Gartenanschluss(human toilet)
Added 2024-08-11 15:24:43 +0000 UTCTimo konnte sein Glück kaum fassen. Er bastelte bereits seit 3 Tagen herum in seinem Garten und hatte alles bereit für die ersten schönen Tage des Sommers. Seine Freundin Annika wusste von seinen kranken Vorlieben, duldete sie aber dennoch und tat ihm einen gigantischen Gefallen. Timo wollte unbedingt erleben wie es war, ein Kloabfluss für eine Frau zu sein. Ihren Urin trinken, ohne dass sie es wusste oder ihn sah. Annika hatte sich durch viel Einsatz von Tim (die Beziehung lief wirklich gut) breitschlagen lassen. Zu diesem Zweck hatte Timo eine kleine Grube in seinem Garten gegraben, ausbetoniert und daraus einen Hohlraum unter der Erde gemacht, in dem er aufrecht sitzen konnte, einen alten Autositz montiert und Befestigungsmöglichkeiten eingebaut. Da der Garten recht groß war und er dort allein wohnte, war die bepflanzte Ecke hinter den Büschen Ideal für sein Vorhaben. Dort wäre auch ein guter Ort für ein Plumpsklo wenn man die Zeit am Pool verbrachte, der ein paar Meter weiter war. Jedenfalls hatte er sogar eine kleine Plumpsklo Hütte aufgebaut, über besagtem Hohlraum die aussah wie eine kleine Holzumkleide an Badeorten. Er hatte sich eine Toilette besorgt und ein ausgeklügeltes System gebaut, dass er an sich als auch an eine Sickergrube anschließen konnte, die unterhalb vom Beton war. Die Toilette selbst ruhte auf einem versteckten Schienensystem, so dass er die Toilette auf ihrer schweren Steinplattform nach vorne lösen konnte und hinter der Schüssel in die Grube klettern konnte. Zum Glück war Timo schlank gebaut aber es war alles genau richtig. Heute war der Tag gekommen. Annika hatte vor ein paar Tagen bereits mit Jaqueline einen Termin ausgemacht, für ihren Freund zuliebe und sie zum Pool an seinem Haus eingeladen. Die beiden wohnten noch nicht zusammen, daher hatte Annika auch keinen Schlüssel zum Haus, sondern nur zum Garten. Annika hatte ihm sogar den Verlauf per SMS gezeigt, was Timo total anmachte, bzw.eine Passage: Annika: Achja, Timo hat nun ein kleines Klo im Garten installiert, also brauchst du nicht mehr einhalten dort, weil er ist Samstag nicht da und hab ja keinen Schlüssel sonst Jaqueline: Sehr gut, das Laufen ins Haus ist auch so nervig wenn ich pinkeln geh ;-)
Timo fand es super und freute sich umso mehr. Es war alles nur behelfsmäßig gebaut aber funktionierte und so befand sich Timo etwa gegen 11 Uhr bereits in dem kleinen Gefängnis was er sich gebaut hatte und schnürte sich fest. Er bereitete alles vor. Annika musste nur herkommen und das Klo nach hinten Schieben, er hatte ihre den Mechanismus gezeigt, wollte aber nichts anderes wissen. Sie wollte die Tatsache ignorieren dass er da unten war und hatte ihm auch geschworen ihn nicht zu benutzen, das wollte sie einfach nicht, allein schon wegen ihrem Gewissen nicht. Timo respektierte das zutiefst und war so unglaublich dankbar, dass sie das alles mitmachte, nur damit er von Jaqueline zum pissen benutzt werden würde. Der einzige Nachteil für ihn war allerdings, dass Annika Angst hatte selbst aufs Klo zu müssen. Aus diesem Grund hatte sie mit Jaqueline um 15 Uhr irgendeinen Termin eingespielt, so dass sie auch nicht zulange am Pool und damit in seiner Reichweite waren. Da es auch eine Menge Krach machte und ein wenig Geschick brauchte um dieses Steingefängnis wieder zu öffnen (die beiden hatten das bereits getestet) wusste Timo, dass er sich danach auf einige Stunden einstellen musste in denen er allein in der Dunkelheit unter dem Klo ausharren musste, bevor Annika herkommen konnte um ihn zu befreien. Sie hatte sogar angedroht dass es bis zum frühen Abend dauern konnte. Da musste er eben durch, waren ihre Worte. Jedenfalls hockte Timo nun in seinem Gefängnis und wartete. Er sah nur das Licht was über ihm hereinkam und sein hartes Gefängnis erleuchtete. Er wippte etwas hin und her mit den Füßen weil er nervös war und wartete darauf, dass sich mit dem Zuziehen vom Gefängnis alle Schlaufen zuziehen würden. Er hatte auch bereits die Rohrschiene an sein Mundstück angebracht. Wenn Annika also das Klo auch zuschieben würde, würde das Abflussrohr näher an sein Mundstück herangedrückt und er
war wirklich absolut hilflos. Aber darauf wartete er ja noch. Kurz zuvor und überhaupt den ganzen vorherigen und heutigen Tag huschte Annika von einem Termin zum anderen und kam zu garnichts. So kam es auch, dass sie noch letzte Vorbereitungen in ihrer Wohnung machte und merkte wie spät sie dran war. Ohne noch zu pinkeln, so wie sie es eigentlich geplant hatte, schnappte sie sich gestresst ihre Sachen, verließ das Haus und fuhr schnell zu Timo. Es war spät und kurz bevor sie bei Timo war schrieb auch Jaqueline, dass sie fast da wäre. Erst jetzt ging ihr Puls etwas schneller denn ihr wurde wieder klar was gleich passieren würde mit ihrem Freund und sie hoffte, dass sie nicht so dringend pinkeln müsse in der Zeit. Den großen Toilettengang, welchen sie gestern und heute nicht geschafft hatte würde sie locker bis abends warten lassen können, da war sie sich sicher. Sie ging ohnehin irgendwie etwas gleichgültig mit der ganzen Sache um, auch dass er da die nächsten Stunden gleich gefangen wäre. Annika kam bei Timo an, parkte schnell ihr Auto und huschte fix in den Garten. Sie hatte nicht viel Zeit. Timo wackelte gerade noch etwas herum, da knarzte es unter ihm und irgendwas an seinem alten Autositz auf dem er bald festgeschnallt sein würde, brach ab. Er kippte ganz leicht nach vorn, was ihn etwas näher an das Abflussrohr brachte und den Winkel auch etwas änderte. Er realisierte es gar nicht so richtig und schon gar nicht die Folgen für ihn. Genau in dem Moment kam plötzlich Annika oben vor das Klohäusschen, ging um die verdeckte Seite herum hinein und ohne irgendwelche Anstalten zu machen schob sie mit ihrem Körpergewicht die schwere Konstruktion an. Diese bewegte sich dank ihrem Schwung auch gut, sie wusste ja dass es schwer war, und glitt nach hinten. Timo bekam dies erst mit als der erste Andruck eine klammer löste und sich alle Schlaufen und Manschetten zuzogen und er komplett festgezurrt war. Von der Stirn an, die fest an die Wand hinter ihm gezogen wurde, bis hin zum Fuß war er nun bewegungslos. Er merkte jetzt dass etwas nicht ganz passte, weil er nun einen anderen Winkel hatte. Annika merkte das nicht und drückte mit ihrem Körpergewicht weiter. Das Klo glitt nach hinten und unter ihr das Abflussrohr in Timos Mund. Durch einen Seilzug und den üblen Winkel drückte sie dadurch aber das Abflussrohr wesentlich weiter in seinen Mund, so dass er im letzten Augenblick noch den Kiefer ganz extrem weit aufreißen musste, damit er die Zähne nicht verlor. Es kam genauso zum Stehen, dass er nicht zurückweihen konnte und das Rohr ihm recht weit im Mund steckte. Sofort versuchte er nach Annika zu rufen, doch er war in einem so ungünstigen Winkel, dass seine Stimmbänder regelrecht zusammenfielen. Der letzte Andruck von Annika ließ es laut einrasten und die Konstruktion war fest und verschlossen. Sein Herz raste. Annikas Herz ebenfalls, aber eher vom Stress. Sie blickte noch einmal auf das Klo herab, schloss den Deckel leise und schaute ob wirklich Klopapier da war, dann ging sie raus und ging nach vorne zum Gartentor, wo Jaqueline gerade auf den Hof gefahren kam. Der arme Timo riss an seinen Fesseln, konnte aber nichts machen. Es war nun stockfinster für ihn und er hörte absolut nichts mehr. Vorne begrüßten Jaqueline und Annika sich, da sie sich meist nur an den Wochenenden sehen konnten. Jaqueline war immerhin eine Stunde gefahren. Nachdem ihre Tasche aus dem Kofferraum geholt war, gingen die zwei nach hinten an den Poolbereich wo zwei Liegen und ein kleiner Schirm aufgebaut waren. Es war außerhalb der Hör- als auch Sichtweite vom Klohäusschen. Die zwei jungen Badenixen waren schnell umgezogen und im Wasser, danach ging es in die Sonne und sie quatschen und rauchten ordentlich. Während Timo bereits eine Stunde später starb, vor lauter Langweile und schmerzen im Kiefer, sowie starke Angst vor der Benutzung. Er konnte sich im Zweifelsfall ja nun nicht mehr wehren. Auch wenn das der Zweck war, war es eine harte Tatsache, die er irgendwie nicht wahrhaben wollte. Seine Freundin blickte beim Gespräch hin und wieder zum Klohäusschen, nicht weil sie sich Sorgen um Timo machte, sondern eher weil sie merkte, dass sie bald Pipi müsse und im inneren hin und her
überlegte wo sie pinkeln gehen konnte. Sie berichtet aber auch wie gestresst sie zurzeit war und Jaqueline merkte es ihr auch etwas an. Gegen kurz nach Zwölf hatte Jaqueline aber großen Hunger und wollte etwas zu Essen holen. Annika hatte nichts dagegen einzuwenden, da sie selbst ordentlich Hunger hatte. Sie hatte Timo vollkommen vergessen in der Zwischenzeit und so fuhren sie kurzerhand los zur nächsten Imbissbude um sich jeder einen Döner zu holen. In der Dönerbude gab es natürlich keine Toilette. „Geh doch bei Timo gleich!“ sagte Jaqueline selbstverständlich, ohne zu wissen was es zu bedeuten hatte. „Ne geht schon, so dringend ist nun auch nicht gerade!“ beschwichtigte sie. Sie durfte nicht den Eindruck machen dass sie mal müsse, sonst würde Jaqueline sie noch irgendwie dazu verleiten zu gehen. Wobei sie das im Auto zum Denken brachte. Eigentlich will er es ja so, dachte sie still in sich hinein. Wieder am Pool angekommen schaufelten die zwei gierig ihr Essen in sich, tranken jeder eine große Cola und rauchten jede eine Zigarette. Timo hatte sich unterdessen beruhigt und harrte aus, wusste ja nicht was auf ihn zukommt und wann. Er hatte nichts mitbekommen, dass die zwei weggewesen waren. Nach der Zigarette legten sich beide wieder entspannt in die Sonne und dösten kurz, quasi ein kleines Verdauungsschläfchen. Allerdings merkte Annika nun nach dem Essen doch ganzschön ihren Bauch. Es rumorte und drückte nach der großen Mahlzeit plötzlich enorm in ihr. Während Jaqueline nichts anzumerken war, wurde Annika immer nervöser. Sie musste mittlerweile wirklich dringend und furzte still und heimlich echt viel rum. Es roch auch übel aber dank der guten Windrichtung zog es nicht zu ihrer besten Freundin. Diese stand urplötzlich auf und Annika setzte sich auf. Dabei merkte sie wie sie sich einmal kurz richtig beherrschen musste. „Noch eine Rauchen“ fragte Jaqueline sie. Doch Annika wusste, das würde ihren Darmdruck nur noch schlimmer machen. Sie schüttelte den Kopf. „Okay, dann rauch ich auf dem Klo!“ sagte sie und stolzierte mit ihrer Kippenschachtel und einem Feuerzeug um den Pool herum ins Grüne, dort wo hinter Büschen dann das Klohäusschen mit Timo drin war. Sie schlurfte dabei in ihren FlippFlopps. Timos Freundin interessierte das gerade gar nicht, sie wollte nur einen Ausweg haben und der fiel ihr ein. Sie redete sich damit heraus, dass sie kurz am Auto was wollte und telefonieren wollte. Ihrer besten Freundin war das egal und sie lief weiter. Annika lief dann eiligen Schrittes nach vorne und hoffte auf die Nachbarin bei der sie klingeln wollte um dort schnell aufs Klo zu gehen. Es war ihr zwar unangenehm aber das musste nun sein. Sie würde es keine eineinhalb Stunden plus Fahrt mehr aushalten. Sie war das letzte Mal am Donnerstag ganz früh morgens kacken gewesen und hatte so viel gegessen in der Zeit. Es war mehr als dringend.
Unterdessen wurde Timo aufgeschreckt von dem Geschlurfe. Über ihn trat Jaqueline gerade in das kleine Häusschen ein und lief über den harten Boden. Sie hatte sich auf dem Weg eine Zigarette angezündet und legte ihre Packung Kippen auf ein Brett neben dem Klo, genau wie ihr Handy. Der Klodeckel wurde beiläufig von ihr geöffnet und sie aschte einmal ab. Dann wendete sie. Timo wurde vollgepumpt mit Adrenalin und würde es gleich erleben. Sie zog sich mit der Kippe im Mund den Bikini herunter und setzte sich mit ihrem nackten Hintern auf die Klobrille. Jaqueline saß, stützte sich auf ihre Knie ab und nahm sich das Handy. Ohne jegliches Zögern, jegliche Rücksicht oder irgendwelche Beachtung des Klo´s unter ihr, ließ sie es laufen. Ein dicker gelber Strahl spritzte in die Schüssel und floss augenblicklich herunter und schoss mit hohem Druck direkt in Timos Rachen. Ohne es zu wollen schluckte er ebenso schnell los, konnte es nicht kontrollieren aber schmeckte sofort den bitter böse salzigen Urin auf der Zunge und überall im
Mund. Er hatte es sich schlimmer vorgestellt, dennoch war es sehr ekelig für ihn. Er schluckte und schluckte voller ekel und nach einer nicht so großen Menge versiegte Jaquelines Urinstrahl. Sie tippte noch auf dem Handy und rauchte an ihrer Zigarette die bereits ein zweites Mal abgeascht wurde und Timo somit auch Asche in den Hals gespült bekam, wovon er in der Panik aber nichts merkte. Als der Strom ein Ende hatte atmete er erleichtert aus und schüttelte sich, soweit er das im Rahmen der Fesselung konnte. Wirklich, Widerlich. Jaqueline hatte ihm da wirklich in den Hals gepisst und saß da oben. Jetzt würde noch das Papier folgen und dann hatte er es vermutlich geschafft. Innerlich rechnete er damit, dass er schon recht lange da hockte und die beiden bald aufbrechen würden. Immer wieder war er kurz vor dem Würgen, denn der Geschmack war wirklich streng. Nun kannte er Urin und seinen Geschmack von der besten Freundin seiner eigenen Freundin. Er war sofort recht fertig. Er lauschte wie sich Jaqueline bewegte oder rechnete fast damit, dass sie im Bikini einfach gegangen war in seiner Hektik ohne sich abzuputzen, aber mit dem was passierte hatte er nicht gerechnet. Nicht im Traum oder Alptraum. Jaqueline spielte ein Spiel auf dem Handy und ließ wirklich locker. Bereits während Timo sich wunderte wo das Klopapier blieb, knisterte es in der Schüssel (unhörbar für Timo) und aus ihrem Hintern hingen bereits 15 cm Kacke heraus. Sie musste nämlich auch dringend und spürte einige Erleichterung wie die Wurst aus ihr herausglitt. Das Level war beendet und sie richtete sich auf. Dann aschte sie zwischen ihren Beinen wieder ab und stützte sich wieder auf die Knie. Dabei presste sie einmal kräftig und prompt wurde die Wurst doppelt so groß. Sie glitt nur so aus ihr heraus und fiel in die Kloschüssel. Sie atmete nicht mal spürbar laut auf vor Erleichterung sondern war aufs Handy konzentriert, genoss aber das befreiende Gefühl. Timo spürte es keine Sekunde später. Die Kacke traf in seinem Rachen auf und presste sich sofort einige Zentimeter in seine Speiseröhre hinab. Erst dann explodierte der grauenvollste Geschmack seines Lebens in seinem Mund. Es war an Fäulnis und Ekel nicht zu überbieten und da der Kot nicht so fest war drückte das obere Ende der Wurst so feste herunter, dass sich einiges in Timos Mund in alle Ecken presste. Doch auch jetzt setzte augenblicklich der Schluckreflex und damit zusammenhängend mit zunehmendem Luftmangel später auch der Überlebensinstinkt ein. Er schluckte die semiweiche Masse herunter. Er fühlte, wie er vor Ekel und Abscheu würgen wollte, doch es ging nicht. Stück für Stück schlang sein Körper die Scheisse von Jaqueline herunter die seelenruhig auf ihrem Handy spielte und völlig emotionslos über ihm thronte. Innerhalb kürzester Zeit hatte Timo alles in sich, während seine Zunge beim Schlucken wie wild durch die Kacke gewühlt hatte und nun total verschmiert war. Tief holte der Geschockte Luft, als er endlich wieder Luft holen konnte und war erleichtert. Er konnte nicht würgen, musste aber auch nicht mehr viel schlucken. Eilig sammelte er das gröbste in seinem Mund mit der Zunge und zwang sich selbst, dieses in den Magen zu befördern. Jaqueline war am Ende ihrer Zigarette und am Ende vom nächsten Level angelangt. Sie legte das Handy zur Seite, blickte auf die Kippe und zog noch einmal ausgiebig daran. Noch glühend warf sie sie in die Kloschüssel. Timo merkte nach seinem letzten Schluck wie etwas heißes in seinem Hals aufgetroffen war und wie es zischend ausgegangen war. Es tat fürchterlich weh. Auch das schluckte er jedoch und erkannte beim Schlucken, dass es wohl ein Kippenstümmel war. Die beste Freundin hatte sich jedoch im Spiel verloren und gar nicht aufs Kacken konzentriert. Da sie nun wieder an den Pool wollte, richtete sie sich auf und presste feste und eilig los. Aus ihrem Hintern löste sich eine regelrechte Lawine und weiteren Kotwürsten die in schneller Folge in die Schüssel fielen und sofort im Abfluss verschwanden. Sie blickte nicht herunter und putzte sich bereits den Hintern ab. Timo musste natürlich auch diese gesamte Menge schlucken und wollte das alles nicht wahrhaben.
Er glaubte es kaum und musste die gleiche Menge erneut schlucken. Es war so bestialisch ekelhaft. Nur im Raum über ihm war die Luft noch gut, denn dort pustete der Wind hindurch. Er hatte die Kacke bereits bis in die Nase und roch nur noch das. Während er in Todesqualen ihre Scheisse schluckte, stand sie bereits wieder auf, schloss den Klodeckel ohne einzigen Blick zu verschwenden, nahm ihre Sachen und schlurfte in ihren Flipp Flops wieder aus dem Häusschen zum Pool zurück. Timo war völlig zerstört, nachdem er 10 Minuten später dann endlich alles geschluckt hatte. Während seine Freundin wohl mit der ziemlich erleichterten besten Freundin am Pool saß, weinte er schlussendlich vor Leid. Spürte die Schmerzen in seinem Magen und an seinen Fesselstellen, denn er hatte stark verkrampft. Ihm war so unglaublich schlecht, wohingegen Jaqueline sich richtig gut fühlte und auf die Strandliege ging, um Sonne zu tanken. Was hatte er sich nur dabei gedacht. Wie schlecht konnten die Chancen stehen, dass sie das machte. Das war seine zentrale Frage in der Zeit.
Oben kam Annika mit mörderischem Druck und zusammengekniffenem Pooloch wieder zurück. Sie tat so als wenn nichts wäre aber sie musste total dringend Kacken. Sie schwitzte sogar stärker, wobei das nicht auffiel wegen der Hitze. Die Nachbarin hatte nicht aufgemacht und sie wusste sonst nicht was sie tun sollte, also legte sie sich flach auf die Liege und überspielte die Lage, lenkte sich mit Gesprächen mit Jaqueline ab. Sie blickte immer wieder auf die Uhr und hielt eisern Stand. Sie würde es irgendwie schaffen bis 15 Uhr plus Fahrt durchzuhalten. Sie nahm sich vor selber zu fahren um schneller da zu sein. Dann könnte sie sich auskacken. Jaqueline eröffnete ihr zwischendurch, dass das kleine Klohäusschen echt praktisch wäre und gar nicht so schlecht ist. Und irgendwie erinnerte das Annika natürlich daran wie sehr sie musste. In ihrer Verzweiflung dachte sie sogar darüber nach in das Häusschen zu gehen. Ein Für und Wider entwickelte sich parallel zu ihren Gesprächen in ihrem Kopf. Sie konnte doch nicht ihren Freund benutzen, vor allem nicht für ihr großes Geschäft. Auf der anderen Seite war er ihrer Meinung nach wahrscheinlich gerade im siebten Himmel. Nach so langer Zeit hatte Jaqueline ihm wohl in den Mund gepisst und er hatte es glücklich aufnehmen können. Dann war da die Überlegung, dass sie seit über 2 Tagen nicht war und es richtig viel werden würde. Wollte er sowas vielleicht sogar? Er war immerhin auch ein guter Esser, konnte sehr große Portionen essen. Es ging immer wieder hin und her in ihrem Kopf und der Druck schien nur größer zu werden. Auch ihre Blase meldete sich immer stärker. Mittlerweile hatte sie schon über eine Stunde auch nicht mehr geraucht und es war noch 15 Minuten bis sie aufbrechen konnten. Sie war ganz kurz davor zu platzen und war fast auf dem Standpunkt, dass wenn jetzt etwas passierte, sie sich nicht mehr kontrollieren konnte. War er doch selber Schuld wenn er das Risiko einging. Wenn es dann zur Sprache kommen würde, würde sie einfach sagen es war Jaqueline gewesen. Annika wusste ja nichts davon dass ihre beste Freundin bereits geschissen hatte. Daran dachte sie nicht mal. Nun waren es noch 10 Minuten. Jaqueline reichte ihr eine Zigarette und Annika lehnte ab. „Was los? Ist dir schlecht?“ fragte sie. „Ne, wieso?“ Annika war ganz verwundert. „Na du hast schon mehrere Runden Kippen ausgeschlagen, das machst du nie“ Annika fühlte sich etwas ertappt und war auch nicht mehr ganz Herr ihrer Sinne. „Ne, ich muss eh schon dringend aufs Klo, bin aber zu faul und wenn ich rauche wird’s nur noch schlimmer. Ich geh aufs Klo wenn wir gleich da sind. Sind ja noch paar Minuten die ich ausruhen kann haha.“ So gab sie es preis aber nicht zu viel.
Ihre beste Freundin lächelte sie an. „Pass auf ich weis da was, vertrau mir mal.“ Sie steckte ihr die Kippe in den Mund und bevor Annika sich wehren konnte, war diese auch angezündet. Jaqueline stand auf und ging schräg hinter ihr in die Hocke, ihre eigene Kippe anzündend. „So und jetzt zieh ganz kräftig tief auf Lunge an der Kippe und halte 2 Sekunden die Luft an“ lachte sie. Annika fand das gar nicht lustig: „Ne ist klar!“ Sie zog vorsichtig und paffte nur an der Kippe. „Nein, ohne Spaß du faules Luder mach mal. Hör auf mich, das ist ein Trick!“ sagte Jaqueline. Sie blies ihren Qualm in Annikas Gesicht. Diese zuckte mit den Schultern und war kurzzeitig von ihrem elendigen Darmdruck abgelenkt. Es war einen Versuch wert dachte sie sich und tat es. Daraufhin forderte Jaqueline sie auf das noch 3 Mal zu widerholen. Danach wäre die Kippe ohnehin aufgeraucht bei solchen Zügen. Beim letzten Zug merkte Annika bereits das genaue Gegenteil. Ihr Körper wollte jetzt dringendst Scheissen. Sie kniff ihr Pooloch zusammen wie nie. Dann zog Jaqueline ihr Handy heraus und hielt ihr eine Nachricht vor die Nase. „Mal sehen ob das bei deinem Problem mit der Faulheit hilft“ Annika lass geschockt die Nachricht. Es war von der Freundin zu der sie fahren wollten. Diese hatte bereits vor über einer Stunde geschrieben, dass es mindestens noch 1-2 Stunden später wird und sie sich meldet wenn sie soweit ist. Timos Freundin bekam einen hoch roten Kopf und ihr Arsch steuerte sie nun. „Du alte Bitch“ lächelte Annika gezwungen, warf die Kippe brennend in den Aschenbecher und lief eiligen Schrittes zum Klo rüber. Timo war nun ausgeblendet. Jaqueline lachte herzhaft, unwissend darüber was sie Timo gerade angetan hatte damit. Aufgeschreckt durch weiteren Lärm bekam Timo wieder Puls. Er hatte extrem schnell verdaut in der letzten Stunde und dachte er wäre bereits völlig allein. Da hörte er die schnellen Schritte in Flipp Flopps. Es war ein anderer Gang wie zuvor, viel eiliger. Es gab jetzt keinen anderen Gedanken mehr für Annika, als an sich selbst. Sie öffnete den Klodeckel, dachte nicht daran, dass Timo alles fressen müsste und zog sich beim Hinsetzen den Bikini herunter. In der sitzenden Position, mit gespreizten Poobacken bleib ihr keine Möglichkeit. Ihr Schließmuskel öffnete sich sehr weit und hervor knisterte sich eine harte feste große, nein riesige gemischtbraune Wurst. Sie presste nicht, sondern ließ es einfach geschehen. Zufrieden grinsend schloss sie die Augen und genoss das Gefühl. Diese gigantische Kackwurst bahnte sich den Weg aus ihrem Arsch in die Kloschüssel. Sie war so lang, dass der Anfang bereits die Kloschüssel berührte und das Ende noch nicht abbrach. Annika kackte weiter und für einen Beobachter musste es wirken, als wenn jemand dünnes seinen Unterarm aus ihrem Arsch heraushielt. Dann brach die Wurst ab und glitt hinunter zu Timo der bereits abgeschlossen hatte und nun regelrecht von vorne anfangen musste. Die dicke fette Wurst presste sich mit Schwung tief in seinen Hals, wo sie direkt weiter in den Magen gewürgt wurde, während ein neuerlicher Impuls Geschmacks durch seinen Körper zuckte. Erneut war es die Hölle, dieser Geschmack, direkt auf den fiesesten Bereichen des Fegefeuers. Unglaublich faul und stinkig war diese Masse. Nicht mehr und nicht weniger schlimm als das, was Jaqueline in ihm abgeladen hatte, aber eben anders auf seine eigene Art und Weise. Unglaublich schnell schluckte er diese Wurst die kein Ende nehmen wollte. Er fühlte nur dass es weiter von oben drückte und presste es in seinen Magen. Auch ohne diesen Druck wäre er gezwungen gewesen es zu schlucken. Zwischendurch schüttelte er sich leicht, da er einfach zu stramm fest war. Zwischen den Schlücken schaffte er es Luft zu bekommen und frischte so auch immer wieder den intensiven Geschmack ihrer Kacke auf. Er wusste nicht wer da über ihm saß und
sich ausschiss aber es war so unglaublich viel. Er hatte nicht mal mitbekommen wie die ganze Scheisse das Klopapier von Jaqueline in ihn hineingedrückt hatte. Es wurde gerade einfacher für ihn zu schlucken, da hatte er den Druck abgebaut und mit aufgeblähtem Bauch saß er nun da und hatte wirklich den Haufen gefressen. Hätte er ihn gesehen, hätte er es nicht für möglich gehalten so viel zu essen. Schnell ging sein Atem und sein Magen rumorte, aber er hielt es drin und hatte jetzt nur noch den Mund und die Zähne verschmiert. Oben saß Annika und atmete ebenfalls erleichtert durch. Sie dachte noch immer nicht daran was sie ihrem Freund wohl antat und fing an zu pieseln bis ihr Strahl tiefgelb und dick wurde. Einen halben Liter Urin später kämpfte Timo mit der Menge und konnte kaum noch. Er quetschte den letzten Rest in sich hinein bis er das Klopapier, welches Annika gerade benutzte hatte, im Mund spürte. Er kaute und kämpfte noch weiter während seine Freundin ihren Bikini hochzog und den Deckel schloss. Sie ging zwei Schritte und realisierte selbst was da gerade passiert war. Was auch immer für eine Konstruktion ihr Freund da gebaut hatte, aber sie hatte ihn damit nun gerade eben gezwungen ihren gesamten Schiss zu fressen, egal ob er es wollte oder nicht. Er war da und musste es alles essen. Es ging ihr durch den Kopf und am meisten erschreckte sie ihre eigene Reaktion auf den Gedanken, als sie das Klohäusschen verließ: Sie musste grinsen und war zufrieden. Beim Zurücklaufen hörte sie nicht, wie er immer wieder rülpste und die Luft aus sich herausließ. Es hörte sich an als wenn das Rohr seltsame Geräusche machte, aber es wäre ohnehin nicht aufgefallen. Zurück am Pool hatte Jaqueline bereits die Taschen und Sachen gepackt, woraufhin Annika verwirrt dreinschaute. „Sie hat sich gerade gemeldet als du los warst. Wir können jetzt doch fahren!“ sagte sie und Annika musste nochmal grinsend zum Klo schauen, so aber das ihre Freundin es nicht sah. Sie hätte es also doch noch aushalten können und hätte ihn nicht benutzen müssen. Ein bisschen Schadenfreude machte sich in ihr breit und sie würde alles auf Jaqueline schieben. Auf dem Weg nach vorne fragte diese sie auch. „Und ausgeschissen“ und ganz zufrieden antwortete Annika ihr dann, dass es richtig gut tat. Dabei musste sie smilen. Timo versuchte irgendwie klarzzukommen und wurde benutzt und zugeschissen einfach zurückgelassen, wie ein normales Klo. Er fühlte sich hundselend und war immernoch mit weit offenem Mund an diesem Rohr gefesselt. Zwischendurch tropfe immer mal wieder ein Tropfen Urin nach und verbreitete den ekelhaften Geschmack in seinem Mund.
Zu zweit liefen sie nach vorne und kamen im Hof an ihren Autos an. Gerade dort, hörten sie Melanie. Dann kam sie auch. Es war eine Nachbarin aus einer kleinen Studenten WG nebenan. Annika und Melanie kannten sich schon etwas, aber eben nur flüchtig. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man sagen sie wäre eine dieser dämlichen Harz 4 Tussen die ihr Geld nur für Solarium, Nägel und Klamotten ausgab. Sie war aufgestylt und trug hohe Schuhe, hatte aber einen leicht zu dicken Hintern in einer leicht zu engen Hose. Kreolen in den Ohren und eine Menge Schmuck an Fingern als auch Handgelenken. „Hey Annika, ist Timo da?“ fragte diese direkt. Annika verneinte und fragte wieso. „Ich hab meinen Schlüssel drinnen vergessen als ich los bin heute morgen. Nun ist niemand daheim und ich muss noch 20 Minuten hier warten bis Tatti von ihrer Vorlesung kommt. Wollte ihn fragen ob ich mich zumindest solange bei ihm in den Garten setzen kann.“ Annika hatte Mitleid mit Melanie und dachte sich nichts dabei. Die 20 Minuten wären auch ok. „Ne der ist nicht da, denke aber dass es okay ist wenn ich dir das Tor aufschließe solang. Musst nur gleich zuziehen“ „Ja Cool, danke! Wann kommt Timo denn wieder?“ fragte sie, während sie ihre Handtasche nach Kippen durchsuchte.
Annika ging zum Tor und öffnete es, machte sich weiter keine Gedanken oder Sorgen um ihren Freund: „Weis nicht, denke spät heute Abend irgendwann erst. Wie gesagt zieh aber bitte gleich wieder zu, ich werde heute Abend auch nochmal rumkommen. Hoffe du muss nicht solange warten“ Daraufhin mischte sich Jaqueline unwissend wieder ein. „Wenn es länger dauert hat er jetzt nen kleines bequemes Klohäusschen hinter den Büschen. Fast wie im Urlaub nun!“ lachte sie. Annika lächelte und musste überlegen wie Timo das wohl fand und das er durch all das nun durch müsse was sie ihm angetan hatte. Sie drehte sich um und lief zum Auto wo sie dann mit Jaquelines Auto weiterfuhren. Melanie ging ins Tor herein und schloss es nicht ganz, sondern klemte ein Stück Pappe aus ihrem Collegeblock zwischen das Schloss. So konnte man das Tor wieder aufziehen und es sah geschlossen aus. Sie nahm ihr Handy in die Hand, während sie nach hinten an den Poolbereich ging, dort wo 2 Liegen und ein paar Stühle am Sonnenschirm standen. Sie tippte ihrer Mitbewohnerin Tatti (für Tatjana) eine Nachricht: „Hey Tatti, Glück im Unglück. Mein Nachbar ist nicht daheim aber ich wurde in den Garten gelassen. Weder er noch seine Freundin sind bis heute Abend zuhause. Lust auf nen gemütlichen Nachmittag am Pool?“ Kurzerhand war Tatti auch eingeladen und Melanie ging weiter nach hinten. Sie schaute sich um, legte ihre Tasche ab und schaute auch zum Klohäusschen, aber nur um die Ecke. Timo bekam davon nichts mit. Er hockte schluchzend und aufstoßend in der Finsterniss und verdaute wahre Berge an Scheisse. Er konnte sich einfach nicht erklären was da passiert war. War noch mehr Besuch gekommen als geplant und warum hatte Annika zugelassen dass er zugeschissen wurde? Das war einfach zu heftig. Aber auf der anderen Seite durfte er ihr nichts sagen. Sie würde ihn nie wieder küssen. Melanie ging nach ihrer Zigarette die sie im Aschenbecher ausdrückte um den Pool herum und fühlte wie das Wasser war. Es war ihr doch etwas zu kühl. Ihre offenen Heels zog sie wieder an und legte sich auf die Liege. Es dauerte fast genau 20 Minuten, da rappelte das Handy und Tatti meldete, dass sie fast da wäre. Melanie stand auf und ging sofort zum kleinen Klohäusschen. Sie klackte laut mit ihren Heels auf dem Boden und trat ein, war überrascht wie gut das ausgekleidet war und öffnete den Klodeckel. Sie kämpfte ein wenig mit dem Knopf ihrer Hose und Timo wurde schonwieder ganz anders da unten. Das konnte nicht wahr sein. Was war denn da oben los? Fluchte er innerlich. Was machte seine Freundin denn da mit ihm. Doch diese ahnte davon nichts. Melanie setzte sich daraufhin und ließ sofort ihren Urin fließen. Es war nicht viel aber schmeckte sehr salzig. Sie putzte sich ab, ließ Timo unbewusst schlucken und stöckelte davon, ohne den Deckel zu schließen. Bereits am Tor wurde sie von Tatti und zwei unbekannten Damen abgefangen. „Hey“, sagte sie etwas verwirrt. Tatti, eine etwas breiter gebaute Studentin mit langen schwarzen Haaren begrüßte und zeigte auf die beiden Fremden. „Das sind Sandra und Marie. Hatte die zwei schon im Auto als du geschrieben hast. Wir wollen 2-3 Stunden lernen und die beiden sind auch ganz lieb. Haben auch irgend so einen leckeren Energydrink dabei“ Und so kam es dann soweit. Timo war allein mit 4 unwissenden, nichtsahnenden Studentinnen im Garten gefangen. Die 3 neu angekommenen Damen machten sich breit, während Melanie sich oben umzog und im Strandoutfit wieder in den Garten kam. Der besagte Energiedrink hatte Multivitamingeschmack und sorgte dafür, dass der Urin der Mädels extrem stank und ebenso bitter wurde. Alle beschäftigten sich irgendwie, Sandra und Marie lernten, Tatti und Melanie chillten und rauchten.
Sie tranken viel Flüssigkeit wegen der Hitze, wobei sie nicht groß schwitzen mussten. Es dauerte nicht lange und die erste von ihnen ging ohne es zu wissen wieder pissen. Daraufhin ging immer wieder eine von den Mädels aufs Klo und pisste sich jede für sich in Ruhe aus. Saßen auf ihm und merkten nicht wie er alles schlucken musste und sich in seinen Fesseln wandte und strampelte, ohne jedoch eine Chance zu haben. Gegen 18 Uhr war Timo total abgefüllt mit der ganzen Pisse, auch wenn er schnell verdaute. Seine Hose war bereits völlig durchnässt, denn er hatte sich mehrmals selbst eingenässt. Er hatte in den Momenten wo er etwas zur Ruhe kommen konnte die seltsamsten Gedanken was da über ihm nur passierte. Eine Benutzung in dieser krassen Heftigkeit durch den Willen von seiner Freundin war ihm mehr als unwahrscheinlich. Es konnte also nur irgendwas unbewusstes sein. Waren Fremde in den Garten gelangt und benutzten ihn da nun seit dem Morgen schon? Irgendwas geilte ihn daran auf, denn er war wirklich nur ein reines Klo für diese Fremden. In diesem Augenblick verabschiedeten sich oben Sandra und Marie. Tatti und Melanie räumten noch etwas auf. Beide gingen noch ein letztes Mal und pissten Timo voll. Auch wenn es nicht viel war. Der restliche Müll wurde eingesammelt und alles was auf ihre Anwesenheit schließen konnte ebenso. Melanie furzte unvermittelt während sie neben Tatti ihr Sitzpolster zurechtlegte. „Bah, du bist das die ganze Zeit?“ Melanie lachte und entschuldigte sich. Tatti fand das garnicht so lustig: „Ich wollte gleich noch ne Beautysession im Bad einlegen, also wenn du noch kacken muss, mach das hier oder warte bis ich in meinem Zimmer bin. Kein Bock dass du wieder alles zustinkst!“ Tatti packte den restlichen Kram und ging dann schonmal los nach vorne, während Melanie Schulterzuckend zum Klohäusschen ging. „Nimm den Aschenbecher mit, da sieht man dass wir hier waren haha!“ dann ging Tatti und Melanie holte diesen noch fix. Der Aschenbecher war wirklich recht voll, denn als sie gekommen waren, lagen dort nur ein paar wenige Stummel und Asche drin. Jetzt konnte man den Boden nicht mehr sehen. Auch waren dort 2 Kaugummis drin. Ohne etwas zu wissen ging Melanie nun herüber, trat über Timo in das Klo ein und kippte den gesamten Inhalt vom Aschenbecher in seinen Rachen. Die Stümmel kullerten herunter und die viele Zigarettenasche verklebte ihm sofort den Rachen und Hals. Einmal schluckte er, dann konnte er nicht mehr schlucken. Er war umgehend total trocken im Hals und die Stummel die er automatisch geschluckt hatte blieben unangenehm stecken und bewegten sich trotz der Speiseröhrenkontraktionen nicht weiter. Er konnte nichts mehr machen und quälte sich noch mehr in seinen Fesseln. Ohne dieses Wissen stellte Melanie über ihm aber den Aschenbecher ab, zog sich den Bikini herunter und setzte sich. Sie musste nicht mehr pinkeln und auch nicht wirklich dringend aber es war wirklich nötig heute noch zu scheissen. Prompt hatte Melanie ihr Handy in der Hand und fing an darauf zu spielen, zu tippen und sich damit zu beschäftigen. Langsam fing sie an zu pressen. Die Geräusche bekam Timo dann allerdings mit und kämpfte mehr mit der Panik als ohnehin schon. Er konnte jetzt nichts schlucken und da hörte er da oben eine Frau wie sie presste und ihn wieder benutzen würde. Das ging nicht. Melanie achtete darauf nicht und presste ein drittes Mal. Nun löste sich in ihr etwas und ihr Schließmuskel öffnete sich. Zutage kam eine klebrige Wurst die sofort einen starken Geruch verströmte und die auch sie sofort in der Nase hatte. Sie presste unbeeindruckt weiter und die Wurst fiel herunter. Sie war nicht sehr groß aber es sollte mehr kommen. Timo spürte wie die Wurst in seinem Rachen aufschlug, war aber unfähig etwas dagegen zu tun. Sein Hals versuchte sie zu schlucken aber es war genug Widerstand vorhanden, dass er sie nicht runterbekam, durch den Schluckreflex aber durchaus immer wieder so viel Bewegung erzeugte, dass
die Scheisse in seinem Mund weiter verschmierte. Melanie juckte das garnicht. Sie war auf ihr Handy fixiert und presste wieder leicht. Timo wurde schon ganz anders da unten, denn auch diesmal war der Geschmack einfach nur grausam und er verteilte sich zusammen mit dem Geschmack von Asche immer mehr seinem Mund. Es wurde immer intensiver je mehr er so gezwungenermaßen dieses Stück Scheisse in seinem Mund hin und herbewegte. Da sie keine Eile hatte ließ sich Melanie richtig Zeit, bis in ihrem Darm wieder etwas aufgerutscht war und presste denn erst wieder nach 2 oder 3 Minuten in denen Timo das erste Stück total in seinem Maul verrieben hatte und nur noch einen kleineren Klumpen im Rachen hatte, den er trotz allem einfach nicht schlucken konnte. Die Stummel in seinem Hals waren auch die Hölle. Nichts ging voran, nur der Geschmack wurde immer stärker. Er roch es nun auch und es war wieder eine total neue Art von verdorbenem fauligem Kot die ihn schütteln ließ. Melanie drückte wieder und eine weitere mittlere Wurst fiel herab. Diese landete unvorbereitet in Timos rachen und prompt hatte er einen Teil davon tiefer im Hals hängen, genau wie das erste Stück. Nun schien es langsam aber sicher zusammen mit den Stümmeln und der restlichen Asche herabzugehen. Er würgte immer wieder war aber außerstande es hoch zu bekommen, daher brachte sein Körper die Scheisse ganz langsam in den Magen. Melanie drückte wieder eine weitere Wurst ab, die nun aber nicht mehr geschluckt werden konnte, weil jegliche Feuchtigkeit in seinem Mund gewichen war. Sie furzte demütigenderweise mehrmals und lud eine weitere kleine Wurst in ihm ab. Weitere 5 Minuten musste Timo mit anfühlen wie die Scheisse in seinem Magen landete und der Rest im Mund einfach nicht geschluckt werden konnte. Er lutschte dennoch intensiv daran, dagegen konnte er sich nicht sperren. Dann hörte er eine Stimme von oben: „Hey Svenja, wann wollen wir uns denn morgen Abend nun treffen und was soll ich anziehen? Habe jetzt keine Lust mehr zu schreiben. Kannst du mal dein Outfit beschreiben und ne Uhrzeit sagen?“ Timo bekam einen Harten. Das war eine seiner Nachbarinnen, Melanie. Er fand sie auch sehr sexy und nun lag er hier und schluckte auf grausame Art und Weise ihre Scheisse. Es wurde ihm jetzt klar, dass seine Freundin das nicht geplant hatte oder davon wusste. Nie hätte sie das gemacht und bisher waren alle die ihn benutzt haben ja unbekannte gewesen. Melanie hätte es ihm nie gezeigt, dass sie wusste dass er da unten war. Wieder landete eine Wurst in ihm und direkt darauf noch eine. An schlucken war nicht zu denken. Das Papier welches Melanie benutzte merkte er gar nicht erst, sondern hörte nur wie sie wohl verschwand. Damit war er dann allein und konnte in den folgenden Stunden kaum etwas schlucken. Es dauerte immer um die 20 Minuten um ein bisschen ihrer Scheisse in seinem Mund aufzulösen und es zu schlucken. Die viele Asche und die Stümmel im Magen brannten bereits, zusammen mit dem scharfen Urin und dem was in der Kacke war die er da fraß. Es dauerte bis etwa 21 Uhr, bis er endlich alles gefressen hatte. Wobei das Klopapier dann noch einmal eine große Probe für ihn war, aber er hatte es geschafft. Melanie, Tatti und die anderen genossen bereits lange den Abend ohne auch nur daran zu denken auf dem Klo gewesen zu sein. Niemand dachte an ihn, außer seine Freundin, die gerade eben erst von Jaqueline abgesetzt wurde, die aber auch ohne schlechtes Gewissen zu ihm in die Hütte ging und sich ohne Umschweife auspisste. Sie pisste eine große Menge Urin in ihn hinein und spülte die restlichen Kippenfilter und eine Menge weiterer Asche in ihn rein, was er allerdings irgendwie dankbar und doch voller Ekel aufnahm. Sie putzte sich sparsam trocken und ging dann wieder. Annika wusste ja nicht was den Nachmittag über passiert war und lief zu ihrem Auto nach vorne. Im Wagen schrieb sie einen kleinen Brief für
Timo. Nach weiteren 10 Minuten die sie dafür brauchte lief sie zurück zum Poolbereich und legte ihren Zettel im Klohäusschen ab. Sie öffnete den Mechanismus der Timo gefangen hielt und ließ die Toilette etwas vorrücken, so, dass Timo sich gleich alleine befreien konnte. Es war ja so abgemacht, also ging sie danach wieder und fuhr heim.
Timo freute sich des Lebens, dass er endlich wieder rauskonnte. Er entfernte alles und sichtlich geschwächt krabbelte er nach einer weiteren halben Stunde erst aus seinem Gefängnis. Total fertig und mit rumorendem Magen/Darm saß er eine Weil auf dem Boden der Toilette und musste ausruhen bevor er aufstehen konnte. Er sah den Zettel und nahm ihn, aber nur in die Hand, denn er war gerade nicht in der Lage ihn zu lesen. Ihm war so unglaublich schlecht, nur sein Magen hatte bereits einen großen Teil von allem verdaut und so musste er nicht einmal kotzen von dem ganzen Dreck den er über den Tag verteilt hatte fressen müssen. Er schloss das Klo wieder und bewegte sich nachvorne. Im Laufen erkannte er durch das Fenster des Nachbarhauses wie Melanie mit dem Handy am Ohr in ihrem Zimmer stand. Er wurde geil und musste daran denken, dass sie ihm einfach so in den Hals geschissen hatte. Nach weiteren Schritten schloss er den Garten ab und ging ins Haus. Er brauchte lange um wieder klar zu werden und kurz vor dem Schlafengehen lass er den Brief von seiner Freundin: „Hey Schatz,
ich hoffe du hattest einen tollen Tag auch wenn du recht lange warten musstest bis ich wiedergekommen bin, hihi. Es lief eigentlich ab wie geplant. Jaqueline war zweimal auf dem Klo als wir noch am Pool waren und sorry dafür aber sie musste wirklich dringend als sie mich vorhin zum Auto gebracht hatte, da war sie nochmal. Hoffe das ist okay für dich oder hat dir sogar gefallen. Ich selbst kam eigentlich echt gut mit dem Gedanken klar, dass du da unten warst. Da ich aber nichts von dir wissen möchte was genau du erlebt hast, wie es in seinen Einzelheiten war und so weiter möchte ich dass wir es belassen wie es ist. Also ich möchte kein Feedback von dir dazu, aber da du vorher ja auch schon so davon gesponnen hast, möchte ich das beim nächsten Mal deinen Hausschlüssel. Ich denke ich werde mal einen ganzen Tag mit einer oder zwei Freundinnen am Pool machen und dich dann da reinsperren oder da du ja generell gerne eingesperrt bist, werde ich dich auch so da reinpacken und du weist nie was kommt haha.
Also dann hab noch ein schönes Wochenende und wir sehen uns dann Dienstag wenn du sauber genug im Mund bist haha!“
Ich war total perplex….