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Der Segen des Landes 3 (Commission)

(Dies ist eine Fantasy Weight Gain Story mit einem weiblichen Zentauren und anderen Monster Girls. XWG, Stuffing, Lesbians)

Der Segen des Landes

 

Kapitel 3: Thalias Bestimmung

 

Schwestern des Segens

 

Der Herold von Baraka blickte voller Begeisterung und Ehrfurcht zu dem Wesen, welches hinter ihm schwerfällig und träge zwischen der Menge hindurchgeschritten war. Die Anwesenden waren verstummt und beobachteten die Szene gebannt. Sämtliche Gaukler und Musiker, welche für Unterhaltung gesorgt hatten, hielten inne. Auch Savie und Thalia stand der Mund leicht offen, wobei die Zentaurendame mehr eine Faszination ausdrückte und ihre Partnerin leicht verunsichert war. Weder der ungewöhnliche Besuch aus Baraka, einer Nation, welche in vergangenen Zeiten meist eher durch Aggressionen oder Unverfrorenheiten aufgefallen war, noch der Anblick, welcher sich ihr nun bot stimmten sie positiv. Thalia hatte in ihrem Leben zweimal die zu diesem Zeitpunkt Erwählte des Segens des Landes zu Gesicht bekommen, bevor sie Savierra kennen gelernt hatte. Abgesehen davon hatte die Kriegerin nie andere der Zentauren gesehen, welche in dem großen Wald hinter dem Tempel lebten und gelegentlich durch die umliegenden Ebenen galoppierten. Man konnte dennoch sagen das der Anblick der Pferdemenschen für die Kommandantin und ebenso für die meisten Bewohner von Karion ein Anblick war, den sie verarbeiten konnten. Viele waren beim ersten Mal völlig versteinert Angesichts der beispiellosen Schönheit, Eleganz und Grazie, welche die Pferdemenschen zur Schau stellten. Eine Verkörperung der Natur, ihrer Stärke und Herrlichkeit war für den menschlichen Verstand oft zu viel, ganz besonders für die Kleingeistigkeit der Bauern und des gemeinen Volkes. Andere Halbmenschenvölker verließen praktisch nie ihre angestammten Regionen oder die Länder, in welchen sie heimisch waren und für den Segen des Landes verehrt wurden. Auch Thalia kannte Beschreibungen der übrigen Spezies höchstens aus Büchern der Bibliothek von Merograd. Somit waren alle Anwesenden in den Bann gezogen von der Erwählten Miraya.

In dem großen und verwinkelten Gebirge, welches das Zentrum von Baraka dominierte, war ein Volk von Spinnenmenschen beheimatet und stellte die dortige Verbindung mit der Natur und dem Segen des Landes her. Allerdings war dieser Ausdruck nicht ganz korrekt, da es sich im Grunde nur um einen Stamm aus Spinnenfrauen handelte da diese Spezies keine männlichen Vertreter besaß. Zumindest war dies Thalias Wissensstand als ihr Blick über die atemberaubende Erscheinung von Miraya glitt. Soweit die Kommandantin wusste, wurde für jede Erwählte aus dem Volk der Spinnenfrauen ein Partner gesucht, ganz ähnlich wie es Thalia für Savierra war, um mit sich neben allen anderen Pflichten mit ihr zu paaren. Anschließend legte die Erwählte Eier, aus denen dann die nächste Generation des Volkes schlüpfen würde. Thalia hatte sich stehts nur am Rande für die Halbmenschenvölker der anderen Länder interessiert da sie nie damit gerechnet hätte Vertreter dieser Arten zu treffen. Allerdings hätte sie auch nie zu träumen gewagt einmal die Gefährtin und Begleiterin der Erwählten des Segens des Landes zu sein. Damit hatte sie in ihrem Leben nun schon zwei Dinge erlebt von deren Genuss die meisten Menschen bis zu ihrem Tod nie kommen würden.

Neben dem Herold und flankiert von ihren Soldaten, Dienern und Rittern stand ein gewaltiges Wesen, halb Spinne und halb Frau. Acht massive Beine, von denen jedes ausgestreckt wohl an die drei bis vier Meter maß, hielten den überquellenden, schweren Leib Mirayas in der Luft. Jede dieser Gliedmaßen wirkte dick und aufgequollen und hatten den Durchmesser von Baumstämmen. Rund und geschwollen pressten die weinroten Chitinplatten von denen die Beine bedeckt waren aneinander und nahmen sich gegenseitig den knappen Platz weg. Das Gewicht und das Volumen, welches sie in letzter Zeit vermutlich dazugewonnen hatten, schränkten sie bereits leicht in ihren Bewegungen ein. Diese Beine endeten in spitzen, Stachelartigen Fortsätzen, welche als Füße dienten. Sie entsprangen an den Seiten des mittleren Leibes des Spinnenkörpers, welcher wie eine geschwollene Kugel wirkte. Dahinter schleppte Miraya träge und langsam hin und her wogend und dabei hin und wieder über den Boden schleifend, ihren gewaltigen Hinterleib mit sich. Wie ein riesiger Tank oder ein gewaltiges Fass stand das riesige Körperteil vom Rest der Erwählten ab. Man sah deutlich wie die wunderschöne, weinrote Panzerung geradezu unter Spannung stand und sich alle Mühe gab mit der wahnsinnigen Gewichtszunahme ihrer Trägerin schrittzuhalten. Groß wie ein Ochsenkarren und mindestens so schwer, hielten die acht mehr als stämmigen Beine der Erwählten den Hinterleib geradeso in der Höhe. Auf dem breiten, weit gedehnten Panzer befand sich ein schwarzes Muster das Thalia äußerst faszinieren, ja beinahe hypnotisierend fand. Allerdings konnte sie von ihrem Platz aus nicht alles sehen den so beeindruckend der gewaltige, gemästete Spinnenleib auch war, Mirayas menschliche Hälfte stahl diesem definitiv noch einmal die Show.

Der Körperbau der Spinnenfrauen, auch Arachnen genannt war noch einmal etwas völlig anderes als der einer Zentaurin. Damit war nicht der offensichtliche Unterschied gemeint das sie den Unterleib eines komplett anderen Tieres besaßen. Es war die Verteilung der menschlichen und animalischen Teile und deren Zusammenspiel. Auf dem aufgedunsenen Mittelteil des Spinnenkörpers saß der Körper einer wunderschönen, scheinbar sehr jungen Frau. Im Gegensatz zu Savierras Anatomie, bei welcher im Großen und Ganzen die menschlichen Beine durch den Pferdeunterleib ersetzt worden waren und einige innere Organe weiter nach hinten in ihren Körper gewandert waren, war bei Miraya und Ihresgleichen mehr oder weniger der komplette humanoide Teil erhalten.

Wäre die Arachne ein einfacher Mensch gewesen, wäre sie nicht sehr hochgewachsen. Thalia schätzte den menschlichen Teil auf höchstens 1,60m auch wenn beide Frauen durch die Höhe der Spinnenbeine mindestens auf Augenhöhe gewesen wären. Miraya trug ein geradezu obszön enges und freizügiges Outfit. Die massigen, überquellenden Brüste wurden von einem schmalen Streifen roten Stoffes bedeckt welcher hervorragend zu der Färbung ihres Panzers passte. Weich und bei der kleinsten Bewegung wabbelnd wurden die Titten, welche in etwa die Größe von Talias eigenen Glocken hatten, von dem Oberteil zusammengequetscht. Es reichte geradeso die, um die Brustwarzen der Arachne zu verbergen wobei Thalia glaubte im Schein der Fackeln und Lampen bereits die weiten, großen Warzenhöfe neben dem Stoff hervorlugen zu sehen. Mirayas Arme waren wie ihre Schultern unbekleidet und sie trug lediglich einige fein gearbeitete Goldarmreife und ketten an ihren fleischigen Unterarmen. Das Fett der Oberarme schwappte wie weiche Säcke herab und rollte bereits über die Ellbogen. An den unglaublich süßen, niedlichen Wurstfingern mit langen, perfekten Fingernägeln saßen mehrere Goldringe. Bei dem Anblick stieg Thalia die Röte ins Gesicht und sie warf einen Seitenblick zu Savierra welche ebenso fasziniert und bewundernd zu der Arachne starrte. Die Kommandantin wendete den Kopf wieder ihren Gästen zu und musterte weiter jeden Zentimeter der massigen Spinnenfrau. Mirayas Haut war schneeweiß, sie wirkte beinahe schon durchscheinend und schien regelrecht im Dunkeln zu strahlen. Die hellemenschliche Haut bildete einen starken Kontrast zu der dunklen, weinroten Panzerung ihres Spinnenkörpers. Eine Flut aus ebenfalls schneeweißen Haaren ergoss sich Mirayas Körper entlang nach unten, über ihre hervorquellenden Brüste und all die wundervollen Fettpolster, die danach kamen. Wie eine Art flüssiger Schleier flossen diese wunderschönen Haare, welche noch länger waren als die Savies, um den fetten Körper der Arachne herum. Das Gesicht der achtbeinigen Erwählten war makellos schön und auch wenn der Anblick zu Beginn wohl für jeden etwas befremdlich sein musste. Neben den zwei Augen, welche sich dort befanden, wo jeder Mensch sie wohl am ehesten vermutete, besaß die Arachne in Anlehnung ihrer wesentlich kleineren Verwandtschaft im Reich der Tiere, zwei weitere, kleinere Augenpaare auf ihrer Stirn. Mirayas Iriden waren von einem leuchtenden gelb-orange, was ihr einen leicht unheimlichen aber auch exotischen, geheimnisvollen und verführerischen Ausdruck verliehen. Die Sklera aller sechs Augen war dafür pechschwarz was noch mehr dafür sorgte das Mirayas Augen im vom Feuer nur knapp durchdrungenen Dunkel der Nacht schimmerten wie glühende Kohle.

Thalia fiel es aufgrund dieser Besonderheit etwas schwer dies einzuschätzen, aber sie hätte die makellosen, leicht rundlichen Züge der Arachne auf nicht älter als 19 Jahre geschätzt, zumindest wenn sie menschliches Alter als Maßstab nahm.

Unter den voluminösen Brüsten der Spinnenfrau lag aber das, was wirklich eine Augenweide darstellte. Keine Kleidung bedeckte die Körpermitte der fetten Arachne und ein herrlicher, weit hervorstehender Hängewanst wurde somit jedem Betrachter zur Schau gestellt. In drei nach unten hin immer größer werdenden Rollen ergoss sich das träge, wogende und herabsackende Fett vor Miraya nach unten. Ein herrlicher, tiefer und sehr großer Bauchnabel schmückte den üppigen Unterbauch. Starke Dehnstreifen, welche einen wunderschönen Kontrast zu der so weißen Haut bildeten, zogen sich über den kompletten Fettwanst und folgten jeder Kurve der drei mächtigen Rollen. Rot schimmerten die Linien, welche die Gefräßigkeit und das rasche Wachstum der Spinnenfrau verdeutlichten auf der weichen Haut. Dadurch das Miraya durch ihre acht sehr langen Beine in der Höhe gehalten wurde, pendelte der träge herabhängende Bauch frei in der Luft und schwang bei jeder Bewegung hin und her. An den Seiten ging die unterste Rolle dieses Wanstes in Mirayas sehr Breite und zu den Seiten quellenden Hüften über. Soweit Thalia es aus diesem Winkel erkennen konnte, trug die Spinnenfrau auch ein beachtliches Paar Arschbacken hinter sich her, deren Fett sich gegen ihre Beine und den aufgedunsenen Hinterleib presste. Damit einher ging auch das interessanteste Detail der Anatomie der Arachne. Zusätzlich zu ihren Spinnenbeinen besaß Miraya auch ein paar menschliche Beine und es wirkte fast so, als würde sie einfach auf einer gewaltigen, fetten Spinne sitzen und sich von dieser herumtragen lassen. Tatsächlich waren diese menschlichen Bine aber nicht zum Gehen gedacht und berührten auch nicht den Boden. Ferner besaßen sie nicht einmal Füße, sondern endeten in chitinbedeckten, hakenartigen Klauen. Damit ersetzten diese Beine die Greifwerkzeuge welche gewöhnlichen, kleineren Spinnen normalerweise an dieser Stelle besaßen. Nichtsdestotrotz waren diese Gliedmaßen, genau wie menschliche Beine perfekt dafür gemacht Unmengen der Herrlichen Fettmassen aufzunehmen, welche entstanden, wenn man sich Tag für Tag so den Bauch vollschlug, wie die Erwählten es taten. Massige, wabbelige Oberschenkel gingen in angeschwollene, fleischige Waden, über welche wiederum in den beschriebenen Klauen endeten. Allerdings waren diese Schenkel schon nicht länger nur fett und rund. Sie waren mit Dellen und Dehnstreifen übersäht und entwickelten bereits eigene Fettrollen, die wie Satteltaschen an den Seiten herabbaumelten. An Mirayas Hüften erkannte man, dass sie eine Art Wickel in dem gleichen Rotton wie ihr Oberteil und ihr Panzer trug. Dies hätte wohl dazu gedient ihre Schamregion zu verhüllen, wenn sie die Vorderbeine gespreizt hätte. Allerdings war dies völlig unnötig angesichts des fetten Hängebauchs der träge zwischen den massigen Schenkeln herunterbaumelte und völlig die Sicht auf Mirayas Schoß und die knapp bemessene Kleidung darunter verdeckte. Etwas von dem roten Stoff schaute noch unter der prächtigen Fettschürze hervor, aber es würde vermutlich nicht mehr lange dauern bis auch dies vom wachsenden Speck verschluckt werden würde. Die Arachne hatte ihre Vorderbeine unter dem hängenden Bauch verschränkt, wie eine Frau, welche auf einem Stuhl oder Hocker die Beine übereinanderschlug. Es sah sehr süß und bieder aus was wiederum in Kontrast mit der großen Freizügigkeit und all dem zur Schau gestellten, nackten Fett stand. Ein fantastischer und erotischer aber irgendwie auch mystischer und ehrfurchtgebietender Anblick.

Mit wackelndem Schenkelfett und hin und her pendelnden Hängebauch trat Miraya nun näher an Savies und Thalias Platz heran. Ihr Gesicht zierte ein kleines Lächeln, was eine Reihe spitzer Zähne entblößte. Die langen, weißen Haare wehten um den atemberaubenden Körper herum und hingen herab bis zu den fetten Hinterbacken der Arachne. Wie Pudding hüpften ihre eingezwängten, lasziv verpackten Titten bei jeder kleinen Erschütterung, welche ihre gepanzerten Beine erzeugten. Schließlich war sie nur noch wenige Meter von der Tafel der Zentaurin und der Kommandantin entfernt und blieb stehen. Die Arachne faltete ihre Hände vor dem herabhängenden Bauch was unbeabsichtigt dazu führte das ihre dicken Arme die schwabbeligen Melonen noch weiter zusammendrückten und das Brustfleisch nach vorne aus dem Ausschnitt herausschoben. Mit einem kurzen Schließen ihrer sechs wunderschönen Augen neigte Miraya ihr Haupt und verbeugte sich vor den beiden Ehrengästen dieses Festes. Der Goldschmuck, den die Spinnenfrau überall trug, schimmerte im Schein der Lampen und Fackeln.

„Mein Name ist Miraya. Ich bin die Erwählte meines Stammes und des Großreiches Baraka. Ich grüße euch und danke euch vielmals dafür das ihr mir diesen empfang auf der euch gewidmeten Feier gewährt habt.“

Die Stimme der Arachne war zart, lieblich und eine gewisse Demut schwang in ihr mit. Dies ließ Thalia sich etwas entspannen. Sie war von Bewohnern Barakas anderes gewohnt und war eher davon ausgegangen das deren Erwählte ähnlich großspurig und aufdringlich schwadronierte, wie der Herold von Hist, welcher sie begleitete. Nichtsdestotrotz blieb Thalia aufmerksam und sah zu Savierra herüber welche begeistert lächelte. Das ließ auch über das steinerne Antlitz der Kommandantin ein kurzes Grinsen huschen, welches sie aber rasch wieder unterdrückte. Sie blickte wieder zu Miraya welche mit ihren drei Augenpaaren abwechselnd beide Frauen vor sich musterte.

„Ich danke euch Miraya. Ich heiße euch als Erwählte Karions und Prinzessin meines Stammes herzlich willkommen. Fühlt euch frei mit eurem Gefolge an den Festlichkeiten teilzunehmen.“

Miraya neigte leicht den Kopf als Zeichen der Dankbarkeit, sagte dann aber: „Sehr freundlich von euch aber wir haben unser Lager unweit des Tempels aufgeschlagen und werden die Zeit dort verbringen bis wir weiterziehen.“

Thalia unterdrückte mit zusammengebissenen Zähnen zu erwähnen das man das Übertreten der Grenzen Karions mit einem solchen Gefolge, insbesondere Soldaten und Rittern auch als ungeheuren Affront betrachten könnte.

„Ich bereise derzeit jeden Winkel meines Reiches, so wie ihr es sicher auch bald tun werdet Prinzessin, um, wie ihr es in Karion nennt, den Segen des Landes zu spenden. Als mir berichtet wurde das auch unter eurem Volk die nächste Erwählte gefunden worden war, hatte ich mich dazu entschieden meiner, …sagen wir Schwester im Schicksal, meine Aufwartung zu machen.“, erklärte Miraya weiter und fixierte Savierra mit ihren leuchtenden Augen.

„Wie ihr wünscht. Ich fühle mich geehrt euch hier begrüßen zu dürfen. Es freut mich zu sehen das auch Baraka nun seine neue erwählte gefunden hat, noch dazu eine Frau von solcher Schönheit und Fülle.“, sagte Savierra und ihr Blick glitt bewundernd über all das nackte, weiße Fett welches Miraya offen zeigte.

Die Arachne kicherte kurz und legte ihre pummeligen Finger auf ihre zu den Seiten quellenden Hüftpolster. Dabei änderte sie die Position ihrer Vorderbeine und ließ ihr schenkelfett dadurch neue, wunderschöne Formen annehmen. Thalia beobachte, wie sich die üppigen Rollen an den Schenkeln verschoben und wie wunderschön die Knie bereits unter Speck begraben waren und nur noch an süßen Grübchen an den entsprechenden Stellen zu erkennen waren. Die Vorderbeine der Arachne waren wirklich außerordentlich fett und wunderschön mit bis auf Cellulite komplett makelloser, weißer Haut.

„Ihr seid zu gütig meine Prinzessin. Ich finde ihr seid selbst eine Schönheit, wenn ich dies so sagen darf. Eure Gefährtin muss sich sehr glücklich schätzen.“, sagte Miraya und ihre Augen ruhten kurz auf Thalia welche leicht errötete.

„Wie dem auch sein mag, ich habe euch nicht mit leeren Händen besuchen wollen. Ich habe euch etwas mitgebracht Prinzessin. Ich bin mir sicher, dass es euch gefallen wird, immerhin gibt es für unsereins nichts Schöneres als zu essen und nach Herzenslust zu genießen.“

Mit einer knappen Handbewegung der Arachne traten zwei ihrer Diener vor welche gemeinsam einen gewaltigen Kessel an zwei Stangen trugen. Sie stellten das Gefäß vor der Tafel ab an der Savie und Thalia saßen und nahmen den großen gusseisernen Deckel ab. Sofort wallte den beiden Frauen ein neuer, köstlicher Geruch entgegen. In dem Kessel befand sich eine noch brodelnde, rot-braune Brühe, in der einige sehr große Stücke Fleisch schwammen.

„Eine Spezialität meiner Heimat. Wir haben sie frisch in unserem Lager zubereitet. Das sind Rinderhüften geschmort in einem Sud aus Schmalz und Sahne mit Gemüse und verschiedenen Kräutern. Ich hoffe es wird euch gefallen und ihr habt noch etwas Appetit nach dem großen Gelage, welches ihr heute abgehalten habt. Ich denke aber…“ Miraya hielt sich eine ihrer Hände auf den großen Hängebauch. „Das ihr bei dem Hunger einer Erwählten sicher noch etwas davon schaffen werdet.“

Savie lief bereits das Wasser im Mund zusammen als sie das Fleisch in der und glaublich fetten Brühe schwimmen sah. Ihre Augen schienen angesichts dieser Speise geradezu zu leuchten. Thalia nahm sich vor auch ein Stück zu probieren, und zwar vor Savierra. Es war vermutlich nur Paranoia aber die Kriegerin traute Baraka und den dort lebenden Spinnen nicht im Geringsten. Aber mit einer derartig niederträchtigen Tat rechnete sie nicht, wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst war.

„Ich danke euch vielmals dafür. Es sieht hinreißend aus und riecht wirklich köstlich. Wie ich sagte, ich kann euch nur Speisen und Getränke von dieser Feierlichkeit anbieten. Seid willkommen.“, sprach Savierra welche sich sichtlich über das dargebotene Essen freute.

„Danke, aber ich werde mich nun wieder in mein Lager zurückziehen. Auch wenn unsere Begegnung nur kurz war, bin ich sehr froh die Gelegenheit genutzt zu haben euch zu treffen, Prinzessin Savierra. Ich wünsche euch das Beste, Schwester.“

Nach einer kurzen Verbeugung ihres menschlichen Oberkörpers, was einen fantastischen Blick in den Ausschnitt ihrer aufgequollenen und eingequetschten Titten gewährte, begann Miraya sich umzuwenden in Richtung des übrigen Lagers und der Menschen, die alledem gespannt gelauscht hatten. Allein dies war schon ein Spektakel. Langsam wendete die Arachne ihren gewaltigen Körper, wobei alles an ihrem spärlich bekleideten Leib wackelte und wabbelte. Ihr riesiger, mit weinroter Panzerung bedeckter Hinterleib schwang dabei träge von einer Seite zur anderen während die acht Beine, jedes so dick wie ein Baumstamm, damit beschäftigt war die Gewichtsverlagerungen abzufedern. Das Gefolge aus Baraka scharrte sich um die Spinnenfrau und der ganze Pulk verließ langsam das Fest, Miraya in ihrer Mitte.

Savie drehte Thalia den Kopf zu, welche grimmig dem weichen, mit fettrollen bestückten und mit schneeweißem Haar bedeckten Rücken der Arachne, hinterher schaute.

„Das war doch gar nicht so schlimm.“, sagte die Prinzessin lachend und nahm von einem Diener den ersten Teller mit, nach Art Barakas, geschmorter Rinderhüfte entgegen. Sofort begann die Pferdedame damit gierig das fette Fleisch zu verspeisen, obwohl selbst ein blinder erkannt hätte das sie schon weit über ihr gewöhnliches Maß vollgestopft war. Stöhnend genoss Savie aber jeden Bissen mit geschlossenen Augen. „Das ist wirklich fantastisch.“, schwelgte sie und Thalia entspannte sich nach und nach etwas, während sie lächelnd ihrer Erwählten dabei zusah wie sie sich über die zweite Portion Fleisch hermachte. Das Fett und der Sud liefen ihr über die Lippen und an den Mundwinkeln entlang, während ihr bis zum Bersten voller Wanst immer weiter unter gurgelndem Protest Nahrung aufnahm.

Das Fest nahm langsam wieder etwas Fahrt auf und alle begannen sich nach und nach wieder zu vergnügen.

 

Der Abend

 

Thalia nahm seufzend auf einem Stuhl in Savierras Gemach Platz. So schön dieser erste Abend des Festes auch gewesen war, so erschöpft war sie davon. Savierra musste es noch schwerer haben, wo sie doch die Figur war um welche all dies überhaupt veranstaltet wurde. Auch all die Zeremonien und Traditionen, denen sie Folge leisten musste, schlauchten inzwischen sicher sehr. Ebenfalls vermutete Thalia das die Unmengen von Essen sicher auch eine Belastung für die Zentaurin waren, selbst wenn Savie stehts fröhlich mit unstillbarem Appetit weiter aß, so wie es von ihr erwartet wurde als Erwählte. Fasziniert sah Thalia von ihrem Platz aus zu wie Savie langsam und stöhnend zu ihren großen Kissen in der Mitte des Raumes trottete. Dabei hielt sie sich den grotesk herausgeschwollenen bauch unter ihrem weißen Gewand. Bei jedem Schritt hüpften ihre massigen Titten unter dem Stoff auf und ab, während ihre speckigen Arme lustig wabbelten. Zwischen ihren vier Beinen presste sich der übervolle Pferdebauch zu allen Seiten. Unangenehm quetschte sich die aufgedunsene Kugel gegen die vier, inzwischen schon recht fetten Beine der Zentaurin. Wie ein von seidigem Fell überzogener Felsbrocken hing dieser Wanst nach unten und bog Savies armen, überstrapazierten Rücken durch. Bei jedem ihrer Schritte wogte die ganze Masse träge von links nach rechts und gab dabei die fantastischsten Verdauungsgeräusche von sich. Selbst für den mittlerweile gut trainierten Verdauungsappart der Erwählten war dieser Abend eine echte Herausforderung gewesen und hatte die Prinzessin deutlich über ihr bisheriges Limit hinausgebracht. Besonders die fleischige und sehr fettige Köstlichkeit welche Miraya der Zentaurin zum Geschenk gemacht hatte, war noch einmal mehr als füllend gewesen.

Mit leicht zitternden Beinen, aufgrund des unfassbaren, zusätzlichen Gewichts, das sie nun tragen mussten, erreichte Savierra schließlich ihre geliebten Polster. Thalia betrachtete dabei versonnen den Hintern der Pferdefrau. Obwohl er zu ihrer tierischen Hälfte gehörte, hatte er doch auch irgendwie etwas Menschliches aber unter dem Strich war er einfach nur wunderschön und riesengroß. Wie riesige, wabbelnde Kugeln wackelten die fellbedeckten Arschbacken bei der kleinsten Bewegung, während der Blonde Schweif zufrieden und glücklich, langsam hin und her schwang. Bereits jetzt war Savies Arsch breiter und fetter als der jeder anderen Frau die Thalia je gesehen hatte und auch den meisten echten Pferden machte dieser Hintern bereits Konkurrenz in Sachen Größe, obwohl die untere Hälfte der Zentaurin eher mit einem Pony zu vergleichen war. Tatsächlich hätte Thalias eigenes Schlachtross bequem auf die Prinzessin herabschauen können.

Erleichtert ließ sich Savierra auf ihren Kissen nieder und ließ ihren völlig überfüllten Wanst sich frei ausbreiten. Es musste so viel angenehmer für sie sein diesen gewaltigen, vollgestopften Sack nicht länger herumhieven zu müssen.

„War das nicht ein schöner Abend?“, fragte die Prinzessin glücklich und begann die vielen Spangen und Bänder aus ihrem langen, blonden Haar zu nehmen und auf einem Tisch neben sich zu legen.

„Ja, in der Tat das war es.“, bestätigte Thalia müde, aber lächelnd. Die Kommandantin erhob sich und goss sich Wasser von einer Karaffe auf einem Tisch in einen Trinkpokal.

„Ich hatte als Wächterin bisher zweimal das Vergnügen eine eure Vorgängerinnen als Erwählte sehen und beschützen zu dürfen. Das war aber immer in Merograd gewesen. Ich war zuvor noch nie auf einer der großen Feiern hier am Tempel gewesen.“

Savie lachte und machte eine präsentierende Geste mit den Händen. „Und dann bist du endlich auf einer solchen Feier und dann wird das alles auch noch für dich veranstaltet.“

„Ach das stimmt doch nicht. Wir feiern hier die neue Erwählte, dich.“, widersprach Thalia.

Savie faltete ihre Hände unter ihren schweren, vollen Brüsten welche auf dem hervorquellenden, gurgelnden Wanst um Platz kämpften. „Du bist meine Gefährtin, das hier ist ebenso auch alles für dich. Du bist genauso wichtig.“

Thalia nahm einen Schluck Wasser und schüttelte den Kopf. „Ich bin nicht mit dem Segen des Landes verbunden. Meine Taten haben keinen Effekt auf Karion. Ich bin nur hier, um dir zu Diensten zu sein.“

Etwas betrübt blickte Savie mit ihren strahlend blauen Augen zu der hochgewachsenen, kräftigen Frau herüber. „Die Priester und all die Arbeiter dienen mir vielleicht aber nicht ihr. Du bist hier um mich…glücklich zu machen. Und...ich will dich auch glücklich machen.“

Thalias Wangen wurden rot und sie spürte eine nicht sehr vertraute aber irgendwie auch schöne Wärme in sich aufsteigen.

„In einem Ritual, welches hier im Tempel abgehalten worden war, habe ich euch unter allen Menschen aus Karion ausgewählt meine Gefährtin zu sein, auch wenn ich dich überhaupt nicht kannte, geschweige denn jemals zuvor gesehen hatte. Aber ich wusste das du die richtige für mich bis. Der Segen des Landes hat dich auserwählt, ebenso wie mich.“

Thalia wurde noch roter und ihr Herz klopfte schnell. Ihre Gedanken überschlugen sich und waren in Unordnung. Alles, was ihr völlig klar war, war das sie sich mehr als je zuvor in ihrem Leben darüber freute das sie die Glückliche war, welche zu Savies Gefährtin bestimmt worden war. Gleichzeitig spürte die Kommandantin wieder eine große Unsicherheit in ihrem Inneren, als sie daran dachte, ob sie dieser Aufgabe wirklich gerecht werden könne. Was wenn sie Savie enttäuschte oder irgendwie verärgerte? Sie war in diesem Moment nervöser und aufgeregter als vor jedem Kampf, den sie je bestritten hatte und dies machte sie auch wütend. Thalia war es nicht gewohnt eine solche Unsicherheit zu verspüren.
„Alles in Ordnung?“, fragte Savie etwas besorgt und ihre blauen Augen musterten Thalia aufmerksam.

„Ja, natürlich.“, sagte die große Frau etwas zu schnell und versuchte zu lächeln. Tatsächlich spürte sie die Wärme und das Glück welches Savies bloßer Anblick in ihr auslösten aber Unsicherheit und Zweifel an ihren Fähigkeiten und ihrer Bestimmung kämpften mit diesen schönen Empfindungen. Das alles oder zumindest einen Teil davon schien auch die Prinzessin in der Miene ihrer Gefährtin zu sehen. Verlegen und ihrerseits unsicher blickte Savie dann auf ihre großen Brüste hinunter und nestelte an einer Naht des Kissens herum auf welchem sie lag.

Thalia wusste nicht, was sie tun sollte, und fuhr sich ratlos durch das braune Haar. So schön der Abend gewesen war, nachdem der unerwartete Besuch aus Baraka sie wieder verlassen hatte, so bedrückt war die Stimmung nun. Die Kommandantin lehrte ihren Trinkpokal und verbeugte sich in Richtung Savierra.

„Ich wünsche dir eine ruhige Nacht und ich freue mich auf Morgen.“

Savie hob den Kopf und blickte enttäuscht zu Thalia. „Ihr geht jetzt schon?“

„Ja…es tut mir leid, ich… Gibt es denn noch etwas, Savie?“ Thalia war etwas verwirrt. Sie hatte geglaubt das es das Beste wäre Savierra etwas Schlaf finden zu lassen nach so einem langen und ereignisreichen Tag. Die Reaktion der Zentaurin steigerte Thalias Unsicherheit noch einmal etwas.

Kurz schien es, als würde Savierra etwas sagen wollen, dann zögerte sie aber etwas, drehte den Kopf zur Seite und meinte nur: „Nein, alles in Ordnung. Schlaf gut, Thalia.“

Die Kommandantin war nicht dumm, natürlich war nicht alles in Ordnung, aber was war geschehen? Thalia war einfach mehr als ungeschickt in emotionalen Dingen. Sie wusste sich an diesem Abend nicht mehr zu helfen und verließ das Gemach.

Der Kopf schwirrte ihr als sie den Tempel verließ und die große Treppe zum nach wie vor anhaltenden Fest herabstieg. So unfassbar glücklich sie Savierra auch machte, so sehr war Thalia von der Situation überfordert.

Als die Kommandantin schließlich ihr Zelt erreichte waren dunkle Wolken aufgezogen und hatten den hellen Mond verdeckt. Kurz darauf begann es wie aus Eimern zu gießen was die übrige Feierlaune der Menschen nach und nach gänzlich erstickte.

 

Am nächsten Morgen stand Thalia früh in ihrem Zelt auf und machte sich frisch. Die Nacht war etwas unruhig gewesen, zu viel ging im Kopf der Kommandantin vor. Sie machte sich Sorgen, was am Abend in Savies Gemach falsch gelaufen war. Es ärgerte Thalia wie überfordert sie mit der Situation war. Noch nie hatte sich jemand auf persönlicher Ebene für sie interessiert und noch weniger war es von ihr je erwartet worden sich um jemand anderen auf diese Weise zu kümmern. Was es bedeutete die Gefährtin einer Erwählten zu sein würde sie noch lernen müssen, aber damit beeilte sie sich besser. Thalia fürchtete Savie mit ihrer Unsicherheit verärgern oder belasten zu können und nichts auf der Welt wollte sie weniger. Sie würde sich schnell daran gewöhnen müssen das ab jetzt jemand in ihrem Leben war, mit dem sie emotional verbunden war. Und es war nicht so, als würde Thalia die Gefühle, welche sie für Savierra empfand, nicht deuten können, wenngleich sie auch so ungewohnt waren. Das Herzklopfen, das Kribbeln und die Wärme, welche ihren ganzen Körper erfüllte, wenn sie auch nur an Savierras Lächeln dachte, von ihren schwellenden, eng verpackten Fettpolstern einmal ganz zu schweigen. Die Kommandantin nahm sich vor sich zusammenzureißen und ihre neue Position als Savies Gefährtin wahrhaftig anzunehmen und dementsprechend zu handeln.


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