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Die Wege eines Ninjas 3 (Commission)

(Dominance, Male Weight gain, Muscle Mommy)

 

Dominanz

 

Naruto hatte je einen Arm von Ino und einen von Sakura um seine Schultern gelegt welche ihn lachend und immer wieder ihre Körper an ihn pressend den Gang des zweiten Stocks des Lokals entlangbugsierten. Vor ihm lief Hinata und der blonde Nin ja war hin und weg von dem hin und her wallenden langen Haar der jungen frau und ihres hübschen runden Hinterns, der vor ihm wackelte. Sein Schwanz sprach eine deutliche Sprache, indem er kräftig gegen den einengenden Stoff seiner Hose presste und in seinem Schritt ein kleines Zelt bildete.

Schließlich wandte sich Hinata um während sie weiter auf das Zimmer, welches sie reserviert hatten, zuging. Mit verruchtem Grinsen und Lust in den Augen sah sie Narutos harten Schwanz in seiner Hose. Im Rückwärtsgehen streckte sie ihren Arm aus und befühlte die Beule mit ihren schlanken zarten Fingern.

„Da kann es einer ja gar nicht erwarten.“, sagte sie und leckte sich die Lippen. „Ich hab mich schon unten neben all den Gästen gefreut das du einfach so zeigst wie geil du uns findest und wie viel Bock du hast uns zu vögeln.“ Diese Worte passten gar nicht so recht zu der ansonsten so schüchternen Hinata aber mit der Hilfe von ein wenig Alkohol konnte wohl auch eine etwas ungenierte und direktere Ader ihres Charakters zutage treten.

Zärtlich strich die Hyuga über Narutos steifen Penis, der unter dem Stoff freudig zuckte. „Ganz ruhig, Hinata. Er gehört uns auch allen.“, warnte Ino und legte ihre eigene Hand auf die von Hinata und bewegte nun beide über die lusterfüllte Beule.

„Ich gehör euch doch nicht.“, lachte Naruto. „Wir haben heute einfach etwas Spaß und genießen den Abend.“

„Das sagt man doch nur so. Wir haben alle schon lange und öfters davon geträumt…na ja, mit dir mal alleine zu sein.“, sagte Sakura und gab Naruto von der Seite einen Kuss auf den Hals.

Schließlich gelangte die Gruppe, welche es gar nicht mehr erwarten konnte übereinander herzufallen, sich die Kleider vom Leib zu reißen und sich gegenseitig zu beglücken, an der Tür ihres Zimmers an.

Ino schob sich zwischen Hinata und Naruto wodurch beide Frauen aufhören mussten seinen Schwanz zu liebkosen. Die Schlanke Blondine mit den wundervollen, langen Haaren und den faszinierenden grünen Augen legte nun von vorne beide Arme um Narutos Schultern und kam ganz nah an den blonden Ninja heran.

„Oh doch, heute gehörst du uns.“, hauchte sie ihm verführerisch und voller Lust ins Ohr. Er spürte den warmen Atem der Kunoichi und nahm ihren herrlichen Blumenduft war. Ino legte ihre Hände um Narutos Hals, zog seinen Kopf unmissverständlich etwas zu ihr herunter und küsste den jungen Mann auf den Mund, was dieser zwar etwas überrascht aber ohne Einwände erwiderte. Natürlich war ihm schon unten klar gewesen, wohin dieser Weg mit den drei wunderschönen Damen führen würde, aber dieser Kuss war doch etwas anderes. Sex war völlig ok und er wusste das er gleich vermutlich den feuchten Traum von so manchem Mann im Dorf erleben würde aber dieser Kuss war merkwürdig fordernd. Ino wusste genau was sie wollte und es würde kein drumherum geben. Als Naruto so darüber nachdachte gefiel ihm der Gedanke sich einfach fallen zu lassen und den drei Frauen umso mehr zu geben wonach es sie verlangte. Die drei Kunoichis in höchstem Maße zu befriedigen, würde auch ihn mehr als stolz und glücklich machen.

Endlich traten alle durch die Tür und Sakura schloss sie hinter der Gruppe.

„Dann machen wir es uns mal etwas gemütlich.“, verkündete Ino sofort und zog sich ihr Oberteil und den BH darunter ohne umschweife aus. In einer Ecke des Raums hatten Angestellte einen Tisch mit Speisen und Getränken aufgestellt zu dem die Blondine nun ging.

Gebannt und hoch erregt musterte Naruto sie und ihre wunderschönen Brüste sowie die makellose, helle Haut.

„Hey, uns gibt es auch noch, Held von Konoha.“, schnurrte Sakura neben ihm und er drehte den Kopf. Sie war Inos Beispiel gefolgt und hatte sich schon halb entkleidet. Auch Hinata war gerade dabei ihre Kleidung loszuwerden.

Sakura begann jetzt ihn auszuziehen und warf seine Jacke und das Netzhemd zur Seite. Dann bückte sie sich, um seine Hose herunterzuziehen. Ino kehrte von dem Tisch zurück und hielt eine Schüssel mit Schokolade überzogener Erdbeeren in den Händen. Eine davon schob sie sich genüsslich und lasziv in den Mund was Narutos Schwanz, welchen Sakura gerade entblößt hatte, wieder steinhart hochzucken ließ.

„Mmmh, da freue ich mich schon drauf.“, sagte die Blondine und sah begierig auf Narutos bestes Stück. Ihre wunderschönen Brustwarzen waren steinhart. Sie stellte sich vor den blonden Mann hin, welcher mit den Händen nach ihren entblößten Brüsten griff.
„Nicht so schnell.“, intervenierte Ino grinsend und mit gehobenen Augenbrauen. Ihr erhobener Finger ließ seine Hand stoppen. Währenddessen schmiegten sich die inzwischen völlig nackten Hinata und Sakura an seinen Körper an. Ino nahm eine der Erdbeeren und schob sie in Narutos Mund, der sie brav aufaß.

„ich bin verdammt heiß, glaub mir.“, versicherte Ino. „Aber ich denke du solltest mit den anderen beiden anfangen. Hinata verzehrt sich schon ewig nach dir. Sie hat immer von dir geschwärmt und geträumt und jetzt endlich darf sie so zulangen wie sie es mag. Und Sakura, deine beste Freundin, hatte auch immer schon schmutzige Gedanken über dich. Natürlich gab es bei uns immer Sasuke aber du…du bist auch ein ziemlich heißer Typ. Egal was Sakura und ich gesagt und getan haben und egal wie oft wir Sasuke angehimmelt haben, glaub mir, wir hätten beide nie nein zu dir gesagt. Jetzt darfst du uns alle haben aber…“ Ino überlegte und rieb sich mit der freien Hand über ihre schöne üppige Brust.

Sakura, Naruto und Hinata hörten der Blondine zu, während die beiden jungen Frauen aber ohne Unterlass an dem blonden Ninja herumfummelten. Sie waren geil und in Hitze und wollten so dringen loslegen. Ihre Muschis waren so feucht wie es nur ging und ihr Körper brannten vor Lust endlich den Schwanz dieses Mannes, welcher zwischen ihren Busen eingeklemmt war, in sich zu spüren. Allerdings warteten sie und Naruto ebenfalls auf das, was Ino als nächstes sagte. Auf eine merkwürdige Weise, welche keiner von ihnen hätte, richtig erklären können hatte diese gesamte Situation eine Dynamik angenommen in welcher Ino das Kommando angab. Tatsächlich störte das auch niemanden und vor allem Naruto empfand dabei einen gewissen Reiz.

„Ich würde sagen, wenn du beim Sex die Schüssel hier leer machst, dann ziehe ich mich komplett aus. Wenn du eine von den beiden geilen Schönheiten an deiner Seite zum Orgasmus bringst, dann darfst du mich lecken und wenn du es bei beiden schaffst, dann darfst du mich sogar ficken.“

Naruto blickte sie mit halb offenem Mund an. Obwohl er dieser Aussage einen gewissen Reiz und sexuelles Vergnügen nicht absprechen konnte, wollte er nun doch auch etwas selbst beim Sex entscheiden.

Gerade als etwas dazu erwidern wollte, schob ihm Ino bereits eine der Erdbeeren in den Mund.
„Na los, ihr Süßen fangt an.“, forderte die Blondine und kicherte. Einen Moment sah Naruto sie an während er kaute, dann dachte er sich: Warum nicht? Der blonde Mann wandte sic Sakura zu welche aber sogleich einen Schritt von ihm wegtat.
„Nicht so schnell. Ino hat recht, weißt du? Ich glaube Hinata würde es als erstes verdienen mit dir zu schlafen. Du bist ihre große Liebe, seit sie dich das erste Mal getroffen hat. Ich finde ihr steht das erste Mal mit dir zu.“

Naruto blickte zu Hinata welche verführerisch lächelte und die Hand an seinen Schwanz legte, während er ihre Nippel an seinem Oberkörper fühlte. Es war unglaublich das er hier behandelt wurde wie ein Sexspielzeug, welches unter drei notgeilen Frauen aufgeteilt werden musste, aber er ließ es, selbst ein wenig überrascht, geschehen.

„Dann komm mal her und gib dein Bestes.“, sagte Hinata und biss sich verschmitzt auf die Unterlippe, während sie Naruto zu dem großen Bett führte. Sakura und Ino sahen gespannt und aufgeregt zu. Erstere setzte sich in einen Sessel in der Ecke des Raumes und begann sich langsam in ihrem Schritt zu streicheln, während sie beobachtete, wie Naruto und Hinata ineinander verschlungen aufs Bett fielen. Ino hingegen ging ganz nah heran und legte sich neben die beiden aufs Bett wo sich immer wieder nackte Haut berührte oder sie die freie Hand über Narutos Schwanz oder Hinatas Brüste gleiten ließ. Mit der anderen fütterte sie den jungen Mann immer wieder mit Süßigkeiten.

„Sehr schön machst du das. Gib dem armen Mädchen wonach es sie schon so lange verlangt.“, sagte Ino gebieterisch und sah zu wie der blonde Ninja nun das erste Mal mit seinem harten Teil in Hinatas heißen, feuchten Schritt eindrang. Ein Schrei aus Glück und Lust entfuhr der Hyuga, als sie endlich spürte, wie ihre große Liebe ihr Innerstes ausfüllte.

Alle genossen das Schauspiel sehr, egal ob sie direkt daran teilnahmen oder nur zusahen. Rasch kam Hinata zu einem fantastischen Höhepunkt da allein die Situation und das Vergnügen Naruto zu spüren und wiederrum von ihm berührt zu werden si unsäglich geil gemacht hatten. Erschöpft und schwer atmend aber unfassbar glücklich und befriedigt lag die Nackte und verschwitzte Hyuga auf dem Bett und schwelgte in dem Rausch des Orgasmus, welcher ihren Körper überflutet hatte.

Naruto hatte sich seinen eigenen Höhepunkt noch aufgespart und es war ihm nur recht gewesen das Hinata so schnell und heftig gekommen war. Nun wandte er sich Sakura zu welche schon breitbeinig in dem Sessel saß und unmissverständlich seine Zunge in ihrem Schritt erwartete. Zuerst stellte sich Ino aber in seinen Weg und schob ihm die letzte der Erdbeeren in den Mund.

„Du hast sie sehr schön gevögelt Naruto. Du hast dir den Rest des Abends verdient.“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose und das Höschen aus und presste dann ihre großen, weichen Brüste zusammen.
„Jetzt darfst du sie auch anfassen.“

Sofort packte Naruto zu und seine Hände massierten das weiche, zarte Fleisch von Inos Busen. Mit geschlossenen Augen genoss die Kunoichi die Berührung. Dann trat sie wieder einen Schritt zur Seite und gab den Blick auf ihre begierig wartende Freundin frei. Gleichzeitig legte sie eine Hand in ihren eigenen Schritt und spreizte ihre feuchten Schamlippen, während sie mit einem Finger ihren Kitzler massierte.
„Danach wartet das hier auf dich. Gib dir Mühe und dann komm zu mir.“

Naruto tat wie ihm geheißen und ging zu seiner ehemaligen Teamkameradin, welche er jetzt nackt und heiß vor sich sitzen sah. Er ging vor ihr in die Hock und steckte den Kopf zwischen ihre schlanken, aber weichen Schenkel. Er nahm Sakuras herrliches und geiles Aroma war und begann sein Werk mit der Zunge. Während er die junge Frau beglückte und diese sofort begann laut stöhnend ihren Kopf mit geschlossenen Augen von links nach rechts zu wiegen, wurden die beiden Von Ino beobachtet. Hinata lag währenddessen, auch wenn der eigentliche Akt recht kurz gewesen war, erschöpft und mit einem vom heftigsten Orgasmus ihres Lebens geradezu geschmolzenem Verstand auf dem Bett.

Nach einer Weile kam auch Sakura schreiend zu einem erstklassigen Höhepunkt. Sie packte Narutos Kopf und ihre Finger krallten sich in sein blondes Haar. Dabei drückte sie ihn noch stärker in ihre Muschi, welche der Ninja rhythmisch im Takt des Orgasmus pulsieren fühlte. Sakuras Schenkel umschlossen seinen Kopf noch zusätzlich, als sich alles im Körper der Frau vor Lust zusammenzog.

Schließlich ebbte Sakuras Anspannung ab und Naruto erhob sich. Als er sich umdrehet sah er das Hinata an das Kopfende des Bettes gekrabbelt war und die nackte Ino sich nun auf der Mitte der Matratze räkelte. Sie spielte mit ihren Brüsten und die grünen Augen funkelten, während sich ihre von dem Haarband befreite, blonde Mähne fächerartig über das Bett ausbreitete.
„Komm her, Held von Konoha.“, sagte sie gebieterisch und deutete mit ihrem manikürten Finger auf die Matratze.

Das ließ sich Naruto nicht zweimal sagen. Natürlich war er erregt und wollte nach Hinata und Sakura endlich auch mit Ino intim werden, aber da war noch etwas anderes. Neben der Tatsache das ihm das Füttern mit den Erdbeeren und Inos Anweisung diese ganz zu essen, um mehr von ihr sehen zu dürfen, sprang er ganz unterbewusst auch sehr auf die Art der blonden Kunoichi an. Ohne es zu diesem Zeitpunkt in Worte fassen zu können, gefiel dem Ninja diese bestimmende Art und er begab sich zum ersten Mal wirklich in eine devotere Position. Selbstverständlich hatte er mit Sakura immer schon Kontakt zu einem ziemlich starken, bestimmten und selbstbewussten Charakter gehabt, allerdings hatte er in den entscheidenden Situationen selbst das Heft übernommen. Dazu kam noch, dass ein solches Verhalten im Kontext einer sexuellen Situation nochmal etwas völlig Neues für Naruto war. Aber er konnte es nicht verleugnen, ihm gefiel die Rolle des unterwürfigen Parts, zumindest fürs erste und in diesem, vor sexueller Hitze fast schon stickigen Zimmer. Er fragte sich, ob Ino noch weitere Spielereinen mit ihm vorhatte, als er zu der blonden Schönheit aufs Bett stieg. Er würde sich definitiv nicht dagegen wehren.

 

2 Jahre später…

 

Naruto Uzumaki stieß einen kräftigen Rülpser aus, als er seine sechste oder siebte Portion Ramen an diesem Abend verspeist hatte. Es freute ihn sehr wie sich die drei Kunoichi welche im Grunde schon seit der Nacht, in der er mit allen dreien das erste Mal Sex gehabt hatte, sein Leben bestimmten. Der blonde Ninja ließ es zu, und zwar gerne, wobei er sich inzwischen wohl auch nicht mehr von diesen Lebensumständen hätte trennen können. Seine einst so ungestüme und fast schon vorlaute Persönlichkeit war in der Zeit, welche vergangen war von den drei starken Frauen nach ihrem Willen umgeformt worden und er hatte es bereitwillig zugelassen. Als er sich in seinen Sitz zurücklehnte, öffnete er seine extrem spannende Jacke, wobei sein dicker und prall gefüllter Bauch in seinen fetten Schoß schwappte. Es fühlte sich so gut an, ihn auf diese Weise herauszulassen. Naruto öffnete auch die Knöpfe seiner Hose, so dass noch mehr von seinem vollgestopften aber immer noch schwabbeligen Wanst aus der Enge seiner Kleidung hervorquoll. Eine weitere gute Mahlzeit zur Krönung eines Tages, der bereits mit vielen anderen Speisen und ein wenig Sex dazwischen herrlich verlaufen war. Der Bauch des blonden Mannes wölbte sich so weit vor, dass er gegen die Tischkante drückte, an der er saß, und er wackelte bei jedem seiner erschöpften Atemzüge. Groß und schwabbelig wölbten sich seine Männerbrüste weich zwischen den Seiten der geöffneten Jacke hervor. Die Ärmel rissen beinahe ein, so wurde der Stoff von seinen fetten Oberarmen beansprucht. Dass er das Kleidungsstück überhaupt noch anziehen und gar schließen konnte war ein Wunder und er wurde von Woche zu Woche immer fetter, fauler, weicher und träger. Narutos pummeliges Gesicht war mit sehr dicken Backen und einem gewaltigen Doppelkinn geschmückt. Der Stuhl, auf welchem der verfettete und von seinen drei Freundinnen zu diesem aufgequollenen Spielzeug verwandelten Mann saß, knarrte unter dem sehr breiten, ausschweifenden Hintern. Das letzte Mal, als Naruto seinen fettleibigen Körper auf eine Waage gehievt hatte, waren auf dem Display Zahlen erschienen, die man fast nicht glauben konnte, wenn man Naruto zu der Zeit des vierten Ninjakriegs gesehen hätte oder noch davor. 320kg wog der blonde Speckberg, welcher schon lange nicht mehr der Ninja von damals war, aber das auch völlig ok fand. Nur durch die führsorgliche, aber auch sehr bestimmte Pflege seiner drei Partnerinnen war dies möglich gewesen und alle ergötzten sich jeden Tag an seiner trägen, unbeweglichen und schlaffen Form. Was für eine großartige Friedenszeit war es, die nach dem letzten krieg eingesetzt hatte und es Naruto ermöglichte sorgenfrei immer weiter zu verfetten und sich gleichzeitig von den drei Damen bedienen zu lassen aber auch ihre sexuellen Wünsche nach deren Bedarf so gut erfüllte wie es sein schwer verfetteter Körper zuließ.

Der fette blonde Mann saß in dem Haus welches er gemeinsam mit Ino, Hinata und Sakura bewohnte, im Esszimmer und lehnte sich stöhnend und seinen übervollen Wanst massierend auf dem Stuhl zurück. Überall an ihm hingen dicke Fettrollen herab und sein nun befreiter Hängewanst pendelte träge zwischen seinen gespreizten Beinen auf halbem Weg zum Boden.
„Na, schon satt?“, fragte Hinata welche gerade aus der Küche kam. So wie sich Naruto zum Fett hin entwickelt hatten Hinata, Ino und Sakura eine neue und wesentlich intensivere Art des Trainings für sich entdeckt. Jede der drei Frauen war darin aufgegangen und je weiter sie Narutos Leben bestimmt hatten und immer mehr von ihrer dominanten Seite erforschten, desto krasser wurden ihre Veränderungen.

Hinatas lange Haare fielen über ihren kräftigen, zwar immer noch weiblichen aber definitiv muskulösen und stark definierten Körper. Mit den Händen in die Hüften gestemmt und ihre sehr kräftigen ober und Unterarme zeigend, welche einen so starken Kontrast zu ihren schlanken, femininen Fingern darstellten, ging sie auf ihren verfetteten Schatz zu. Bestimmt und feste griff sie in seinen schwabbeligen und hängenden Unterbauch was ihn erschöpft stöhnen ließ.

„Ach ich denke da merke ich noch etwas Platz, oder?“ Der blonde Ninja blickte in die weißen Augen der jungen Frau, welche ihn gütig und liebevoll von oben anlächelte. Er wusste genau das hinter ihrer Mine Hinatas dominante, erregte Seite schlummerte und sie jedes Mal aufgeilte, wenn sie mit Naruto tat, was ihr gefiel.

Er schüttelte träge den Kopf. Sofort fuhr Hinata mit ihrer anderen Hand durch Narutos blondes Haar und zog mit sanfter Gewalt seinen Kopf nach hinten. Sie gab dem fetten Mann einen langen und liebevollen Kuss und als sie sich wieder lösten, sagte sie ganz ruhig: „Ich denke wir haben uns gerade missverstanden. Da ist definitiv noch Platz in deinem fetten, schönen Wanst. Möchtest du noch eine Schüssel Nudelsuppe oder soll ich gleich zwei machen? Überleg es dir gut.“

„Zwei…zwei Schüsseln bitte.“, sagte er kleinlaut aber spürte auch sofort wie ihn wieder die Erregung packte und sein Schwanz in der Hose gegen die Fettmassen kämpften, welche ihn einhüllten.
„Das dachte ich mir doch, sehr schön. Kommt sofort.“, flötete Hinata glücklich und gab Naruto noch einen schnellen Kuss auf die fette Wange, bevor sie wieder in die Küche eilte. Der blonde Ninja, der fett, mit viel zu engen Klamotten und erregt auf seinem Stuhl saß, blickte dem Strammen Hintern und den muskulösen, durchtrainierten Beinen der Frau hinterher. Was sich in seinem Leben alles verändert hatte, hatte richtige Muscle Mommys aus den drei Kunoichi gemacht die ihn nach Lust und Laune mästeten und für ihre Sexspiele gebrauchten. Beide Umstände rührten von derselben sexuellen Energie her, nämlich der Dynamik von Dominanz und Unterwürfigkeit.

Während Hinata in der Küche eine weitere Füllung für Narutos bereits zum Bersten vollen Magen zubereitete, betrat Sakura den Raum. Zuvor am Tag hatte sie bereits Sex mit dem verfetteten Ninja gehabt, was im Wesentlichen daraus bestanden, hatte das sie den trägen, schnaufenden und an jeder Stelle seines Körpers wackelnden Fettberg bestiegen hatte und auf dessen ordentlich von Speck ummantelten aber zum Glück sehr langen Schwanz geritten hatte. Danach war die pinkhaarige Frau duschen gegangen und betrat nun, nackt bis auf ein Handtuch um die Hüften das Esszimmer.

Auch ihr Körper hatte sich extrem verändert. Kräftige Muskeln traten überall unter ihrer hellen Haut hervor und ein ordentliches, stark definiertes Sixpack schmückte ihren flachen Bauch. Alles an ihr war steinhart aber dennoch zwar und weich, wenn man es berührte. Alles war kräftig und fast schon einschüchternd, aber dennoch weiblich.

Sakura trat an den fetten Ninja heran und schwabbelte mit dessen dicken Männerbrüsten.

„das hast du ziemlich gut gemacht heute. Ich weiß das es immer schwerer für dich wird überallhinzugehen und dich zu bewegen. Darum habe ich dich ja schon einfach aufs Bett legen lassen. Dein schöner Schwanz reitet sich immerhin fast von selbst. Das war doch nett von mir, oder? Deinem verfetteten Körper etwas entgegenzukommen.“, fragte sie und küsste ihn auf die Wange, ähnlich wie Hinata zuvor.

„Ja das war es, danke. Können wir das jetzt öfter so machen? Ich kann immer kürzer stehen.“, fragte Naruto vorsichtig.

„Das sehen wir dann. Wenn ich es von hinten will, wirst du stehen müssen.“, sagte Sakura in gespielt bedauerndem Ton und klatschte Naruto auf die fette Schulter.

„Apropos, ich denke ich könnte bald wieder einen Schwanz vertragen.“, sagte sie grinsend und fuhr sich mit der einen Hand über ihre kleinen, fast gänzlich in Muskelmasse aufgegangenen Brüste und mit der anderen zog sie das Handtuch weg, um ihren strammen Schritt zu enthüllen.

„Ich bin so voll und Hinata möchte das ich noch zwei Schüsseln Nudelsuppe esse. Ich weiß nicht, ob ich mich danach überhaupt noch bewegen kann. Ich brauche eine Pause.“, stöhnte er.

Sakura stemmte ihre Arme in die kräftigen Hüften.

„ich denke DU möchtest noch zwei Schüsseln Nudelsuppe haben.“, erwiderte sie mit strengem blick und packte dann wieder in Narutos überquellendes Bauchfett. „Du bist doch nie wirklich satt, oder?“
„Nein, bin ich nicht.“, stöhnte Naruto als Sakura den Druck in seinem übervollen Wanst noch zusätzlich erhöhte.

„Ich bin mir sicher das du später noch für eine Runde bereit bist. Wenn du brav bist, helfe ich dir nach dem Essen auch beim Aufstehen.“

Die nackte Amazone mit den pinken Haaren drehte sich um und ging die Treppe des Hauses hoch in ihr Schlafzimmer. Auf halbem Weg sagte sie noch: „Lass es dir schmecken Naruto, du wirst heute noch viel Energie brauchen.“ Grinsend klatschte sie mit ihrer Hand auf ihren mehr als knackigen aber immer noch runden und weichen Po.

Eine Weile saß Naruto nur da und atmete in seinen riesigen, fetten und langsam verdauenden Bauch hinein. Er dachte über sein Leben nach und wie unglaublich verrückt sich alles entwickelt hatte, aber irgendwie mochte er es auch genauso. Niemals hätte er darauf getippt, dass eine so devote Seite in ihm ruhte. Wobei, das war vielleicht nicht ganz korrekt. Immerhin hatte er sehr lange für Sakura geschwärmt als sie gemeinsam in Team 7 waren. Nicht ohne Grund hatte dem blonden Ninja missfallen das die Kunoichi damals nur für Sasuke geschwärmt hatte. Trotz gelegentlichen Unsicherheiten und einer im Allgemeinen eher netten und umgänglichen Seite war Sakura aber schon immer ein sehr starker, sturer und bestimmter Charakter gewesen. Vielleicht hatte Naruto unterbewusst deshalb so für sie empfunden, weil er wollte das sie diese Seite auf ihn projizierte. Er schüttelte lächelnd seinen speckigen Kopf, während er sich den gurgelnden, vollgemästeten Wanst hielt. Im Grunde war das aber alles völlig egal. Sein Leben war nun wie es war und das würde es auch bleiben.

Etwas später kam Sakura, nun recht knapp aber dennoch bekleidet, die Treppe herunter während zeitgleich Hinata mit zwei großen, dampfenden Schüsseln Nudelsuppe aus der Küche kam. Immerhin hatte Naruto die Zubereitung etwas Zeit zum Verdauen verschafft.

„So mein Schatz, lass es dir schmecken.“, sagte Hinata glücklich und strich Naruto über seine gespannte Bauchdecke. Sakura nahm neben ihm Platz und beobachtete glücklich, wie der ungeheuer fette Mann begann langsam die gewaltige Portion zu verspeisen.

Dann öffnete sich die Tür zum Hauseingang und Ino betrat den Raum. Die Blondine stellte stolz ihren definierten Körper mit den massiven Armen und Schenkeln in typischer knapper, meist violetter Kleidung zur Schau. Lächelnd schritt sie auf Naruto zu der von seiner Suppe aufblickte und beobachtete, wie die Kunoichi ihre Hüfte beim Gehen von links nach rechts schwang. Genau entgegengesetzt pendelte ihr langer, bis zum Hintern reichender Pferdeschwanz.
„Brav aufessen, ja?“, sagte sie mit einem gleichzeitig liebevollen und bösen lächeln, während sie mit kräftigen, vor der üppigen Brust verschränkten Armen vor dem fetten Mann stand.

„Sakura hatte heute glaube ich schonmal das Vergnügen. Du willst aber nicht uns beide vernachlässigen, oder?“
„Nein, auf keinen Fall.“, sagte Naruto hastig und schnaufte heftig, denn sein gedehnter Magen drückte immer mehr auf seine Lungen.

„Du wirst deine Kraft brauchen. Ich will heute schreien, wenn du mich zum Orgasmus bringst, vorher darfst du nicht selber kommen.“ Ino beugte sich zu ihm hinunter und ihr Mund war ganz nah an seinem Ohr.
„Wenn du gute Arbeit leistest nach dem Essen und wir alle zufrieden sind…dann darfst du zum Nachtisch wieder an den Schlauch. Was sagst du dazu mein süßes, blondes Dickerchen?“

 

Eine lange und fetttreibende Zeit später…

 

Naruto lag rücklings auf dem großen Bett, welches ihm seine drei Partnerinnen in dem Raum, welchen er schon lange nicht mehr hatte verlassen können, eingerichtet hatten. Der ehemals so sportliche und aktive Mann war nur noch eine Ansammlung aus Fettrollen und Säcken welche sich träge, Tag für Tag weiter über die Matratze ausbreiteten.

Seine Beine waren nur noch gewaltige Ansammlungen von massiven Speckkissen, welche sich in alle Richtungen erstreckten. Obwohl die Schenkel so weit wie möglich gespritzt waren berührten sich die Innenseiten immer bis zu den von Fett verschluckten Knien. Zwischen diesen Stampfern erstreckte sich Narutos gewaltig gewachsener Hängewanst. In drei Rollen, jede davon so dick wie eines seiner Beine, schwappte dieser monströse Wanst nach vorne bis zur Höhe seiner Füße und begrub eine Menge seines Schenkelfetts unter sich. Dazu ragte sein Bauch auch vor ihm auf wie ein Berg aus Fett. Eine riesige Kugel die Narutos Magen unter der endlos dicken Fettschicht bildete. Und man konnte dem Wanst beinahe beim anschwellen zuschauen. Unaufhörlich wurde der blonde Schwabbelberg durch den Schlauch mit seiner beständig fließenden Mastflüssigkeit vollgepumpt.

Links und rechts dieses übervollen, mit starken Dehnstreifen verzierten Bauchs hingen seine großen Männertitten auf die Matratze herab und gingen in all die Rollen an seinen Seiten über. Die Arme, einst für Jutsus und Kämpfe benutzt, lagen nun meist nutzlos auf dem Bett und waren nur dafür da immer noch mehr und mehr Fett anzusetzen.

Im Grunde verließ Naruto diesen Raum niemals und wurde komplett von Ino, Hinata und Sakura versorgt während er oft nichts weiter tat als nach ihren Wünschen immer größer und schwerer zu werden. Bei den seltenen Gelegenheiten an denen Naruto doch einmal stehen musste wurde er in einer langen und kräftezehrenden Prozedur von den drei Kunoichi aus dem Bett und auf seine bereits von Fett verschluckten Füße gehievt. All das Fett an dem Körper des Mannes gab dann wie eine Flut aus Haut, Speck und Fettfalten der Schwerkraft nach. Unsäglich viel Masse sackte dann an ihm herunter und direkt bis zum Boden hinab. Beim letzten Mal als die drei Frauen den grotesk verfetteten Mann das letzte Mal mit sanfter Gewalt gezwungen hatten aufzustehen, hatte er mit seinen Baumsatmmbeinen und dem gewaltigen Arsch, der hinter ihm bis zu seinen Kniekehlen hing, sowie dem Sack aus Fett welcher seinen Bauch darstellte und seinerseits bis zum Boden hing, nur drei winzige Schritte machen können. Hinata hatte vor Naruto, dessen gewaltige Fettschürze angehoben damit dieser überhaupt seine fettbeladenen Beine nach vorne hatte schwingen können um so etwas wie einen Schritt machen zu können. Sakura und Ino hatten unterdessen jeweils eine seiner aufgequollenen Hände gehalten, um den blonden Fettwanst zu unterstützen. Unter immensem Schnaufen, Keuchen und endlosem Wackeln und Wogen seines ganzen Körpers auch bei der kleinsten Bewegung hatte Naruto es schließlich aber doch bewerkstelligen können und war auf die im Zimmer aufgebaute Schwerlastwaage getreten. 725kg hatte das Gerät nach einer Weile angeteigt. Erleichtert hatte Naruto nach diesem für seine drei strengen Feederinnen zufriedenstellendes Ergebnis, wieder in sein Bett zurückkehren dürfen. Tatsächlich waren de drei muskelbepackten aber immer noch oder gerade deswegen sehr weiblichen Frauen so glücklich und begeistert von seiner rapiden Zunahme gewesen das sie ihm erlaubt hatten für den Rest des Tages überhaupt nichts mehr machen zu müssen. Für gewöhnlich zwangen sie den fast gänzlich unbeweglichen Blob immer dazu zum Sex noch das letzte an Möglichem zu tun und unter Stöhnen und Schnaufen seinen verfetteten, riesigen Körper zu benutzen, um sie zu befriedigen. Die drei liebten es zu sehen, wie sich das blonde, verfressene Schwergewicht damit abmühte eine von ihnen noch so zu ficken wie sie es von ihm verlangten auch wenn der Umfang und das Gewicht seines gewaltigen Körpers dies praktisch unmöglich machte. Nach diesem Wiegen hatten sie es ihm erlaubt einfach nur dazuliegen und mit dem Schlauch weiter vollgepumpt und gefüllt zu werden, bis sein Bauch herrlich spannen und drücken würde. Dabei hatte Hinata ihm einen geblasen während die andern beiden geholfen hatten indem sie die riesige Fettmasse von Narutos Bauch wie eine Zeltplane hochgehalten hatten damit die Hyuga in Ruhe in all den um Platz kämpfenden Fettrollen und Säcken und Falten nach dem Schwanz des jungen Mannes hatte suchen können.

Dies war eine schöne Belohnung für Narutos stolze Zunahme gewesen und der nun hoffnungslos verfettete und beinahe völlig bewegungsunfähige Held von Konoha versuchte weiter so gut und schnell wie möglich zuzulegen.

Als er so über dieses letzte Mal, an dem er gestanden hatte, nachdachte, und dieser Tag war nun auch schon einige Wochen her, und genoss, wie der Druck in seinem Bauch langsam immer weiter anschwoll, betraten die drei Damen des Hauses sein Zimmer.

In der Zeit in welcher Naruto immer fetter und schwerer geworden war, waren die drei Kunoichi ebenfalls nicht untätig gewesen. Dazu das sie noch kontrollierender und dominanter mit ihm umgingen hatten sich auch ihre Körper nochmal verändert. Inzwischen saßen wirklich beeindruckende, aufgequollene, aber eisenharte Muskelpakete an ihren Armen und Beinen. Jede von ihnen besaß nun eine richtige Dreiecksform an ihren Körpern mit breit gewordenen Schultern und massiven Muskeln auf dem Rücken. Ihre Titten saßen jeweils auf großen, stark definierten Brustmuskeln und darunter folgten die bis zum Maximum austrainierten Bauchmuskeln. Das Trio betrat den Raum und sie umstellten grinsend das Bett, während sie auf ihren verfetteten und ihnen ausgelieferten Schatz hinunterblickten. Hinata drehte das Ventil des Feedingschlauchs zu welcher von dem Tank an der Decke herabhing, und nahm ihn Naruto aus dem Mund. Das Gesicht des Ninjas war inzwischen auch nur noch eine Ansammlung von Fett mit riesig aufgedunsenen Backen und etlichen, dicken Kinnen, die seinen Hals einhüllten. Das Erste, was aus ihm herauskam war ein langgezogener Rülpser und die drei Frauen kicherten.

„Wow, da hat jemand aber ziemlichen Hunger gehabt.“, sagte Sakura anerkennend und fuhr über die zum Zerreißen gespannte Wölbung von Narutos Magen unter der Fettschicht seines Wanstes.

„Ich meine du isst ja sowieso nur noch den ganzen Tag aber in letzter Zeit saugst du den Tank mit diesem fetten Zeug ja geradezu leer.“

„Ich möchte…so schnell es geht für euch fetter werden. Ihr möchtet das ich…so aussehe und darum will ich euch glücklich machen.“, antwortete Naruto unter schwerem Schnaufen und vielen weiteren kleinen Rülpsern.

„Ah du bist ein guter Junge.“, sagte Ino und grinste auf ihn herab. Sie griff sein verfettetes, wabbeliges Kinn und drehte den von Fett eingehüllten Kopf des Mannes etwas zu sich herüber. Wie alles was die blonde Amazone tat, geschah auch diese mit einer ganz bestimmten Art von sanfter Gewalt. Naruto spürte dabei die krassen Muskelpakete von Inos Bizeps und Trizeps in seine im Gegensatz dazu butterweichen Männertittendrücken. Ein sehr erotisches Gefühl, das dieser starke Kontrast auslöste, fand er.
Ino senkte ihren Kopf und gab Naruto einen langen Kuss auf den Mund, während sie mit ihren kräftigen Fingern etwas die fetten Backen des Mannes zusammenpresste.

„Du machst das ganz toll. Wirklich, man muss dich auch mal loben, wie schön du ansetzt. Ich meine im Grunde hast du keinen Einfluss darauf, wie du fetter wirst außer der Hingabe, mit der du dich vollstopfst. Und ich muss sagen das machst du wirklich gut.“, erklärte Ino, als sich ihre Lippen wieder lösten. Dann ließ sie Narutos Kinn wieder los und begann von seinen Männerbrüsten abwärts seinen ganzen Körper durchzuschwabbeln. Die beiden anderen machten dabei mit und genossen es das zarte, weiche Fett des hilflosen Mannes zu fühlen, wie es einen so wundervollen Kontrast zu ihrer eigenen Härte und Straffheit darstellte.

„Mann findet wirklich jeden Tag neue Speckrollen an dir.“, stellte Hinata begeistert fest, während sie die großen Fettsäcke von Narutos linkem Bein schwabbelte und knetete.

„So, ich denke wir haben aber noch etwas Kleines vor uns.“, kündigte Ino schließlich an und strich über Narutos gedehnten Riesenwanst. Sie packte in die sich überlappenden Rollen der nach vorne fließender Wampe und schwabbelte damit herum, was Wellen durch den kompletten Körper des Mannes sandte.

„Wir wollen dich ja auch nicht zu lange von deinem Essen fernhalten. Du hast so einen Hunger und so eine Lust darauf, da wollen wir dich nicht quälen.“ Die Blondine lachte über ihre Worte und klatschte einmal mit der Hand auf Narutos vollgepumpten Magen. „Zumindest nicht ohne Grund, oder? Und du warst immer so schön brav in letzter Zeit.“

Hinata und Sakura begannen bereits sich auszuziehen und ihre definierten Muskelmassen zu zeigen. Unter ihrer Haut schienen sich gewaltige Stränge von Drahtseilen zu spannen. Naruto genoss den Anblick einfach und hörte Ino zu, ohne selbst etwas zu sagen. Dieser Tage hatte er nicht mehr viel von sich aus zu sagen, sondern reagierte eigentlich nur noch darauf, wenn er etwas gefragt wurde oder wenn die drei Frauen etwas von ihm verlangten, und damit war er auch zufrieden.
„Ich dachte mir heute, da Sex natürlich immer schwerer wird, auch wenn du dir so viel Mühe gibst, dass ich noch gerne ein letztes Mal auf dem Schwanz des großen Helden von Konoha reiten würde, bevor dieser zu fett dazu wird. Du kannst schon nicht mehr alleine aufstehen, oder dich auch nur alleine im Bett wälzen. Dazu wird dein Schwanz immer tiefer von Speck begraben, was verdammt sexy ist aber eben auch schade.“
Ino griff unter Narutos Fettwampe, ungefähr auf der Höhe, auf welcher sich sein Schritt befand, aber konnte auch mit ihrer Kraft nicht sehr weit reichen. Um an das beste Stück des Mannes zu kommen, musste man immer zwangsläufig die schwere Fettdecke seiner Wampe anheben.
„Ja das wird bald alles nicht mehr gehen, wenn du weiterhin so schön verfettest. Darum werden wir heute nochmal die Gelegenheit nutzen und schauen, wie lange wir das noch so machen können.“, erklärte Ino weiterhin. Dann stellte sie sich an das Fußende des Bettes und begann sich ebenfalls auszuziehen. Das sehr lange, blonde Haar floss herrlich über ihre definierten Muskelpakete. Bis auf ihre grandiosen Titten befand sich fast kein Gramm Fett mehr an ihrem Körper. Sakura und Hinata gesellten sich unterdessen zu Naruto auf das große Bett und schmiegten sich mit ihren gestählten, trainierten Figuren an seine über und über mit Speckrollen verzierten Seiten. Eng pressten sie sich und ihre heißen Schritte sowie die erregten Nippel der Brüste an den Fettberg von einem Mann. Während sie seine Specklandschaft immer wieder mit Küssen verwöhnten, griffen sie mit je einem starken Arm nach unten und packten die Seiten seiner Fettschürze. Gemeinsam zogen sie die gewaltige Masse seines Bauches an oben und türmten all den Speck auf Narutos Körpermitte auf. Wie eine große fleischige decke klappten sie die groteske Schürze nach oben und enthüllten so tatsächlich das Sammelsurium an Fettrollen und Säcken, welches den Schritt des Ninjas bildete.

Gelenkig kletterte Ino auf seine verfetteten Beine, welche weicher und bequemer waren als das Bett, auf welchem sie lagen. Dann vergrub die Blondine ihre Hände tief in der Speckmasse von Narutos Schritt und drückte dessen großes Fatpad nach oben gegen die Unterseite seines Bauches. Mit diesem Akt legte sie endlich den zwischen Fett herauslugenden und bereits komplett harten Schwanz des Mannes frei.

„Mmmh, was habe ich mich schon darauf gefreut.“, sagte Ino und leckte sich die Lippen, ihre Augen funkelten, als sie das in Fett vergrabene, beste Stück des Ninjas betrachtete. Dann drehte sie sich herum, wobei sie weiterhin das Fett hochhielt und auch Sakura und Hinata sorgten weiterhin dafür das Narutos Monsterwampe nicht im Weg war. Durch diese Position wurden all die Rollen zu dessen Kopf hochgeschoben und er glaubte fast zu ersticken zwischen seinem gewaltigen Kinn, den zusammengedrückten Männertitten und dem Fett, welches nun von seinem Bauch heraufquoll.

Ino unterdessen senkte ihre heiße, feuchte Muschi welche es gar nicht erwarten konnte auf den Schwanz des Ninjas und stöhnte, als sie fühlte, wie das Glied in sie eindrang und sie herrlich ausfüllte. Während sie Naruto rückwärts ritt, was dessen Penis die tollsten Stellen in ihrer Vagina stimulieren ließ, drückte sich ihr durchtrainierter Hintern gegen die Unterseite seines Bauches. Immer schneller hob und senkte sich ihr gut trainierter Beckenboden auf dem harten Prügel auf und ab und presste sich dabei immer wieder gegen all das weiche Fett des Mannes. Lautes stöhnen und entfuhr der Blondine, während sie immer wieder ihren Hintern auf das Meer aus Speck das den Schritt des Mannes darstellte, hinabsenkte und seinen herrlichen Schwanz in sich aufnahm. Dies war genau, was sie sich heute gewünscht hatte. Sie wollte seinen Schwanz so dringend in ihr haben, aber sie wollte nicht das der Blob sie fickte, sie wollte IHN ficken. Alles lief stehts so ab wie die Kunoichi es wollte und wenn sie von diesem unbeweglichen, Fettberg verlangte als ihr weiches, riesiges Sexspielzeug zu fungieren, dann passierte das auch.

Der fette Ninja sah nichts von Ino, sondern nur eine Wand seines eigenen Fleisches vor ihm aber das, was er spürte, war fantastisch. Er machte sich gar nicht die Mühe irgendwie zu stoßen oder sich anderweitig unterstützend zu bewegen. Es hätte auch keinen Sinn gehabt. Er war hoffnungslos verfettet und nur noch dazu da weiter zuzunehmen und natürlich auf eine Weise wie diese hier seine drei Frauen zu befriedigen, solange sein Schwanz sie noch erreichen konnte.


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