölbten sich ihre Brüste nun hervor. Ganz leicht neigten sie sich nach unten und verdeckten so die sehr leichten Narben in den Brustfalten, waren aber dennoch sehr straffe Kugeln mit perfekt nach vorne gerichteten Brustwarzen. Als Sakura staunend ihre neue Oberweite bewunderte befühlte sie nun auch zum ersten Mal mit ihren Händen das Kunstwerk, welches sie erschaffen hatte. Sakuras Busen fühlte sich genauso traumhaft an wie sie es sich während ihrer Forschungen immer vorgestellt hatte. Feste aber irgendwie noch weich, nachgiebig aber stehts perfekt in Form bleibend. Sie hüpfte einmal testweise in die Luft und ihre neuen Brüste wackelten einmal herrlich auf und ab aber ohne ihre Form als pralle Rundung zu verlieren.
Die junge Frau strahlte und hätte fast weinen können vor Glück. Gierig massierte sie voller Lust und Freude ihre bereits verheilten und perfekt geformten Brüste. Sofort wurden ihre Brustwarzen an den perfekten, orangengroßen Möpsen, hart. Der Anblick und die Berührung waren genauso wie Sakura es sich, seit sie denken konnte immer gewünscht hatte. Grinsend sahen ihr die nach wie vor flachbrüstigen Doppelgänger dabei zu.
„Ladies, das haben wir toll hinbekommen.“

 

Ein paar Tage später…

 

Nach ihrer erfolgreichen Operation hatte Sakura sich in der Öffentlichkeit stark zurückgehalten. Dies hatte allerdings nicht den Grund das sie sich für ihr neues Aussehen schämte oder Angst vor den Blicken anderer hätte. Dies wäre absolut verrückt gewesen wo sie doch diese Verbesserung an sich selbst durchgeführt hatte um ihren Körpern allen um sie herum mit Stolz präsentieren zu können. Sakura wollte das alle sahen, was sie aus sich gemacht hatte, ihre neue, endlich sichtbar vorhandene Weiblichkeit wahrnahmen. Die Kunoichi wollte endlich in den anerkennenden und begierigen Blicken der Leute um sie herum baden und die Aufmerksamkeit für ihre Schönheit genießen. Nie wieder würde sie flachbrüstig, unscheinbar und schüchtern im Schatten von anderen stehen. Zwar hatte Sakura ihre Stärke und ihren Wert im letzten Ninjaweltkrieg mehr als bewiesen aber diese Zeit war vorüber und nun zählten andere Dinge. Aussehen, gesellschaftliche Akzeptanz und die Meinung anderer über einen selbst waren wieder wichtiger denn je geworden. Niemals wieder würde sich die junge Frau durch ihre, bisher so mangelhaften und nun merklich verbesserten, Reize mit der zweiten oder dritten Reihe zufriedengeben.

Die Kunoichi mit den frisch aufgefüllten Brüsten, welche nach wie vor perfekt ihre Form hielten und wie leicht nachgiebige Halbkugeln von ihrer schmalen Brust abstanden, hatte sich etwas Besonderes überlegt, um ihre neugewonnene Oberweite zuallererst den Menschen zu zeigen die es wohl am meisten interessieren sollte, zumindest allen Leuten, die sich gerade im Dorf befanden. Für den heutigen Abend war sie mit ihren drei besten Freundinnen Ino, Hinata und Tenten in einem Restaurant verabredet. Die jungen Frauen würden einen schönen Abend haben mit ein paar Drinks und Fleisch vom Tischgrill, während Sakura bereits voller Vorfreude war, währenddessen die Blicke auf ihren aufgepolsterten Vorbau zu genießen.

In ihrer üblichen Kleidung, welche die Kunoichi bewusst noch nicht vergrößert oder getauscht hatte, spazierte sie im Schein der untergehenden Sonne durch ihr Heimatdorf. Leuchtende Lampions spendeten Licht in der aufziehenden Dunkelheit und es wehte ein angenehmer, milder Wind durch die Straßen. Sakura hatte ihre Brüste, als ein erstes Experiment nur um eine Körbchengröße erweitert und demnach fiel die Veränderung im Zwielicht und auf eine gewisse Entfernung noch nicht direkt ins Auge. Selbstverständlich hatte Sakura auch nicht erwartet sofort auf der Straße von einer neugierigen Meute überfallen, angegafft und ausgefragt zu werden. Was allerdings passieren würde, wenn sie vor ihren Freundinnen stand und diese sie aus nächster Nähe betrachten würden, darauf war Sakura allerdings schön äußerst gespannt. Sie gierte regelrecht danach ihre schöne, pralle, neue Weiblichkeit unter ihrem leicht spannenden, roten Oberteil den anderen Kunoichi ihres Jahrgangs vorzuführen, nach all den Jahren der Unscheinbarkeit und trotz ihres schönen Gesichts und der hübschen grünen Augen, allgemeinen Reizlosigkeit ihres Erscheinungsbilds. In der jungen Frau war ein völlig neues Körpergefühl erwacht und jeder sollte so viel auf ihre grandiosen Rundungen glotzen und starren, wie er nur konnte. Niemals hätte Sakura geglaubt das ihr Körper sie einmal mit solch einem Selbstbewusstsein und in nicht unerheblichem Maße auch mit Lust und Erregung erfüllen würde.
Strahlend und voller Energie kam Sakura schließlich bei dem Grillrestaurant. Das Licht aus dessen Fenstern erhellten den Platz vor dem Eingang wo sich einige Gäste unterhielten oder Zigaretten rauchten. Sie schien die letzte im Bunde zu sein, denn sie erblickte bereits Ino, Hinata und Tenten welche sich vor der Tür des Lokals angeregt unterhielten.

„Hey Leute! Entschuldigt bitte das ich mich verspätet habe und ihr auf mich warten musstet.“, begrüßte Sakura die jungen Frauen und winkte diesen fröhlich zu.

„Hallo Sakura, ist doch kein Problem.“, antwortete Hinata als erste der drei. Scheinbar hatte die Kunoichi des Hyuga-Clans noch etwas hinzufügen wollen, aber stattdessen wanderte ihr Blick an Sakura hinab und ein merkwürdiger Ausdruck trat auf ihr Gesicht. Sie begann mit einer ihrer Angewohnheiten, welche ihre nach wie vor ausgeprägte Schüchternheit und ein zuweilen schwaches Selbstbewusstsein ausdrückte, dem Kneten ihrer Hände vor der Brust. Tenten beugte sich zu Hinata vor und hielt den Kopf leicht schräg.
„Alles ok bei dir?“

Hinata wurde rot und schüttelte mit einem leicht nervösen Lächeln den Kopf. Vielleicht hätten andere Menschen sich größere Sorgen gemacht, wenn man auf die Ankunft einer Freundin so reagierte aber für die junge Frau mit dem Byakugan war ein solches Verhalten bereits so normal, dass niemand dem mehr größere Beachtung schenkte.
„Nein, nein, alles gut.“, wehrte Hinata ab und hob ihre Hände. Tenten zuckte mit den Schultern und sagte zu Sakura gewandt: „Wir waren etwas früher hier, du bist nicht zu spät.“

Ino Yamanaka stemmte die Hände in ihre Hüften und blickte in die Runde. Ihr langer, blonder Pferdeschwanz wehte hinter ihr in der abendlichen Brise. Ihr Outfit war so offenherzig und sexy, wie man es von der jungen frau gewohnt war.
„Ich hab extra den ganzen Tag nichts gegessen, lasst uns mal reingehen, ich verhungere.“

Die übrigen Frauen stimmten zu und betraten das Restaurant. Sakura wunderte es nicht das Hinata so reagiert hatte. Mit ihren höher entwickelten Augen hatte sie natürlich in dem Zwielicht sofort die von einem Tag auf den anderen angewachsene Oberweite Sakuras, sofort bemerkt. Hätte Hinata ihr angeborenes Byakugan komplett aktiviert hätte sie wohl auch die Implantate selbst erkennen können.

Die vier Frauen nahmen an einem Tisch Platz und bestellten Essen und Getränke. Der Abend verlief ruhig und angenehm während sie sich über alles Mögliche was in Konoha und Außerhalb so vor sich ging. Tatsächlich fiel Sakura auf das Tenten und Hinata immer wieder verstohlen auf ihre fülligere Oberweite schielten. Ino unterdessen schien auch bemerkt zu haben das sich etwas an der Optik ihrer ehemaligen Rivalin verändert hatte. Sie saß der pinkhaarigen Kunoichi direkt gegenüber und schien betont nicht in deren Richtung zu schauen. Ein leicht missbilligender Ausdruck schlich sich im Verlauf des Abends auf das Gesicht der hübschen, blonden Kunoichi, auch wenn sie nach wie vor mit ihren Freundinnen plauderte, trank und lachte.

Irgendwann drehte sich Tenten betont zu Sakura um und musterte die pinkhaarige Frau eingehend.

„Sag mal Sakura, kann es sein das deine Brüste größer geworden sind.“, fragte sie völlig frei heraus. Ein wenig Sake und die Tatsache das es recht laut in dem Lokal war und demnach niemand in ihrer Nähe etwas von ihren Gesprächen mitbekam hatten wohl schlussendlich dafür gesorgt das sich die junge Frau endlich traute danach zu fragen. Sakura war erregt und begeistert endlich davon erzählen zu können und wurde nicht einmal rot angesichts eines so delikaten Themas.

Richtig stolz legte Sakura die Hände auf ihren merklich runderen Busen und formte mit ihren Fingern Schalen um die vergrößerte Oberweite. Ihr neugewonnenes Volumen war wirklich ein fantastisches Gefühl.
„Sind sie tatsächlich. Ich habe ein neues Verfahren entwickelt, um Brüste vergrößern zu können. Wie das genau funktioniert…ist ziemlich kompliziert aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?“

Tenten nickte anerkennend. „Das kann man wohl sagen. Sieht super aus.“, befand sie grinsend und hob ihren Becher in Richtung Sakura.

„Ich hab es vorhin schon gesehen.“, gestand Hinata und lächelte nervös bevor sie kleinlaut hinzufügte: „Aber ich hab mich nicht getraut sowas anzusprechen.“ Nach einer kurzen Pause sagte sie: „Aber es stimmt, du siehst toll aus Sakura. Also ich meine das hast du immer schon, aber jetzt ist es einfach…wow.“ Jetzt lächelte Hinata etwas entspannter und das Kompliment war definitiv ernst gemeint. Zwar waren ihre Wangen immer noch etwas gerötet, aber sie blickte abwechselnd in Sakuras grüne Augen und zu deren Oberweite.
„Weißt du“, begann Ino und an ihrem Tonfall erkannte Sakura bereits das nun keine Komplimente wie von ihren Freundinnen folgen würden. „Nach dir hat Tsunade auch mich zum Medizinninja ausgebildet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich verstehen würde, wie du das angestellt hast, wenn du es erklärst.“

„Mmmh da wäre ich mir nicht so sicher, es ist eine Entwicklung, die dein Wissen in diesen Dingen vermutlich übersteigen würde.“, giftete Sakura.
Ino beugte sich zu ihrer alten Rivalin hinüber, wobei ihre eigenen großen, weichen Brüste gegen die Tischplatte drückten.
„Was soll das denn heißen, Riesenstirn?“, fragte sie gereizt und verwendete den alten verhassten Spitznamen für Sakura den diese schon lange nicht mehr von der Blondine vernommen hatte.
Tenten und Hinata tauschten derweil peinlich berührte Blicke und waren anscheinend jederzeit bereit um bei drohendem Beschuss unter dem Tisch Deckung zu suchen. Sakura funkelte Ino zornig an. Diese lehnte sich mit einem übertriebenen Seufzer und geschlossenen Augen wieder zurück und nahm einen Schluck von ihrem Sake.
„Weist du was, eigentlich ist es auch völlig egal wie du es angestellt hast. Fakt ist sie sind nicht echt. Du konntest es nicht ertragen so rumzulaufen, auch wenn du immer so selbstbewusst getan hast.“
Ino blickte mit einem gemeinen Grinsen wieder zu Sakura und fügte hinzu: „Außerdem sind sie immer noch klein. Meine und die von Hinata sind trotzdem größer und die sind echt.“
„Zieh mich da nicht hinein, Ino! Ich finde Sakura sieht toll aus!“, sagte Hinata sofort und wedelte abwehrend mit den Händen.

Sakura war wütend über das, was Ino gesagt hatte. Es waren solche mühen und so viel Zeit und Aufwand in die Entwicklung dieser Technik geflossen. Natürlich waren ihre Brüste nicht in dem Sinne echt, als das Sakura mit dieser Fülle aufgewachsen wäre, aber nun waren diese Implantate teil ihres Körpers. Sie waren so natürlich wie Kleidung, Medizin, Waffen oder jede andere von Menschenhand erschaffene Sache, die im alltäglichen Leben Anwendung fand.
Ino drückte ihre Brust mit Absicht etwas weiter heraus und sagte spöttisch: „Das sind richtige Brüste, auf die Männer stehen. Du hast einfach nachgeholfen, du hast geschummelt. Aber weißt du was? Es ist schon ok für jemanden der sein ganzes leben so spärlich ausgestattet war. Aber selbst, wenn du nachträglich was an dir veränderst, wirst du immer dahinter zurückbleiben.“ Sie deutete demonstrativ auf ihren eigenen wohlgeformten Busen.

Sakura wusste nicht warum Ino so ätzend reagierte, ob es Neid oder Missgunst war. Sie wusste nicht einmal welche Reaktion sie von ihrer alten Rivalin erwartet hatte, aber dass es so schlimm laufen konnte, hätte sie nicht gedacht. Ihr neues Körpergefühl sowie das wesentlich stärkere Selbstbewusstsein ließ sie sich davon allerdings nicht kaputt machen, ebenso wenig wie sie es zuließ das der Stolz auf ihre medizinischen Fähigkeiten gedämpft wurde. Allerdings festigte sich nun ein Gedanke in Sakuras Kopf. Sie hatte natürlich schon von Anfang an darüber nachgedacht welche Größe ihre Implantate haben sollten und was an ihrem schlanken Körper gut aussah. Entschieden hatte sich die junge Frau dann schlussendlich für kleinere Implantate, um zu sehen, ob die Prozedur überhaupt so machbar war, wie sie es sich vorstellte. Nun allerdings, durch Ino angestachelt, nahmen wesentlich umfangreichere Pläne in Sakuras Kopf Gestalt an. Eine Sache, die sie definitiv wollte, war ihr nun klar geworden. Ihre Brüste mussten größer werden, viel größer.

Eine Woche später…

Sakura stand wie bereits vor ihrer ersten Brustvergrößerung vor einem Tisch in dem reservierten Operationssaal des Konoha-Krankenhauses und betrachtete das Ergebnis ihrer Arbeit in den letzten Tagen. Die junge Frau hatten die bissigen Kommentare von Ino nicht mehr losgelassen und sie hatte noch am selben Abend begonnen ein neues Konzept für die nächste Generation von Implantaten zu entwickeln. Sakura hätte nicht gedacht das sie schon so schnell nicht mehr zufrieden mit ihren neuen Brüsten sein würde. Allenfalls hätte sie vermutet das sie vielleicht in ein, zwei Jahren etwas größere Kissen einpflanzen würde. Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet das Inos Worte sie so sehr treffen würden. Je länger sie darüber nachgedacht hatte, desto klarer war Sakura ihre einzige sinnvolle Vorgehensweise war: Sie würde sich weiter vergrößern, und zwar beträchtlich.
In den Tagen nach dem Abend im Restaurant hatte Sakura unzählige male vor nackt vor diversen Spiegeln gestanden, um sich selbst zu vergewissern das die Sache, an der sie nun arbeitete, auch das war, was sie wirklich wollte. Sanft hatte sie ihre runden, festen Brüste massiert und gespürt, wie ihre kleinen Brustwarzen bei dem Gedanken hart wurden, noch wesentlich mehr Volumen zwischen ihren schlanken Fingern zu spüren. Solche Gedanken hatten die Kunoichi oft dazu gebracht laut stöhnend und immer wieder ihre Brüste umfassend zu masturbieren, was jedes Mal mit einem Orgasmus bisher ungekannter Intensität geendet hatte.

Sakura stand bereits nackt vor dem Tisch auf welchem sie die neueste Errungenschaft aus ihrem Labor, welches sich nur wenige Räume weiter befand, abgestellt hatte. Ansonsten war bereits alles vorbereitet und ihre Schattendoppelgänger standen in Operationskleidung hinter ihr.

Die Kunoichi hatte nach Inos Worten und auch dem deutlichen Gefühl, welches ihr neues Aussehen in ihr auslösten, schnell begriffen das sie einen Weg finden musste, um ihre Brüste schnell und unkompliziert über einen längeren Zeitraum weiter zu vergrößern. Natürlich hätte sie sich immer wieder größere Silikonkissen implantieren können, immerhin dauerte die Heilung dank ihres medizinischen Chakras nur wenige Minuten, aber es war dennoch zu zeitaufwendig und umständlich. Nachdem Sakura viele verschiedene Konzepte ausprobiert hatte, war sie schließlich auf die Lösung gekommen, welche zu den Produkten geführt hatte, die nun vor ihr lagen.

Kalt fühlte sich die Oberfläche des Operationstischs an als sich Sakura wenig später darauflegte. Ihre Doppelgänger blickten konzentriert hinter ihren Schutzmasken auf sie herab. Der Prozess verlief fast identisch zur ersten Operation. Der große Unterschied war selbstverständlich das Implantat, welches nun in ihre Brüste eingesetzt wurde, nachdem die erst kürzlich eingepflanzten Silikonkissen entfernt worden waren. Sakura hatte eine neue Art von Beutel entwickelt, welcher im leeren Zustand in ihre Brüste eingesetzt werden würde und anschließend mit Kochsalzlösung befüllt wurde. Die Membran des Implantats war so konstruiert das sie sich mit der steigenden Menge an Flüssigkeit mitdehnen würde. Etliche vorangegangene Tests mit ihrer neuen Errungenschaft hatten Sakura gezeigt das maximal mögliche Kapazität…recht groß war. Wie weit sie die neuen Implantate beim ersten Mal tatsächlich aufpumpen wollte, wusste die junge Frau allerdings noch nicht. Sie würde abwarten wie es sich anfühlte und schauen mit welcher Größe sie sich am attraktivsten fand.

Nachdem die wenigen Handgriffe die nötig waren von Sakuras Doppelgängern erledigt waren und die Narben unter ihren Brüsten wieder geschlossen und fast verschwunden waren, lagen ihre Brüste beinahe so klein und unscheinbar da, wie von der Natur ursprünglich vorgesehen, was aber nur an der fehlenden Füllung der neuen Implantate lag. Anschließend fuhren die Schattendoppelgänger damit fort grünes Medizinchakra in die Brüste ihrs Originalkörpers zu leiten. Damit wurde das Fleisch empfänglicher für die anstehende Befüllung gemacht und würde sich, zumindest wenn Sakura mit ihren Theorien richtig lag, besser an neue Größen anpassen können. Mit der Menge von heilendem Chakra, welches ihr die Schattendoppelgänger nun vorab in die Brüste transferierten, sollte sie die neuen Kissen bereits beim ersten Mal zu einer beachtlichen Größe aufpumpen können, ohne das Risiko von Rissen oder Blutungen einzugehen.

Als alles getan war, setzte sich Sakura auf und wurde von ihren Doppelgängerinnen wieder sauber gemacht. Die junge Frau sah ihr Spiegelbild wie sie auf dem Operationstisch saß und war voller Freude und Aufregung nun endlich und diesmal DAUERHAFT von dem schrecklichen, flachen Äußeren wegzukommen, das sie schon ihr ganzes Leben quälte.

Die Schattendoppelgänger positionierten sich zu beiden Seiten des Originals, große Spritzen in ihren Händen, welche jeweils mit mehreren Litern Kochsalzlösung gefüllt waren. Sakura bebte regelrecht vor Erregung und Spannung.
„Bereit?“, fragte eines ihrer Abbilder.
„Sowas von bereit. Ino werden die Augen aus ihrem dämlichen Schädel fallen.“

Damit begannen die schattendoppelgänger auf beiden Seiten mit der Prozedur. An der dafür vorgesehenen Stelle führten sie die Nadeln der Spritzen in ihre Brüste ein und stachen in das die selbstabdichtende Membran des Implantats hinein. Die Stößel der Spritzen wurden hinabgedrückt und dann spürte Sakura es endlich.
Die junge Kunoichi sog scharf die Luft ein während augenblicklich eine Welle der Erregung über sie hinwegrollte. Sie spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen aber beherrschte sich, um nicht die Konzentration und Kontrolle über ihr Chakra zu verlieren, was zum Verschwinden ihrer Abbilder geführt hätte. Deutlich spürte Sakura wie die Flüssigkeit in ihre Brüste rauschte. Sie sah dabei zu wie sich die kleinen Kugeln an ihrer Brust entfalteten und wie Bälle aufgepumpt wurden. Der Druck in den wachsenden Titten machte sie unfassbar geil und siebefühlte die sehr gespannte, aber dennoch weiche Haut. Unablässig rauschte die Flüssigkeit von den Spritzen in die Implantate. Stöhnend und schnell atmend beobachtete Sakura wie ihre Titten immer heftiger und größer anschwollen und sich weiter in alle Richtungen wölbten. Niemals hätte sich die junge Frau träumen lassen, wie geil dieses Gefühl war, sich hautnah wachsen zu sehen und zu spüren. Immer weiter dehnte sich das Implantat aus ohne das Sakura irgendwelche Schmerzen oder dergleichen verspürt hätte.

Weiterhin stöhnend und mit wachsender feuchte in ihrem Schritt lehnte sich Sakura auf dem Operationstisch zurück und stütze sich auf ihren Ellbogen ab. Mit geschlossenen Augen genoss sie das wachsende Gewicht und Fülle an ihrer Brust. Was für ein unbeschreiblich tolles Gefühl es war zu spüren, wie ihre Titten immer weiterwuchsen und dabei ihren Oberkörper hinab expandierten.

„Wie sind fertig, die Spritzen sind leer.“, sagte eine von Sakuras Doppelgängerinnen schließlich.
Lächelnd öffnete Sakura die Augen und bestaunte sogleich ihr Werk im Spiegel. Dann blickte sie hinab und bewunderte aus dieser Perspektive ihre gewaltigen, aufgepumpten und perfekt runden Titten.

„oh mein Gott.“, hauchte sie und ließ sich, mit der Hilfe ihrer Doppelgänger vom Tisch auf den Boden sinken. Für einen Moment musste die junge Frau mit dem neuen, so plötzlich gewachsenen Gewicht an ihrer Brust zurechtkommen. Schließlich war sie wieder sicher auf ihren Beinen und ging staunend und voller Bewunderung ganz nah an den großen Spiegel des Operationssaales heran.

Hin und weg von ihrem eigenen Anblick drehte sich die junge Frau, um sich von allen Seiten begutachten zu können und posierte so sexy sie es konnte.

Ihre Brüste waren groß, ziemlich groß sogar. Zumindest um einiges größer als Inos. Stramm und fest, aber trotzdem weich hingen zwei sehr große und schwere Titten vor Sakuras Brustkorb. Allerdings war hängen nicht der richtige Ausdruck. Natürlich gaben die Brüste, welche nun in etwa die Größe von sehr ordentlichen Wassermelonen hatten, der Schwerkraft nach und senkten sich etwas in Richtung Sakuras Bauchnabel, allerdings behielten sie dabei ihre absolut perfekte, kugelrunde Form.

Völlig überwältigt und begeistert presste Sakura ihre enormen, neuen Glocken mit den Armen zusammen und fühlte, wie ihre weichen Brüste etwas nachgaben aber immer ihre runde Kugelform beibehielten. Es war herrlich diese aufgepumpten Glocken zu berühren, ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Sanft fuhr Sakura über die kleinen harten Brustwarzen inmitten der durch das Auffüllen sehr weit gedehnten Warzenhöfe. Die Nippel der Kunoichi standen in perfektem Winkel von den üppigen, prallen Bällen ab.
„Das war doch mal ein guter Anfang. Mal sehen, was die dumme, blonde Kuh dazu sagen wird.“

 

Sakura hatte beschlossen sich Konoha noch am selben Tag mit der derzeitigen Größe ihrer Brüste zu zeigen. Definitiv war die junge Kunoichi auf den Geschmack der Vergrößerung gekommen aber um allen denen sie begegnete große Augen zu machen würde es reichen. All die Blicke genießend stolzierte Sakura direkt nach ihrer Operation und dem Füllen ihrer Implantate durch die Straßen. Vor ihrer Brust wippten die enormen Melonen, welche sie sich selbst geschaffen hatte, auf und ab wobei diese immer ihre perfekte, runde Form beibehielten. Schwer zog sie das stattliche Gewicht ihrer Glocken nach unten, aber noch war Sakuras Rücken stark und kräftig genug, um sie aufrecht und gerade zu halten. Mit den Händen in die Hüften gestemmt schritt die junge Frau zufrieden und selbstbewusster, denn je durch ihr Dorf und registrierte mit Genugtuung wie alle Bewohner das Gaffen und Staunen überhaupt nicht verbergen konnten, wenn sie es denn überhaupt versuchten. Sakuras Oberteil passte nicht mehr wirklich über ihre expandierten Titten und nur ein einziger Knopf hatte sich noch gerade so dazu bringen lassen geschlossen zu bleiben. Ein riesiger Ausschnitt wurde von den beiden aufgepumpten, hautfarbenen Bällen kreiert die Sakura ihre Brüste nannte. Auf einen BH oder Unterkleidung hatte sie ebenfalls verzichtet da der jungen Frau nun definitiv nichts mehr obenrum passte.
Es fühlte sich einfach herrlich für sie an endlich einen Körper zu haben welchen andere Leute begehrten, der ihnen die Köpfe verdrehte und die Zungen aus den sabbernden Mündern hängen ließ. Auf eine andere Sache freute sie sich aber bereits jetzt. Sakura dachte die ganze Zeit darüber nach wie sich eine weitere Füllung auf ihre Brüste auswirken würde und ob diese es so leicht verkraften würden, wie nach dem ersten Mal. Rasch beendete die Kunoichi ihren Rundgang, auch wenn es ihr ziemlich gefallen hatte sich so offen und sexy zu präsentieren. Die ganzen Blicke der Leute auf ihre entblößte Haut und die wundervoll angeschwollenen Brüste, hatten sie ordentlich erregt. Allerdings stand nun etwas anderes an, das mindestens genauso geil sein würde. Sakura hatte sich bereits so kurz nach ihrer ersten Füllung entschieden das ihr dies eigentlich nicht reichen konnte. Der Anblick, den sie nun bot mit den runden, straffen aber unglaublich weichen Brüsten drängte sie dazu sich noch stärker zu vergrößern. Mehr Masse bedeutete mehr Aufmerksamkeit und vor allem mehr Spaß mit ihrem eigenen Körper. Wie lange hatte die junge Frau so etwas in ihrem Leben missen müssen.

 

Wieder zurück in der Konoha-Klinik, und nicht ohne die überraschten und staunenden Blicke der anderen Ärzte, Angestellten und Medizinninjas zu bemerken, stand Sakura wieder vor dem Spiegel ihres reservierten Operationssaals. Nackt betrachtete sie sich und konnte gar nicht genug von ihren neuen, schweren Glocken bekommen. Immer wieder hob sie die glatten, runden Kugeln an, spürte deren Masse und fühlte die kleinen, steinharten Brustwarzen, bevor sie die Glocken wieder hinunterklatschen ließ. Sakura war einfach im Himmel und war unfassbar begeistert über den Erfolg ihrer Forschung und Entwicklung. Schließlich wandte sie sich um und ging auf einen Stuhl im Raum zu, welcher bereits von zweien ihrer Doppelgänger flankiert wurde, jede davon mit einer großen, gefüllten Spritze in den Händen. Voller Vorfreude und Erregung bis sich Sakura leicht auf ihre Unterlippe und ihre Abbilder strahlten sie mit derselben Lust an, welche auch ihren Schritt langsam feucht werden ließ. Bebend vor Geilheit nahm sie auf dem Stuhl Platz und hatte tatsächlich leichte Schwierigkeiten ihr Chakra für das Jutsu der Schattendoppelgänger unter Kontrolle zu halten als Gedanken an ihre in kürze noch größeren und schöneren Brüste ihren Verstand fluteten. Als die behandschuhten Finger ihrer Doppelgänger die prallen Titten berührten, die von ihrem Brustkorb abstanden und sich schnell im Rhythmus ihrer Atmung hoben und senkten, entfuhr der Kunoichi ein von Lust getränktes Stöhnen. Niemals hätte sie sich vorstellen können das eine solche Prozedur eine derartige Erregung hervorrufen konnte. Dann endlich setzten Sakuras Doppelgänger die Spritzen seitlich an ihren Brüsten an. Zwei weitere Abbilder der jungen Frau traten nun vor sie und legten ihre Hände auf die abstehende Oberweite ihres Originals. Ein Schauer durchfuhr Sakuras ganzen Körper und ihre Scheide wurde noch etwas heißer und feuchter. Sie spürte durch ihre Doppelgänger das es unmöglich war die großen Bälle ihrer Titten auch nur annährend zu umfassen. Ein unfassbar geiles Gefühl, wo doch, solange Das Volumen ihrer Brüste geradezu in ihren Händen verschwunden war. Jetzt waren es riesige, aufgepumpte Glocken gegen deren straffe aber doch weiche Haut die schlanken Finger pressten und medizinisches Chakra aussandten.
„Los…fangt an!“, hauchte Sakura voller Lust und Begierde. Wie die Nadeln ihre Haut durchdrangen, spürte die junge Frau fast gar nicht. Dann endlich begann das herrliche Gefühl wie die Flüssigkeit in ihre Brüste strömte und die Implantate anschwellen ließ. Ein ekstatischer, unterdrückter Schrei entfuhr der Kunoichi auf dem Stuhl, während sie ganz genau spürte, wie alles gedehnt und aufgepumpt wurde. Langsam, mit dem beständigen Senken der Spritzenstößel, dehnte sich die Haut ihrer Brüste, wurde immer weiter und machte den aufquellenden Kissen unter ihren Platz. Der Druck den Sakura in ihren beiden schwellenden Glocken spürte machte sie fast wahnsinnig. Sie langte mit den Händen nach unten zu ihrer auslaufenden Scheide und begann sich zu fingern. Stöhnend und schnell atmend stimulierte sie abwechselnd ihren Kitzler und führte ihre Schlanken Finger in ihre Spalte ein. Unter Pressen und Spannen weiteten sich Sakuras Brüste dabei immer weiter, wuchsen nach unten, ihrem Bauchnabel entgegen und weiter nach vorne. Durch das heilende Chakra wuchsen ihre Haut und das Gewebe in ihren Brüsten augenblicklich mit den wachsenden Implantaten mit und passten sich der immer schwerer und größer werdenden Füllung an.

Keuchend und stöhnenden kreisten die Finger der jungen Frau immer heftiger und mit dem Gefühl ihrer anschwellenden, unfassbar prallen und weit abstehenden Brüste kam sie einem unglaublich intensiven Orgasmus immer näher. An ihren schlanken Oberarmen, die hinunter zu ihrer Scheide reichten, spürte Sakura wie die Masse ihrer Oberweite immer mehr wuchs und zu den Seiten drückte. Zur selben Zeit, in der die Spritzen geleert waren und ein letzter, kraftvoller Fluss von Kochsalzlösung ihre Glocken noch ein Stück weiter auseinandertrieb brach die hoch aufragende Welle des Orgasmus über Sakura herein und überrollte sie völlig. Ein Blitz schlug in ihrem Kopf ein, während ein nasses Feuerwerk in ihrem Schritt explodierte. Mit einem Schrei der Lust bäumte sich die junge Frau auf, bog ihren Rücken und drückte dabei ihre Brust heraus. Klirrend fielen die beiden Spritzen zu Boden, als alle vier Doppelgänger in einer weißen Rauchwolke verschwanden. Sofort flogen Sakuras Hände zu ihren weit herausstehenden Titten und betasteten die medizinballgroßen, extrem straffen Kugeln, welche schwer wie nasse Sandsäcke von ihrem schmalen Brustkorb hingen. Die gedehnte Haut und weiten Warzenhöfe streichelnd, sank Sakura erschöpft und glücklich auf dem Stuhl zusammen und bewunderte mit halb geschlossenen Augen ihren eigenen Anblick im Spiegel ihr gegenüber. Sie bot ein unfassbar tolles Bild mit der schlanken Figur, den herrlichen grünen Augen und natürlich ihren neuen Riesenbrüsten deren Volumen nun endlich ihres Charakters und Temperaments würdig war.

Als die Kunoichi so dasaß und fasziniert über ihre bis zum aktuellen Maximum aufgepumpten Brüste strich und vorsichtig die gespannte Haut betastete, kam ihr aber bereits ein neuer atemberaubender Gedanke. Kurz hielt die Kunoichi inne und rief sich in Erinnerung, was sie gerade getan hatte und wie extrem die Veränderungen an ihrem Körper waren, vor allem für so einen kurzen Zeitraum. Schnell akzeptierte die junge Frau aber den Fakt das es für sie ab jetzt nur noch einen Weg gab und das war immer größer zu werden. Diese Erkenntnis war ihr zwar erst jetzt klar geworden aber hatte sich wohl schon in ihrem Unterbewusstsein verfestigt seit Sakura sich das erste Mal mit ihren ursprünglichen Implantaten betrachtet hatte. Was ihr allerdings nun durch den Kopf schoss, war etwas völlig Neues, auch wenn es so unglaublich nahe lag, dass sich die Kunoichi wunderte, warum sie nach der ersten Erfolgreichen Operation nicht schon darauf gekommen war.

Langsam stand sie auf und hielt dabei ihre schweren Brüste in den Händen und lehnte sich etwas zurück, um das noch ungewohnte Gewicht an ihrer Vorderseite auszugleichen. Dies war etwas für das man ebenfalls noch eine Lösung finden musste, denn weniger würde die junge Frau in Zukunft sicher nicht vor sich her hieven, höchstens mehr, aber im Moment formte sich eine andere Überlegung in ihrem Verstand. Die Kunoichi betrachtete sich ganz genau in dem großen Spiegel und auch wenn ihre Titten ein unbeschreiblich geiler Anblick waren, so konzentrierte sie sich gar nicht mehr so auf diese, auch wenn sie eben noch einen markerschütternden Orgasmus Aufgrund ihrer massigen Brüste gehabt hatte. Sakuras Aufmerksamkeit wurde nun von allen anderen Stellen ihres Körpers beansprucht, welche doch theoretisch durch ähnliche Prozeduren größere, schönere Kurven erhalten könnten. Der Hintern der jungen Frau, wenngleich sie mit diesem eigentlich immer recht zufrieden gewesen war, bot doch in Anbetracht ihrer neuesten Errungenschaften das perfekte Ziel für etwas Nachhilfe in Sachen Volumen. Verträumt und im Kopf bereits Konzepte für einen weiteren Eingriff entwerfend strich sich Sakura, lächelnd über die leichten Rundungen ihres Pos. Anschließend glitten ihre Hände ihren schlanken Körper hinauf. Zwar war sie zufrieden damit wie dünn sie war aber als Sakuras Finger an ihrer Taille angelangten überlegte sie, was für Möglichkeiten es geben, konnte diese noch schmaler und kleiner zu bekommen. Wenn ihr so etwas gelingen, würde könnten dadurch ihr Hintern und ihre Brüste atemberaubend in Szene gesetzt werden. Wenn sie dann noch ihre beiden schönsten Schätze weiter aufpumpen würde… Der Atem stockte der jungen Frau als geradezu verboten geile Vorstellungen ihres eigenen Körpers mit der unfassbarsten Sanduhrfigur, mit gigantischen Titten und kugelrunden, abstehenden, aber butterweichen Arschbacken, vor ihrem geistigen Auge auftauchten. Sofort spürte Sakura ein erneutes Kribbeln in ihrem Schritt, als sie darüber nachdachte, was sie noch alles mit dieser neuen Technik erreichen könnte. Dann kam der jungen Frau noch ein weiterer Gedanke, als sich ihr Blick auf das Gesicht ihres Spiegelbildes richtete. Im Grunde gab es da noch eine weitere, sehr weibliche Rundung, welche wenn sie s darüber nachdachte auch noch etwas mehr Volumen vertragen könnte. Sanft betastete die junge Frau ihre Lippen und stellte sich vor wie diese sich wohl richtig voll und prall anfühlen würden.

Eines wahr Sakura nun klar, sie hatte noch eine Menge Arbeit vor sich, es gab viele Ideen zu verwirklichen.

 

Ein paar Tage später, um die Nachmittagszeit, ging Sakura gut gelaunt, wie eigentlich immer seid ihr die Implantate zu einem ungekannten Selbstbewusstsein und einer unglaublichen Erregung beim Betrachten und Befühlens ihres Körpers, verholfen hatten. Tatsächlich hatte die junge Frau einen weiteren Durchbruch erzielt, nachdem sich, nach ihrer letzten Brustauffüllung, weitere Konzepte für operative Verbesserungen in ihrem Kopf gebildet hatten. Inzwischen hatte Sakura tatsächlich einen weiteren Eingriff an sich vorgenommen und nun zogen nicht nur ihre riesigen, kugelrund abstehenden Brüste die Blicke aller Bürger Konohas auf sich sondern auch ihr merklich runderer Hintern. In diesen hatte sie sich in einer identischen Prozedur ebenfalls Filler-Implantate eingesetzt, auch wenn sie diese für den Anfang noch nicht so aufgepumpt hatte wie ihre Oberweite.

Stolz und mit wackelnden aber straffen, ausladenden Kurven an ihrem bis vor kurzem noch reizlosen Körper, schritt die Kunoichi durch die Straßen, hin zu ihrer Verabredung. Auch wenn das Abendessen mit Tenten, Hinata und Ino, hauptsächlich aufgrund letzterer, recht unterkühlt geendet hatte, so waren es doch Sakuras engste Freundinnen. Die vier Ninjafrauen hatten sich erneut abgesprochen um sich in dem Badehaus von Konoha welches über natürliche heiße Quellen verfügte zu treffen.

Während selbstverständlich schon alle Blicke auf ihre Titten und Pobacken fixiert gewesen waren, was Sakura ausgiebig genossen hatte, freute sie sich bereits voller Erregung darauf gänzlich nackt zu präsentieren.
Sakura traf ihre drei Freundinnen vor dem Badehaus und fühlte sich an das Treffen vor dem Restaurant erinnert wobei es nun Tag war und natürlich deutlich mehr Sakura als das letzte Mal vorhanden waren. Die Reaktion von Tenten und Hinata war abzusehen gewesen. Eine Mischung aus Schock aber auch Bewunderung und Erregung angesichts dieser unfassbar weiblichen Formen. Inos Reaktion war eigentlich sogar noch eher zu erwarten gewesen, wenn Sakura darüber nachdachte. Verschnupft und mit verächtlichem aber auch extrem eifersüchtigem Blick musterte sie Sakuras hauteng verpackte neue Oberweite.

Die vier Kunoichi genossen den Tag in den heißen Quellen und entspannten im dampfenden Wasser. Sakura genoss es ganz besonders sich im warmen Nass zu räkeln und allen Anwesenden ihre übermenschlichen Kurven zu zeigen. Schwer trieben die großen, glänzenden Kugeln vor ihr im Wasser, während die junge Frau gleichzeitig genoss, wie sich die neuen Po-Implantate in ihrem Hintern anfühlten, wenn sie darauf saß. Die pinkhaarige, nun ziemlich kurvenreiche Frau gefielen die bewundernden Blicke von Hinata und Tenten ihr schenkten sowie deren aufgeregte Fragen zu der Methode mit der Sakura ihren Körper erweitert hatte. Daneben schmollte Ino deren eigentlich nicht zu verachtende Oberweite und allgemeines gutes Aussehen keine der Personen um sie herum, egal ob Mann oder Frau noch zu interessieren schien. Mit über dem für gewöhnliche Verhältnisse recht ordentlichen Busen verschränkten Armen und den langen, blonden Haaren im Wasser um sie herumtreibend, saß die junge Frau auf einem Stein und schielte frustriert und neidisch zu ihrer Rivalin aber auch besten Freundin herüber. Verschiedenste Gedanken schossen ihr durch den Kopf, während sie beobachtete, wie die Oberseiten von Sakuras aufgequollenen Titten vor dieser wie kleine Inseln aus dem dampfenden Wasser auftauchten.

„Sakura du siehst wirklich toll aus mit deinen neuen Brüsten. Ich hätte nie gedacht, dass man den eigenen Körper so verändern kann.“, sagte Hinata begeistert. Zwar war diese etwas rot, und nicht nur aufgrund des heißen Wassers, aber trotz ihrer üblichen Art bewunderte sie die Kurven ihrer Freundin doch ziemlich offen.
„Danke, ich bin auch selbst etwas überrascht, wie gut alles geklappt hat und hatte ursprünglich gar nicht geplant so schnell, so viel größer zu werden.“, gestand Sakura lachend und hob ihre schweren, prallen Glocken etwas an, sodass ihre Brustwarzen geradeso aus dem Wasser schauten. Hinata wurde noch etwas roter und versank bis zur Nase im Wasser. Ihre pupillenlosen Augen richteten sich erst woanders hin aber zuckten dann doch wieder zurück zu Sakuras nassen, großen Brüsten.
„Sag mal, bleiben da nicht ziemlich große Narben, wenn du so riesige Dinger in deine Brüste oder den Hintern einsetzt?“, fragte Tenten, zwar ebenfalls die Weiblichkeit der pinkhaarigen Frau ihr gegenüber bewundernd, aber dennoch etwas kritischer.
„Nein, das ist gar nicht so schlimm. Mit dem medizinischen Chakra bleibt fast nichts übrig, was man sehen könnte. Ich befülle die Implantate auch erst nach dem Einsetzten also ist der Einschnitt ganz klein.“, erklärte Sakura kopfschüttelnd.
„Narben bleiben Narben und sehen schrecklich aus. Das ist nun mal der Preis, wenn man was künstlich an sich verändert.“, giftete Ino, die Arme um ihre schönen aber dank Sakura nicht mehr viel Aufmerksamkeit erntenden Brüste geschlungen.
„Ach ist doch halb so wild, Ino. Du kannst mir doch nicht erzählen das du das nicht sexy und schön findest. Und wenn man die Narben so gar nicht sieht ist doch super.“, meinte Tenten völlig unverblümt. Sie stand auf sodass, das Wasser ihr nur noch bis knapp unter den Schritt reichte und stemmte die Hände in die Hüften.
„Sei nicht so gemein zu Sakura, ist doch toll, dass man sich in die Person verwandeln kann, die man immer sein wollte, mit dem Aussehen, welches man immer begehrt hatte, aber eben nicht geboren wurde.“ Die Kunoichi schien regelrecht erzürnt und die Blondine wandte mit einem Schnauben den Blick ab.
Sakura fühlte sich sehr geschmeichelt von Tentens Worten, aber erneut hatten Inos Aussagen sie zum Nachdenken gebracht. Wenn sie wirklich in der Lage war, noch für viele weitere Veränderungen am Körper Lösungen zu finden brauchte sie auch eine bessere Methode, um etwaige Hinterlassenschaften der Operationen zu kaschieren. Sakura hatte bereits weitreichende Überlegungen dazu aber was, wenn das medizinische Chakra nicht mehr ausreichte, um Narben zu minimieren, oder wenn diese an Stellen waren, die nicht so leicht verdeckt werden konnten wie beispielsweise ihre massigen Melonen die Falte unter ihrem Busen verbarg. Die Kunoichi würde sich noch eine Lösung dafür überlegen müssen, aber erstmal genoss sie weiter das Bad und das schöne, warme Wasser an ihrem aufgehübschten Körper.
Was keine von den Vieren bemerkte, war das sie, neben den allgemeinen, an Sakura gerichteten Blicken, von jemandem beobachtet wurden. Shizune, die Freundin und Beraterin der ehemaligen Hokage Tsunade, hatte sich nun schon eine Weile hinter einer Säule abseits des Beckens versteckt und immer wieder verstohlen die Badenden beobachtet. Zuvor hatte sie die Ninjafrauen mit welchen sie ebenfalls befreundet war, begrüßen wollen, aber dann war Sakura, aufgepumpte, nackte Titten voran, um eine Ecke gebogen. Bevor eine von ihnen sie sehen konnte, hatte sie sich hastig versteckt und grübelte seither fieberhaft darüber nach was sie als nächstes tun sollte. Was zum Teufel hatte Sakura nur mit sich angestellt. Wenn Shizune ehrlich zu sich war fand sie die neuen Kurven der Kunoichi sogar gutaussehend aber was ihr Sorgen bereitete, waren die Mittel der Konoha-Klinik welche Sakura dafür verwendet und die unmenschliche Geschwindigkeit, mit welcher diese ihren Körper modifizierte. Etwas verbotenes tat die pinkhaarige Kunoichi vielleicht nicht, wobei sich Shizune welche ebenfalls ein Medizinninja war, da nicht gänzlich sicher war. Die permanenten Veränderungen waren zwar ohne Zweifel hauptsächlich mit konventionellen Mitteln entstanden aber die Verwendung von medizinischem Chakra zu einer solch gravierenden Modifizierung des Körpers könnte gewisse Risiken bergen, vor allem in der Geschwindigkeit und Intensität mit welcher Sakura diese betrieb.

Shizune musste unbedingt mit Tsunade über diese Entwicklungen sprechen. Immerhin waren sie beide Schülerinnen der ehemaligen Hokage gewesen und niemand wusste mehr über medizinische Jutsus als sie. Ungesehen von den vier Kunoichi im Wasser, verließ Shizune das Badehaus und dachte auf dem Weg zu ihrer ehemaligen Meisterin über Sakuras unnatürlichen aber genauso faszinierenden und ebenso attraktiven, neuen Look nach. Da konnte Shizune sich selbst nichts vormachen, es sah fantastisch und so herrlich weiblich an der jungen Frau aus.

 

Einige Tage später…


Sakura hatte sich bereits seit dem Abschluss ihres Trainings aber spätestens nach dem Ende des letzten Ninjaweltkriegs als echte Freundin Tsunades betrachtet. Darum war sie auch von der sehr förmlichen und harschen Nachricht überrascht gewesen, die ihr ein Beamter des Dorfes heute überbracht hatte. Es war eine Aufforderung sich unverzüglich in der Residenz des Hokages einzufinden. Kakashi, welcher nach erstmaligem Ablehnen schließlich doch den Titel des Anführers des Dorfes angenommen hatte, war es nicht der etwas von der Kunoichi wollte. Sakuras ehemalige Lehrmeisterin hatte sie auf diesem Wege in das Büro zitiert, welches ihr in dem neuerrichteten Verwaltungsgebäude noch zugestanden wurde. Für gewöhnlich hätte die legendäre Sannin sie selbst aufgesucht, um etwas zu besprechen, weswegen Sakura nun etwas verunsichert die Stufen des Gebäudes emporstieg. Sakura hatte keine Ahnung, was der Grund für diese Unterredung sein könnte. Natürlich war ihr die eine Sache klar die sich in ihrem Leben verändert hatte, ihr Körper, aber das war doch nichts Verbotenes, oder? Vielleicht ging es doch um etwas anderes an das sie vorher noch gar nicht gedacht hatte. Ein Vorfall mit einem anderen Dorf zu Beispiel. Mit einem unguten Gefühl erreichte Sakura die Tür des Büros ihrer ehemaligen Meisterin. Kurz hatte sich die junge Frau überlegt ob sie etwas weniger offene Kleidung hätte wählen sollen aber sich dann dagegen entschieden. Egal ob worum es gleich gehen würde, sie liebte ihren neuen Körper und wollte das alle ihre riesigen Rundungen bewundern konnten. Demnach trug sie zu ihren Ninjaschuhen mit langen schwarzen Strümpfen nur einen sehr engen, kurzen Rock, der ihren aufgespritzten Hintern extra betonte und ein neues Oberteil in einem für sie klassischen Rot aus welchem ihre straffen, prallen Titten herausquollen. Immerhin war Tsunade auch immer eine Frau gewesen, die mit dem tiefen Dekolleté ihrer massigen Brüste hausieren ging und so eitel war das sie mit einem Jutsu ihr eigenes Alter verschleiern musste. Jemand wie sie sollte es ja nicht wagen etwas Negatives über Sakuras Aussehen zu sagen.

Mit einem etwas mulmigen Gefühl aber nichtsdestotrotz für alles gewappnet klopfte Sakura an der Tür. Sofort war ein „Herein“ zu hören und Sakura betrat den Raum. Ein ihr sehr wohl bekanntes Bild empfing die vollbusige, junge Frau, auch wenn ihre ehemalige Lehrerin nicht länger Hokage war. Tsunade saß hinter ihrem Schreibtisch, welcher mit Dokumenten und allerhand Unrat überfüllt war. Daneben stand Shizune, welche wie so oft Tonton in ihren Armen hielt und etwas unwohl dreinschaute. Sakura spürte, dass dies keine schöne Unterredung werden würde und die Atmosphäre im Raum war bereits jetzt sehr kühl. Sie stellte sich dennoch selbstbewusst vor den Schreibtisch, die Hände hinter dem Rücken verschränkt und dadurch ihre opulente Oberweite noch besser zur Schau stellend.
„Was gibt es Lady Tsunade?“
Die ältere, blonde Frau, welche aber stehts, ihr Aussehen von Mitte 20 beibehielt schnaubte verächtlich und lächelte dabei mit gekräuselten Lippen. Ohne etwas zu sagen, stand sie auf und betrachtete jeden Zentimeter ihrer ehemaligen Schülerin genaustens, während sie um diese herumging.
„Das sind also deine Verbesserungen?“, fragte sie und musterte Sakuras hervorstehende Brüste, die nur spärlich von dem roten Oberteil bedeckt wurden. Ohne zu fragen betastete Tsunade die straffen Kugeln. Ihre Trägerin zuckte zwar zusammen und die Röte schoss ihr ins Gesicht, aber sie wehrte sich nicht dagegen.
„Sehr beeindruckend, gute Arbeit Sakura.“, sagte Tsunade anerkennend. „Allerdings standen deine Fähigkeiten als Medizininja nie in Frage. Deine Beweggründe und Vorhaben aber sehr wohl. Shizune hat mir von deinen Operationen berichtet und deinem neuen Aussehen. Zuerst wollte ich dich einfach persönlich darauf ansprechen und mir anschauen, wie du nun aussiehst.“ Tsunade befühlte auch Sakuras sehr prallen Hintern, bevor sie sich vor ihrer alten Schülerin aufbaute, wobei die sehr unterschiedlich geformten aber mehr oder weniger gleich großen Brüste fast gegeneinanderstießen. Die Mine der blonden Frau wurde etwas düsterer als sie fortfuhr: „Dann habe ich allerdings erfahren was für Mittel, Geräte und Unterlagen du in deinem Labor in der Klinik angefordert hast. Ich weiß an was für Methoden und Mitteln du forschst. Das sind Sachen, mit denen man nicht leichtfertig umgeht.“
Jetzt verschränkte Sakura die Arme über ihren aufgepumpten Brüsten und blickte Tsunade trotzig ins Gesicht.
„Ich weiß sehr wohl, was ich tue, welche Risiken meine Arbeit birgt und gehe sicher nicht leichtfertig mit meinen Mitteln um.“, beteuerte Sakura.
Tsunade pikste mit einem Finger in Sakuras rechte Brust. „Ich bin mir sicher, dass du technisch genau weißt, was du tust. Es geht darum ob du es auch so weit treiben solltest, wie du es scheinbar vorhast. Die Veränderungen des menschlichen Körpers die du planst könnten leicht außer Kontrolle geraten.“

Sie verschränkte nun ihrerseits die Arme vor ihren großen, weichen Brüsten.

„Du beschreitest mit deinen Forschungen einen gefährlichen Weg Sakura. Ich denke da an einen ganz bestimmten Nukenin, welcher mit seiner Arbeit ebenfalls einen gefährlichen Weg eingeschlagen hat.“
Sakura war empört über diesen Vergleich. Tsunade meinte zweifelsohne ihren ehemaligen Kameraden und Sannin Orochimaru.
„Wie kannst du so etwas vergleichen. Ich will allen Menschen, die nicht zufrieden mit ihrem Aussehen sind, helfen, das ist alles.“
„Und wie weit soll diese Hilfe gehen?“
„Soweit sie gehen muss.“
Tsunade schüttelte den Kopf und kehrte hinter ihren Schreibtisch zurück. Sakura rollte genervt und frustriert mit den Augen und fügte hinzu: „Ich helfe nur denen die sich das auch wünschen. Ich zwinge doch niemanden. Außerdem sind es optische Eingriffe, die nur das Aussehen verändern, ich habe keine Anwendungen für die Dinge, an denen ich forsche, die irgendwie gefährlich sein könnten.“
Tsunade nahm wieder Platz und faltete die Hände auf ihrem Tisch.

„Das woran du arbeitest, würde mehr als nur die Optik verändern.“
Sakura seufzte frustriert. Sie hätte niemals erwartet gerade von ihrer ehemaligen Lehrmeisterin, die selbst als der beste Medizinninja aller Zeiten betrachtet wurde, so viel Gegenwind zu bekommen.
„Solche Dinge sind nun mal nötig damit der Körper mit manchen meiner Eingriffe zurechtkommt. Ich habe erst an der Oberfläche dieser Technik gekratzt. Mit allem, was ich noch erreichen könnte, brauche ich auch tiefgreifendere Rahmenbedingungen, um das auch an Menschen durchzuführen.“
Shizune wirkte leicht schockiert angesichts dieser Worte und sagte vorsichtig: „Sakura, weißt du wie das klingt? Man sollte nicht so gravierend an der menschlichen Physiologie herumwerkeln.“

Tsunade blickte düster zu ihrer ehemaligen Schülerin und ihr Schweigen schien Shizune beizupflichten.
Nun fühlte sich Sakura plötzlich niedergeschlagen und traurig angesichts dessen wie sehr ihre Arbeit missverstanden wurde.
„Ich will Leuten die unglücklich mit ihrem Äußeren sind doch nur zu ihrer Zufriedenheit verhelfen. Ich habe so lange eigene Weiblichkeit an mir vermisst und jetzt endlich habe ich einen Weg gefunden dagegen etwas zu unternehmen.“
„Das finden wir auch toll Sakura wirklich. Du siehst unfassbar gut aus, glaub mir. Wir fragen uns nur wie weit diese Prozeduren noch gehen sollen und ob deine anderen Vorhaben moralisch in Ordnung sind.“, versuchte Shizune zu erklären.
„Du hast nichts Verbotenes getan aber wir werden ein Auge darauf haben, wie alles weiter verläuft, das ist alles.“, sagte Tsunade mit Blick auf Sakuras überquellende Brüste. Ihre Mine war etwas versöhnlicher geworden aber nach wie vor ernst und besorgt.
Sakura ballte kurz ihre Fäuste, entspannte sich dann aber wieder und atmete durch. Sie dachte über all das nach wobei sie absolut nicht begreifen konnte wo das Problem lag. Auch stahl sich ein kleiner Gedanke in den Verstand der Kunoichi. Was wenn Shizune und Tsunade einfach nur neidisch waren. Erstere wünschte sich vermutlich schon lange besser ausgestattet zu sein, um nicht immer im Schatten der Brüste ihrer Lehrerin zu stehen. Tsunade selbst hingegen würde es bestimmt begrüßen, wenn sie nicht mehr auf ein Jutsu angewiesen wäre, um ihr jugendliches Aussehen zu konservieren. Eine Hautstraffung könnte ihren hängenden, weichen Wackelbrüsten vielleicht auch guttun, befand Sakura sprach es aber nicht aus.
„In Ordnung, ich habe verstanden. Ich werde meine Arbeit fortsetzen, um allen helfen zu können die danach verlangen. Falls es irgendwann wirklich ein Problem mit meiner Arbeit geben sollte, sagt es sofort aber im Moment sehe ich keines.“, schloss Sakura zugleich gereizt und betrübt und verließ dann da Büro. Die beiden verstanden einfach nicht, wie toll und bahnbrechend ihre Arbeit war. Jemand wie Tsunade, immer wunderschön und mit weiblichen Rundungen im Überfluss gesegnet konnte ohnehin nicht begreifen was solche Veränderungen für andere, weniger gut ausgestattete Frauen bedeuteten. Somit kehrte Sakura unbeirrt zu ihrer Arbeit zurück.

 

Während sich Tsunade wieder ihren Unterlagen widmete und das unangenehme Gespräch nur mit einem Seufzer kommentierte konnte Shizune das Bild von Sakuras riesigen Brüsten nicht mehr aus dem Kopf bekommen. In Gedanken war sie bei Tsunade, aber sie verstand selbstverständlich auch Sakuras Erklärung. Bis jetzt hatte sie nichts davon ausgesprochen und so wirklich gestand sie es sich selbst auch noch nicht ein, aber tatsächlich war alles, woran sie denken konnte wie sie mit ihren Händen über ihre eigenen, aufgepumpten, perfekt gerundeten und massigen Titten streichelte. Der Gedanke fegte allesandere aus Shizunes Verstand. Sie wollte es unbedingt, sie musste größer werden, mindestens so groß wie Tsunade. Wie lange hatte sie davon geträumt so mit weiblichen Akzenten geschmückt zu sein wie ihre Meisterin. Seit sie Sakuras nackte, glänzende, gedehnte Haut, welche sich über den aufgepumpten Implantaten spannte, im Badehaus gesehen hatte war sie hin und weg von der Vorstellung selbst so aussehen zu können.


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