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Hard German Candid Crush
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Das Klo aus ihrer Sicht

Genau genommen war es eher später Vormittag…

Julia wachte langsam mit leichten Kopfschmerzen auf. Sie öffnete ihre Augen und blinzelte. Neben ihr lag Melanie und war noch tief und fest am Schlafen. Ein Blick auf die Uhr durch ihre verträumten und von der Schminke verlaufenen Augen sagte ihr, dass es Zeit war aufzustehen. Jetzt war sie einmal wach und stemmte sich langsam hoch. Sie trug nur ihre Hotpants und ein lockeres T-Shirt. Schnell fand sie ihre verstreuten Klamotten von gestern Abend am Boden und auch ihre Hauspantoffeln. Barfuß schlüpfte sie hinein und lief durch den Flur ins Badezimmer. Sie erblickte sich im Spiegel und richtete sich kurz die Haare. Ohne Dusche würde das sowieso nichts werden, aber dazu hatte sie keine Lust. Gestern Abend waren sie mit den Mädels richtig schön feiern gewesen und hatten auch ordentlich getrunken. Julia beschaute sich ihre etwas verlaufene Schminke im Spiele ging aber dann zum Klo. Ohne weiteres zog sie ihr Höschen runter, setzte sich und pinkelte. Danach ging es zum Spiegel und sie nahm einige Abschminkpads aus dem Schrank und richtete ihr Gesicht. Aber auch unter der Schminke war sie eine richtige Schönheit. Die Pads sollten eigentlich in den kleinen Mülleimer im Bad aber darin war keine Tüte und jetzt gerade hatte sie mit dem Kater keine Lust eine zu holen. So warf sie die Pads ins Klo. Es war eine neue Konstruktion bei der keine Spülung und nur selten eine Reinigung nötig war. Dann putzte sie die Zähne, putzte sich einmal kurz mit Klopapier die Nase und kämmte sich. Dann ging sie aus dem Bad, löschte das Licht und schloss die Tür. Der Morgen nahm seinen Lauf. Julia machte langsam Frühstück und zog sich an, rauchte die eine oder andere Zigarette und weckte Melanie. Als Melanie wach wurde stand auch sie auf, nahm Julia die brennende Kippe ab und ging auch aufs Klo. Sie war noch viel schlimmer hergerichtet als Julia und verbrauchte auch einige Abschminkpads. Die Kippe wurde ebenfalls ins Klo geworfen, dann ging sie pinkeln und gesellte sich zu Julia und sie frühstückten. Nach dem Frühstück gingen beide ihrem Morgenschiss nach, Julia duschte und kämmte sich die Haare. Völlig vollgestunken verließen die beiden das Bad mit einem Knäuel an Haaren im Klo und machten sich auf den Weg sich mit anderen zu treffen da sie noch ein wenig vorhatten. Ein paar Stunden später kam Julia dann mit Melanie wieder, sie gingen beide aufs Klo chillten und rauchten noch gemeinsam im Wohnzimmer, bis Melanie dann ihre Sachen packte und nachhause fuhr. Sie hatten einen tollen Samstagabend zusammen gehabt und freuten sich auf ein Widersehen. Sie blieb hingegen allein daheim und räumte ein wenig auf. Ihr Staubsauger war kaputt, daher fegte sie den Flur einmal durch und als sie vor dem Badezimmer war, dort gleich auch. Kehrblech wurde im Klo geleert, dann hatte sie auch schon keinen Bock mehr aufzuräumen. Kurzerhand wurde es ein Nachmittag auf der Couch, der lediglich davon unterbrochen wurde, wenn sie aufs Klo musste oder sich etwas aus der Küche holte. Gegen 20 Uhr gab es dann erst ein Fertiggericht aus der Mikrowelle. Während sie gerade das Essen aus der Mikro nahm klingelte ein Handywecker. Sie griff danach blickte darauf: „aufsperren“. Sie musste unweigerlich kurz lächeln und schmunzelte. Dann schaltete sie ihn ab und ging mit ihrem Essen auf die Couch. Dort aß sie erst einmal und ging danach noch einmal die Blase entleeren, bevor sie sich ihre Schuhe anzog und die Wohnung verließ. Julias weg führte ins Treppenhaus und hinab in den Keller. Da es schon immer als Mietshaus ausgelegt war, ging sie in einen abgeschlossenen Bereich zu dem nur sie den Schlüssel hatte. In ihrem Kellerbereich schloss einen zweiten Keller auf, eher einen Verschlag. Dort schaltete sie die kleine Glühbirne an und blickte sich lächelnd um. In diesem Raum gab es nur einen großen Schrank an der Wand, ein paar Kisten und das war es auch schon. Nur ein nutzloser Raum der mitten unter der Wohnung war. Doch dem war nicht so.

Sie legte einen Hebel unter einer Schrankstütze um und der Schrank konnte federleicht zurseite gerollt werden. Dahinter verbarg sich wiederrum eine Stahlluke die zu einem versteckten Raum führte. Würde man den Grundriss nicht kennen, was eigentlih nur Julia kannte, so würde dieser Raum nie jemandem auffallen. Mit einem Schlüssel an ihrem Armband öffnete sie die Tür und ein mieser muff kam ihr entgegen. Auch das Licht in diesem sehr kleinen Raum ging an. Der Raum maß 2m in der Breite und gerade einen in der Länge. Darin war eine hochgefahrene Liege die gerade auf Knopfdruck hydraulisch auf normales Tischniveau herunterkam. Ohne jegliche Emotionen sah Julia dem Konstrukt zu. Kurzum. Auf dieser Liege war ein Mensch festgeschnallt. Ein älterer Mann mit aufgeblähtem Bauch, völlig Bewegungslos auf die ergonomische Liege gefesselt, eine massive Metallkonstruktion um den Kopf herum die, wenn man es sich ansah, genau in die Einfassung unter der Decke passte. Sein Penis war in einem Schlauch der in einen flexiblen Abfluss unter der Liege führte. seine Augen steckten in der Konstruktion und konnten nur nach oben blicken. Ohne ein Wort zu sprechen begann sie damit den Kerl von dem Kopfgerät zu befreien und bedeutete ihm nur still zu sein als sie weitermachte und immer mehr löste. Sie löste ein magnetisches Halsband um seine Stimmbänder zu lähmen, nahm ein Mundstück, dass seinen Mund weit offen hielt ab, und die ganzen vielen Fixierungen um seinen Kopf herum. Schweigend löste sie auch die restlichen Fesseln und der total fertige Typ baute sich langsam auf. Sie öffnete eine kleine Kiste mit seinen Habseligkeiten in der Ecke und verließ den kleinen Raum und den Kerl. Alles ließ sie offen. Während sie die nächste halbe Stunde in ihrer Wohnung TV schaute, kämpfte sich ihr „Opfer“ aus dem Keller, zog sich vorher an und musste voll mit menschlichen Abfällen das Haus verlassen. Der Samstagabend und der Sonntag hatten ihn viel Geld gekostet und er wollte einfach nur raus und weg.

Nachdem Julia die Haustür hörte ging sie in den Keller und schloss wieder alles ab, baute die Tarnung auf und surfte im Anschluss im Internet. Sie ging die verschiedenen Femdombörsen durch, schaute ihre Mails durch und war regelrecht gelangweilt. Sie hatte immer mal wieder solche Gäste in den letzten Jahren gehabt und verlangte viel Geld dafür. Ihre „Opfer“ waren Typen die gern das Klo spielten und wurden je nach Vereinbarung und Geldbeutel auf der Liege festgeschnallt und sie hatte absolut kein Problem damit sie an ihren Toilettenabfluss anzuschließen und nicht nur selbst sondern auch von anderen benutzen zu lassen. Dabei ging sie stets immer sehr gnadenlos vor. Einmal hatte sie einen Kunden einen kompletten Tag darin vergessen, so dass dieser 4 Tage festsaß und sie ihn immer weiter benutzt hatte wie eine ganz normale Toilette. Seit diesem Zeitpunkt stellte sie sich immer mindestens einen Wecker zum Aufschließen, welchen sie aber auch gern mal wegdrückte.

Es war alles so gebaut und konstruiert, dass die Opfer keine Chance hatten sich zu bewegen, ohne eigene Hilfe wegzukommen und definitiv und unwiderruflich alles schlucken mussten was in der Toilette in ihrer Wohnung landete. Damit dieses Spülungslose Klo nicht auffiel, auch bei der Mieterin hatte die oben ebenfalls eins, allerdings führte das Abflussrohr aus der oberen Wohnung nur unten an den Anschlüssen vorbei, wäre aber durch eine Art T-Stück auch anschließbar. Der Kerl der damals das viele Geld investiert hat (ihr Ex) hatte das mit eingeplant. Jedenfalls saß Julia an ihrem Laptop und war gelangweilt. Das Ganze hatte seit langem schon seinen Reiz verloren und war für sie nur eine große Geldquelle, denn die Typen waren bereit Unsummen für diese Erfahrung zu bezahlen. Doch wenn sie früher noch ihren Sadismus daran auslassen konnte, so

war das nun verschwunden. Sie schloss die Kerle ein und dachte kaum bis gar nicht mehr daran, dass dort unten jemand war, der alles fressen musste. Es hatte seinen Zauber verloren.

Genau bei diesem Gedanken fand Julia in einem Forum einen Kontaktaufruf der ihr interesse weckte. Es handelte sich um einen jungen Studenten, der sogar in der gleichen Stadt wohnte und kein Geld hatte es teuer zu erleben. Er wollte einer Frau als Toilette dienen, hatte allerdings absolut keine Erfahrungen damit, wäre aber bereit sich hinzugeben. Aus welchem Grund auch immer, aber sie reagierte auf diesen Eintrag und schrieb den Kerl an. Im Laufe der nächsten Tage entwickelte sich ein reger Mailverkehr bei dem Julia aus irgend einem Grund interessiert war. Es schien ganz so, als wenn Tim noch nie auch nur einen Tropfen Urin geschluckt hatte, geschweige denn mehr. Er war einfach nur von diesem Gedanken überzeugt, dass er es gerne machen würde. Er war gerade 18 Jahre alt und laut den Bildern sah er auch ganz gut aus, was für sie aber egal war. Im Gespräch erfuhr sie auch, dass er bereits seit einer Weile trainierte viel zu essen, also auch viel aufnehmen könnte. Er war total besessen von der Phantasie für eine Frau das Klo zu spielen, nur real hat er nicht erlebt wie ekelig so etwas war. Genau da war der Punkt den Julia total anmachte. Er hatte keine Ahnung worauf er sich einlassen würde und im Gegensatz zu ihren Kunden würde es hier ein wirklicher Zwang werden. Sie fing in den Gesprächen mit ihm an zu übertreiben und teste die Grenzen aus. Er hatte momentan Semesterferien und es würde niemandem auffallen wenn er mal ein paar Tage nicht da wäre. Immer mehr klärte sich das Bild und Julia schmiedete ihren Plan.

Sie machte ihm ein Angebot, dass sie ihn umsonst in ihrer Konstruktion einbauen würde, machte es ihm schmackhaft und er biss natürlich an. Er bettelte sie förmlich an und so genoss sie es ihn ernsthaft vorzuwarnen und stellte sich vor wie er sich einen runterholte dabei. Julia warnte ihn vor, dass sie keine Rücksicht auf ihn nehmen würde und es quasi ein Sprung ins kalte Wasser werden würde. Einmal angeschlossen wäre erst Ende wenn sie es sagt. Außerdem verabredete sie mit ihm, dass sie ihm den Zeitpunkt des Aufschlusses bestimmten durfte wie sie wollte und ihn auch nicht darüber in Kenntnis setzen wollte. Er meinte noch selbstsicher dass er große Mengen aufnehmen könnte und sie sich ruhig Zeit lassen könnte mit dem Aufschluss.

Der würde noch sehen, dachte sie sich dabei immer schmunzelnd und sie vereinbarten einen zeitnahen Termin wo sie ihn direkt einbauen würde. Und so nahm alles seinen Lauf….

…Im Folgenden alles aus der Perspektive von Julia:

Es war Donnerstag gegen 15 Uhr. Ich saß noch auf der Couch und rauchte mir eine Kippe, schaute das übliche TV Programm, wartete dass Tim endlich hier war. Kaum schaute ich aufs Handy, da klingelte es an der Tür. Er war wohl wirklich da. So war es dann auch. Ich ließ ihn herein und er war total nervös. Er war jung und sah wirklich ganz niedlich aus, aber darum ging es mir nicht. Er stotterte und zitterte und war total neben der Spur. Außerdem sagte er kaum etwas. Gut ich schüchterte ihn mit meinem Outfit wahrscheinlich auch sehr ein, denn ich hatte mir eine extrem geile Jeans angezogen und stand auch auf hohen Schuhen vor ihm, weswegen ich sogar größer wie er war. Bevor wir zu viel Zeit verloren und die Mieterin oben heimkommen würde. „Wollen wir dann direkt runter“ fragte ich ihn direkt. Er nickte nur verschüchtert und ich ging voran. Wir gingen in meinen Kellerbereich und er war sichtlich begeistert davon, dass er hinter mehrfachen Türen und sogar dem geheimen Fach in der Wand gefangen sein würde. Außerdem fand er den Umstand total toll, dass der Schlüssel zu Klokammer an meinem Armband klimperte. Innen angekommen ließ ich ihn sich ausziehen, was er dann auch tat. Er war total verschwitzt im

Gesicht und ich musste grinsen als ich seinen Körper vor lauter Aufregung zittern sah. Tim blickte starr an die Decke um meinen Blicken nicht zu begegnen. Ich fand es total amüsant und stellte mir regelrecht vor wie aufgeregt er war. Er würde in kurzer Zeit erleben was für eine Folter es wäre und dann gäbe es kein Zurück mehr. Beine, Arme, Becken, Brust alles war schnell und mit sicheren Griffen festgeschnürt. Der flexible Abfluss für sein großes Geschäft war auch schnell angebracht. „Okay gut ich werde jetzt deinen Kopf befestigen dann wirst du völlig wehrlos sein, in Ordnung?“ Er nickte nur, nachdem er einmal tief durchatmete. Ich musste mir das Lachen nur so verkneifen, denn ich wusste was ich gestern so alles gegessen habe und das würde bald rausmüssen. Ich war extra den Tag nicht gegangen weil ich es ihm direkt versauen wollte mit seinem Wunsch. Dann hatte er das Teil am Kopf. Sein Mund war weit offen und konnte auch nicht geschlossen werden. Den Kiefer konnte er weiterhin noch bewegen damit er alles kauen konnte. Somit war eigentlich fast alles fertig. Er hatte keine Chance mehr zu entkommen, nur die Stimme war noch nicht ruhig gestellt und sein Penis noch nicht im Schlauch. Daran machte ich mich sofort danach. Kaum fasste ich ihn an wurde er hart, aber mit dem Schlauch den ich darüberstülpte war das auch bald vorbei, denn darin konnte er nicht mehr hart werden. Dann legte ich das magnetische Halsband an und befestigte es. Er war jetzt völlig gefangen. Mit der Hand an seinem Schlauch fragte ich noch ein letztes Mal: „Willst du immer noch mein Kloabfluss sein? Auch wenn ich dich sehr lange darin lasse und keine Rücksicht auf dich nehmen werde?“ Es gab nur ein gedämpftes Ja durch die Konstruktion, während er wohl versuchte meine Hand anzubumsen, daran natürlich aber auch scheiterte. Dann schaltete ich das Halsband ein und seine Stimme war augenblicklich ausgelöscht. Er würde keinen Ton mehr sagen können und kein Geräusch mehr machen. Ohne ein weiteres Wort zu sagen schaltete ich das Licht aus. Er lag sowieso im Dunkeln, denn im Bad war der Klodeckel heruntergeklappt und die Tür zu, was bedeutet, dass in dem Fensterlosen Raum absolute Finsternis herrschte. Natürlich hatte ich jederzeit die Möglichkeit mir über eine Webcam anzuschauen wie es ihm wohl so erging aber zunächst schloss ich sorgfältig alles ab und ging wieder in meine Wohnung hoch. Grinsend schloss ich die Wohnungstür und ging am Badezimmer vorbei. Ich war mir sicher er würde meine Schritte hören und halb wahnsinnig werden. Im Wohnzimmer auf der Couch angekommen legte ich erstmal die Füße hoch und rauchte mir wieder eine. Es war jetzt viertel vor vier, das hieß, wir haben schon eine ganze Weile gebraucht mit dem Einbau, aber ich war mir sicher das war es wert. Mein Bauch drückte sowieso und lange würde ich nicht mehr warten. Nach einer weiteren Kippe öffnete ich noch einmal unsere Konversation, denn ich hatte mir den ganzen Verlauf gespeichert. Ich las ihn erneut durch. Tim hatte absolut noch nie irgendwelchen Müll gegessen, nie Urin geschmeckt und sonst auch nichts. Nicht mal mit Spucke hatte er Erfahrung. Ich fand es ein total erhabenes Gefühl, dass ich es ihm gleich richtig schlimm geben würde. Ich öffnete die Aufnahmefunktion der Webcam auf meinem Laptop als ich den Verlauf durch hatte. Ich sah ihn da unten liegen und es wurde aufgezeichnet. Damit stellte ich den Laptop an die Seite und ging gemächlichen Schrittes in den Flur und zum Badezimmer. Meine Absätze klangen durch die ruhige Wohnung und ich war mir sicher sein Herzschlag war gerade am Anschlag. Ich machte das Licht im Bad an und öffnete die Tür. Er musste es registrieren, denn durch den Schlitz zwischen Deckel und Schüssel über ihm musste ein Lichtschein hindurchkommen. Dann nahm ich wieder meinen neutralen Gesichtsausdruck an und ging zur Kloschüssel. Ich öffnete den Deckel und entdeckte beim Öffnen einen Fussel auf meinem Oberteil. Als die Schüssel offen war und er mich weit über sich sehen musste, schnappte ich mir den Fussel wie beiläufig mit meinen

langen lackierten Nägeln und ließ ihn herunter ins Klo fallen. Dann öffnete ich im drehen meinen Gürtel und die Hose, zog sie langsam herunter und setzte mich dann auf die Klobrille. Ich schloss meine Beine zusammen und ließ es augenblicklich laufen. Meine Blase war gut gefüllt und ich roch schon den stechenden Geruch der trotzdem aufstieg. Bei dem was ich momentan so trinke und esse riecht es sowieso immer sehr streng. Womöglich erlebte er da unten gerade die Hölle und den widerlichsten Geschmack in seinem Leben aber genau das erfreute mich. Ein völlig jungfräuliches Klomaul, das wohl spätestens jetzt nicht mehr will, was er sich so geil vorgestellt hat. Es musste fürchterlich für ihn sein wie gerade sein Traum, seine Wichsfantasie zerplatzte und er in einer Lache meines stinkenden scharfen Urins lag und alles schlucken musste. Sein Mund war direkt an den Abfluss im Klo angeschlossen und nichts konnte weg. Es tat gut die Blase zu leeren, aber etwa bei der Hälfte hörte ich auf und hielt ein. Es war nicht angenehm aber mein eigenes Kopfkino kam gerade richtig in Wallungen. Wahrscheinlich dachte er gerade eben jetzt es wäre alles gewesen und kämpfte mit dem was er bisher im Mund hatte. Ich nahm mein Handy in die Hand aber hielt es nur fest. Diese Situation war gerade eben einfach nur geil. Nach weiteren Minuten die ich einfach nur dasaß, ließ ich den Rest wieder laufen und drückte die Pisse nur so aus mir heraus. Es lief und lief und war doch mehr wie am Anfang gedacht. Mich freute das umso mehr denn ich pisste mich richtig aus und meine total volle Blase erhielt Erleichterung. Ohne etwas zu hören stand ich danach auf, nahm etwas zu viel Klopapier und putzte mich trocken. Ich knüllte es zusammen, warf es dabei herunter ins Klo und ging mir die Hände waschen, ohne auch nur ins Klo zu blicken. Er sollte direkt jetzt die Hoffnung verlieren dass ich an ihn dachte. Natürlich dachte ich pausenlos daran und geilte mich ehrlich gesagt regelrecht daran auf. Ich ging dann wieder aus dem Bad ließ das Licht aber an. Er sah mich sowieso nicht wenn ich im Bad herumlief, nur wenn ich unmittelbar am Klo war. Zurück im Wohnzimmer wollte ich es noch nicht sehen wie es ihm ging, sondern wollte wieder eins drauf legen bevor ich dann noch schlimmer vorangehen würde. Ich nahm mir meinen Aschenbecher in dem ich um die 10 Kippen heute schon ausgedrückt habe, ging auf meinen hohen Schuhen zurück ins Badezimmer, lief eilig zum Klo und kippte ihn schnell aus. Dann drehte ich mich auch schon um und verließ das Bad. Diesmal löschte ich das Licht und schloss auch die Tür. Voller Freude wie es ihm jetzt gehen musste ging ich zu meinem Laptop und schaut mir die Aufnahme an. Laut lachend sah ich mit an wie er ab dem Moment wo ich losgepinkelt hatte, wild an den Fessel zerrte und sich regelrecht schüttelte. Er würgte und schüttelte sich weiter. Immer wieder bäumte er sich verzweifelt auf aber ich konnte erkennen, dass er es doch schluckte. Ich wurde richtig feucht bei dem Gedanken dass dieser Anfänger völlig überfordert wurde und weiter überfordert werden würde. Danach schaute ich mir seine Reaktion auf den Aschenbecherinhalt an und freute mich wie ein kleines Kind. Jetzt war der richtige Zeitpunkt gekommen dachte ich mir. Sein Maul musste total ausgetrocknet sein von den Filtern und der Asche. Ich hatte etwa 10 Minuten der Aufnahme gesehen und er musste soweit noch einiges im Mund haben. Womöglich kaute er noch auf dem Klopapier herum. Kaum gedacht, stand ich wieder im Bad vor der Kloschüssel. Diesmal mit einem leichten Lächeln auf den Lippen öffnete ich genüsslich und langsam meinen Gürtel an der engen Jeans. Ich stand weit über ihm und wusste was kommen würde. Ich war mir sicher er versuchte zu schreien, zu winseln und zu betteln, dass ich ihn herauslassen würde aber das konnte er vergessen. Ich würde ihn gnadenlos hart rannehmen ohne Unterlass und jede Chance mitnehmen ihn da drinnen mit irgendwas abzufüllen. Noch mit der Front zu ihm öffnete ich auch die Knöpfe und drehte mich um. Es drückte mittlerweile auch wirklich ordentlich und nicht nur die Genugtuung sollte jetzt kommen sondern auch die Erleichterung.

Kaum saß ich begann ich zu drücken und merkte wie eine riesige feste lange Wurst aus mir herauskam. Es tat so unheimlich gut und ich presste immer mehr aus mir heraus. Ich schiss ihm gerade eine riesen Wurst in sein ausgetrocknetes Maul und er würde tierisch zu kämpfen haben. War das geil. Noch während ich presste tropfte es aus meiner Mu heraus. Ich war total spitz. Dann brach sie ab und ich drückte weiter. Immer mehr kleinere harte Würste fielen aus mir heraus und ich fühlte mich gleich viel leichter. Da ich von hier nichts mitbekam putzte ich mir mit viel Klopapier den Hintern ab, zog mich an, schloss den Deckel und ging eilig ins Wohnzimmer. Ich konnte kaum noch aushalten, aber zog mir die Hose aus und während die Übertragung von seiner Qual lief rieb ich mich selbst zu einem gigantischen Orgasmus. Auch als ich fertig war und wieder richtig in die Realität zurückkam kämpfte er weiter und für mich begann Runde zwei. Ohne Unterlass vergingen die nächsten Stunden und ich trieb mich durch die Lust.

Es dauerte locker 2 ½ Stunden bis er mit meinem Schiss wohl durch war und ich einfach nicht mehr konnte. Gerade als er wohl wirklich fertig war und nicht weiter kaute und schluckte bekam ich auf mein Handy eine Nachricht. Es war meine Mieterin. Nina hatte wohl gerade Feierabend: „Hey Nachbarin ;-)“ Ich wollte jetzt Tailändisch holen. Soll ich dir was mitbringen und wir essen zusammen?“ Ich hatte sowieso Hunger, also sprach nichts dagegen, somit lud ich sie ein, dass wir bei mir essen konnten. „Hmm. Ich bring das essen eben nur rein, muss dann noch kurz was erledigen oben, ja?“ Ich wurde neugierig und fragte nach. „Naja ich muss den ganzen Tag schon und war unterwegs, aber nirgendwo wollte ich gehen. Find ich jetzt nicht so in Ordnung wenn ich direkt bei dir gehe!“ Ich wurde schonwieder geil. Das gab’s doch gar nicht. Was für ein mega Zufall. Ich antwortet sofort: „Achwas. Quasel nicht du gehst hier und gut ist.“ Von ihr kam nur ein „ok“ zurück und ich jubelte innerlich. Nina wusste von nichts und würde gleich fürchterliches Leid über den kleinen Tim bringen. Keine 20 Minuten, später klingelte es. Ich öffnete die Tür und Nina kam hereingestürmt. Sie trug ihre Jeans die ihren etwas dickeren Hintern aber gut zur Geltung brachte und kam ins Wohnzimmer. Ich hatte den Laptop extra so gedreht, dass sie nicht sehen konnte, wie ich bereits die Webcam im Keller angeschaltet hatte. „Ich stell mal hier alles hin. Fang ruhig schon an ich komme gleich und es ist wirklich in Ordnung für dich?“ „Ja mach dir keine Sorgen. Und jetzt geh“ lachte ich. Wenn die wüsste, schmunzelte ich. Sie lief davon und schnell hörte ich die Badezimmertür zugehen und wie sie den Schlüssel umdrehte. Mir fehlte gerade eine Übertragung aus dem Badezimmer selbst aber das musste reichen. Während ich mir einen Bissen in den Mund steckte, sah ich wie mein Opfer Tim schon zappelte. Ich war mir sicher sie war jetzt gerade dabei sich auszuziehen und er versuchte zu rufen und um Hilfe zu schreien aber das ging nicht. Haha. Er beruhigte sich wohl wieder und mit einem Mal begann er sich zu schütteln, zu verkrampfen und wie wild zu zappeln. Jetzt gerade eben musste Nina angefangen haben zu pinkeln oder sogar mehr, ich wusste es nicht aber er erlebte fürchterliches Leid und einen großen Haufen. Es dauerte Minutenlang in denen er sichtlich Kämpfte und in Panik verfiel und ich wurde trotz der zahlreichen Orgasmen wieder geil. Sogar das essen vergaß ich. Dann hörte ich wie Nina die Badezimmertür öffnete und zurückkam. Geil wie ich war schaltete ich einfach von seinem Leid weg und ab.

„Oh man, sorry aber ich fühle mich jetzt nen Kilo leichter. Danke“ Ich lachte und wünschte ihr guten Appetit und stellte mir während des ganzen Essens vor wie er da unten litt, wohingegen ich ganz gemütlich auf der Couch saß und etwas essen konnte was mir schmeckte und auch in der Menge die mir recht war. Nina entschuldigte sich nach dem Essen noch einmal kurz und meinte ich solle erstmal nicht ins Bad gehen, da dort ja auch kein Fenster zum Lüften ist. „Kein Problem, das wird schon alles gut werden!“ erwiderte ich. Meine Gedanken waren immer wieder bei ihm und es machte mich tierisch an, dass dieser Anfänger da unten hing. Wir gingen bereits zur Wohnungstür und sie plauderte weiter. „Ja, aber ich weiß wie das ist, wenn meine Schwester immer mal wieder bei mir ist. Die kommt morgen auch wieder. Statt bei sich daheim zu gehen kommt die immer und stinkt mir erstmal das Badezimmer voll. Und unsere Gemeinsame Freundin ist auch so eine Kandidatin. Ganz schlimm.“ Sie musste selbst lachen und ich wurde neugierig. „Hast du morgen frei oder wie?“ „Ja, morgen früh werde ich mit den beiden frühstücken und wir machen nen kleinen Beautyday.“ „Soso, na dann wünsche ich doch mal viel spaß, und danke nochmal fürs Essen!“ Sie war dann weg und ich ging ins Wohnzimmer um aufzuräumen. Nina hatte ein Taschentuch liegengelassen und natürlich den Müll vom Essen. Ich brachte alles in den Müll, ärgerte mich aber dann darüber. Doch die Zeit sollte noch so einiges bringen. Ohne mich weiter aufzugeilen an dem neuen Abfluss genoss ich den restlichen Abend. Ging irgendwann gegen 22 Uhr noch einmal aufs Klo und erst als ich mich wieder abputzte dachte ich wieder an mein Opfer und genoss das Ganze. Ich ließ mir natürlich nichts anmerken und machte mich danach fürs Bett fertig. Schlussendlich kuschelte ich mich auch in mein Bett und schlief ein, bis dann gegen halb 7 am nächsten Morgen. Irgendwie drückte das Essen von gestern und pinkeln musste ich auch. So stand ich auf, setzte mich in Ruhe auf die Toilette und schiss mich aus, gefolgt vom scharf riechenden Morgenurin. Als ich fertig war und mich abputzte ließ ich den Deckel herunter und ging an eine verstecke Fuge hinter dem Klo. Hier gab es ein Ventil dass ich umlegen konnte. Von außen sah man allerdings nicht was hier versteckt war. Ich öffnete also die Fliese und schaltete das Ventil um. Ich musste kurz lachen als ich mich darauf wieder ins Bett legte, denn jetzt würden auch die Abfälle aus dem Kloabfluss in der Wohnung über mir in seinen Mund laufen. Grinsen schlief ich ein, wachte erst wieder durch Gerumpel im Treppenhaus auf. Da war also der Besuch von Nina und gleich würde es ordentlich Arbeit für Tim geben. Ich lachte aber war noch viel zu Müde. So verschlief ich alles regelrecht. Erst gegen 11 wurde ich wieder wach, stand auf, ging auf die Toilette und erfreute mich meiner Freiheit. Es war ein extrem gutes Gefühl ihn da unten zu wissen und war mir sicher er war völlig überfordert. Da heute eine Bekannte von mir meinen Laptop neu machen wollte, löschte ich vorsorglich mein Programm für die Webcam im Keller und auch alle Zugangsdaten. Dabei löschte ich dann auch die Nachrichten von Tim und die ganze Kommunikation. Gerade als ich gehen wollte klingelte eine gute Freundin von mir an der Tür und war Tränenüberströmt. Ich bat sie herein und sie berichtete mir in aller Ausführlichkeit, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hatte und jetzt nicht wusste wohin sie soll. Für mich ganz klar, sie konnte erstmal bei mir wohnen. Ihre vollgerotzten Taschentücher vom Heulen warf ich ins Klo. Nachdem ich ihr dann genug Trost gespendet hatte, gab ich ihr einen Haustürschlüssel und sie

konnte ihre Sachen holen. Ich machte mich dann verspätet auf den Weg zu meiner Bekannten und wir gingen an den Laptop. Kaum zu glauben, aber ich vergas den kleinen Tim völlig die ganze Zeit. Nina, ihre Gäste und meine Freundin nutzten womöglich mehrmals an diesem Tag das Klo und er hatte alles zu fressen. Einige Stunden später verabschiedete ich mich von meiner Bekannten und wollte nachhause. Ein kurzer Blick zu meinem Laptop, der jetzt wieder völlig neu war und ich dachte daran wie ich die Webcam beschauen wollte wenn ich daheim war. Dann wechselte ich die Straßenseite ohne zu schauen, da mir fast der Laptop hingefallen war. Ich fing ihn noch, blickte aber auf und sah nur noch einen hellen Scheinwerfer….

…ich wachte aus einer tiefen schwärze wieder auf. Ich war…wo war ich? Ich brauchte eine Weile und dann realisierte ich auch das Piepen. Die Töne. Ich hörte stimmen die sich wohl freuten. Die Umgebung kam näher und wurde schärfer. Ich sah das Gesicht meiner Schwester, sie sah glücklich aus. Und eine gute Freundin war auch da. Sogar Nina. Langsam kam ich zu mir und um es etwas kürzer zu gestalten: Ich wurde von einem Auto erfasst als ich zu meinem Wagen wollte, daraufhin holte ich mir schwere Verletzungen am Kopf und wurde von der behandelnden Ärztin in ein künstliches Koma versetzt. Allerdings hatte das Koma wesentlich länger angedauert und ich war etwa 7 Monate weg. Auch fehlte etwa ein Jahr meiner Vergangenheit in meinem Gedächtnis weswegen es mir sowieso schwer fiel mich an überhaupt irgendwas zu erinnern. In der Zwischenzeit war meine Freundin, die sich zu meiner Überraschung von ihrem Freund getrennt hatte und am Tag des Unfalls zu mir gekommen war, mehr oder weniger bei mir eingezogen. Meine Schwester hatte es ihr erlaubt und ich hatte auch nichts dagegen. Sollte sie ruhig. Was mich betraf, ich war eigentlich bereits wieder Kerngesund, die Wunden waren verheilt und ich hatte auch keine hässlichen Narben oder irgendwas davongetragen durch den Unfall. So konnte ich bereits zwei Tage später aus dem Krankenhaus raus und nachhause. Ich war froh nach diesen zwei Tagen wieder heim zu können. Allein auf den Toiletten war ich ungern und hielt solang ein wie ich konnte. Darum saß ich auch erstmal eine halbe Stunde auf dem eigenen Klo als ich endlich da war und leerte mich ausgiebig aus. Überhaupt war ich froh wieder daheim zu sein. Ich genoss es wieder fit zu werden, da ich zumindest an Kraft verloren hatte. Als ich so da saß und herunterblickte wie meine Kotwürste in den Abfluss verschwanden rief meine Freundin durch die Tür. „Achja, die Polizei war vor einer Weile hier. Sie wollte irgendwas über einen Tim wissen mit dem du dich unterhalten hast oder viel mehr wollte sie wissen wo er ist.“ Ich drückte eine weitere Wurst raus und schaute weiter runter in die Schüssel. „Tim? Sagt mir nichts. Nie gehört!“ Gab ich nur von mir und war dann bald auch fertig. Klodeckel als auch Klotür wurden am Ende geschlossen. Überhaupt kam ich so langsam wieder in den Alltag rein, kümmerte mich wieder um meine Arbeit und lebte die nächsten Jahre schön vor mich hin. Ich hatte ja einiges an Reserven. Einige Jahre später tauschte ich die Keller mit Nina und wir entdeckten dort hinter einem Schrank eine Art alte Bunkertür, aber irgendwie bekamen wir die nicht auf. Da wir keine Lust hatten diese aufzubrechen wurde die Kellerwand einfach komplett verputzt und sie richtete ihren Keller dort ein…


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